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Filmmusik

Filmmusik

Sabine Kessel

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 13 (1,3), Philipps-Universit t Marburg, Veranstaltung: Einf hrung in die Film sthetik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit der Bedeutung und Wirkung von Filmmusik, speziell bezogen auf Tom Tykwers Filme Winterschl fer (1997), Lola rennt (1998) und Das Parf m (2006). Als erstes wird die Bedeutung von Filmmusik analysiert, ihre Funktionen und mit welchen Mitteln sie das filmische Bild und die Handlung des Filmes unterst tzt. Im zweiten Teil der Arbeit, wird ermittelt, wie Filmmusik den Zuschauer beeinflusst und ins filmische Geschehen hineinzieht, welche Wirkung Musik im Film auf den Rezipienten hat. Dieser Gegenstand wird behandelt, da obwohl Filmmusik ein bedeutendes gestalterisches filmisches Mittel ist, ihre Wichtigkeit oft in Filmanalysen bersehen wird, da in der menschlichen Wahrnehmung das Sehen eine gr ere Rolle spielt als das H ren. Die meisten Filmanalysen konzentrieren sich haupts chlich auf den visuellen Teil eines Filmes und vernachl ssigen die Analyse der Tonebene. Filmmusik ist zwar ein rein funktionales Medium und wird vom Zuschauer meistens nur unbewusst wahrgenommen, dennoch f r die Illusionsherstellung in Filmen fast unverzichtbar. Der Regisseur Tom Tykwer hat die Wichtigkeit der Filmmusik erkannt und achtet in seinen Filmen ganz besonders auf den Einsatz von Filmmusik. Im Gegensatz zu den meisten anderen Filmen, wo die Musik erst nach Fertigstellung des Filmes hinzugef gt wird entsteht bei ihm das filmische Bild und die Filmmusik parallel Daher sind seine Filme Musterbeispiele f r den wirkungsvollen Musikeinsatz im Film. In dieser Arbeit soll die Wichtigkeit von Filmmusik ermittelt und betont werden. Es soll begr ndet werden, warum im Idealfall die Tonebene (und speziell die Musik als wichtiges Element dieser) und die Bildebene f r den Film von gleicher Bedeutung sein sollen, an Filmen von Tom Tykwer, in denen die
Vom 2D-Trickfilm zum 3D-Animationsfilm

Vom 2D-Trickfilm zum 3D-Animationsfilm

Sabine Kessel

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 11 (2,0), Philipps-Universit t Marburg, Veranstaltung: Hollywood and the Digital Image, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit der sthetischen Entwicklung von zweidimensionalen Trickfilmen und dreidimensionalen computergenerierten Animationsfilmen unter besonderer Betrachtung der Filme The Lion King (1993), Toy Story (1995) und Ice Age (2002). Zu Beginn wird der Animationsfilm an sich definiert, was die Besonderheiten beim Animationsfilm gegen ber dem herk mmlichen Spielfilm sind, was einen Animationsfilm ausmacht und wie sich der Animationsfilm in den letzten 15 Jahren ver ndert hat. In einem zweiten Schritt werden die visuellen und narrativen Besonderheiten des Animationsfilms erkl rt und verglichen um festzustellen welche Neuerungen in der visuellen und narrativen Ebene durch den CG-Animationsfilm stattgefunden haben. Als letztes wird dann anschlie end untersucht, mit welchen Mitteln der Animationsfilm f r den Rezipienten realistisch wird und ihn in die Geschichte "hineinziehen" kann. Dieser Gegenstand wird behandelt, da obwohl der Animationsfilm sich zu einem erfolgreichem und eigenst ndigen Genre entwickelt hat und sowohl beeindruckende Bilder, als auch eine berzeugenden Handlung vorweist, seine Bedeutung oft unerkannt bleibt und das "image" eines "unbedeutenden Kinderfilms" hat. Vor allem bei den neueren dreidimensionalen Animationsfilmen besteht oft der Vorwurf, dass sie nur mit imposanten Bildern berzeugen und so Publikum anlocken, als Geschichten aber nichts vorzuweisen haben. Diese Arbeit wird die sthetischen Mittel hervorheben mit denen Animationsfilme arbeiten und untersuchen, ob die Handlung durch das imposante filmische Bild der neueren dreidimensionalen CG-Animationsfilme wirklich abgeflacht ist. Des Weiteren wird ermittelt werden, warum das doch bewusst "unrealistische" Bild des Animationsfilms den Rezipienten berzeugt
Der Daily Talk im Deutschen Fernsehen

Der Daily Talk im Deutschen Fernsehen

Sabine Kessel

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 12 (1,7), Philipps-Universit t Marburg, Veranstaltung: Die Vermittlung von Unterhaltung: Geschichte und Entwicklung zentraler Erscheinungsformen non-fiktionaler Unterhaltung im Fernsehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit den so genannten "Daytime- Talkshows" im deutschen Fernsehen und der Frage, welche Zielgruppen sich diese Formate anschauen und vor allem warum. Als erstes wird ein allgemeiner berblick ber die Bekenntnis-Talkshows im deutschen Fernsehen gegeben und einige wichtige geschichtliche Daten und charakteristische Merkmale dieser Formate werden genannt. Anschlie end geht der Fokus ber zum Rezipienten dieser TV-Shows. Seine Bedeutung im Hinblick auf den Kampf um die Einschaltquoten wird beschrieben und eine Besonderheit bei der Konsumierung der Bekenntnis-Talkshow, was ihren Wahrheitsgehalt und die Reaktion des Zuschauers angeht. In einem n chsten Schritt wird ermittelt, welche Gr nde und Motive es f r den Fernsehzuschauer gibt, eine solche Talkshow anzuschauen, und als letztes wird die Frage beantwortet, zu welchen Bev lkerungsschichten und Gruppen die Zuschauer von Daytime-Talkshows geh ren.
Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen

Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen

Sabine Kessel

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 13 (1,3), Philipps-Universit t Marburg, Veranstaltung: ffentlich-rechtliches Fernsehen in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit Nachrichtensendungen im Deutschen Fernsehen und soll einen Vergleich zwischen den ffentlich-rechtlichen und den privaten Formaten anstellen. Speziell analysiert werden hierbei die Formate "die Tagesschau" auf der ARD und "RTL Aktuell" auf RTL. Zu Beginn werden einige allgemeine Daten angef hrt. Es wird eine Definition von Nachrichtensendungen gegeben und die drei Kategorien von Nachrichtenformaten benannt und erkl rt. Im Anschluss wird ein geschichtlicher Abriss von Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen nach 1945 gegeben und besonders auf die Einf hrung des dualen Rundfunksystems und dessen Folgen eingegangen. In einem weiteren Schritt werden die Sendungen "die Tagesschau" und "RTL Aktuell" besonders im Hinblick auf Aufbau und Gestaltung, Inhalt und Sendeablauf und Sprache der Formate miteinander verglichen. Im Anschluss wird dann ein exemplarischer Vergleich dieser Sendungen vom 23.02.2009 geliefert. Dieser Gegenstand wird behandelt, da sich Nachrichtenformate im Fernsehen in Deutschland zur wichtigsten Informationsquelle f r die Menschen entwickelt haben, aber an der Qualit t vor allem der privaten Sender oftmals gezweifelt wird. In dieser Arbeit wird ermittelt werden, ob Nachrichtensendungen heutzutage immer noch informieren oder zu so genannten "Infotainment" Formaten geworden sind, die Information und Unterhaltung miteinander verbinden und sich danach richten, was der Zuschauer sehen m chte und ob dies eher beim ffentlich-rechtlichen oder beim Privatfernsehen der Fall ist. Die Analyse der beiden Nachrichtensendungen dient der Kl rung, wer wirklich eine "qualitativere" Berichterstattung liefert und inwiefern es Unterschiede in den Nachrichtenformaten beim ffentlich-rechtlichen und pr