Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 342 296 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

39 kirjaa tekijältä Sandra Schmidt

Theodor Fontane

Theodor Fontane

Sandra Schmidt

Grin Verlag Gmbh
2007
nidottu
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Germanistik), Veranstaltung: Theodor Fontane, Sprache: Deutsch, Abstract: L'Adultera versteht sich nicht von selbst. Man mag verwundert sein, über diesen fast reißerischen Titel, der allzu freizügig die Quintessenz der Handlung vorwegnimmt. Vielleicht liegt darin aber auch schon eine erste Erklärung für die Wahl eines italienischen Wortes. Es kaschiert in wohlklingender Weise die wenig schmeichelhafte deutsche Bezeichnung ,Ehebrecherin' und bringt es dennoch auf den Punkt. Fontane verweist mit diesem Titel auf das gleichnamige Gemälde, das nicht nur titelgebend ist, sondern, zumindest als Kopie in das Geschehen Eingang findet. Fontane erschließt sich damit schon im Titel das ganze Feld, auf dem er seine Geschichte ausbreiten wird. Malerei, Kunst im weitesten Sinne, werden zu Bezugsgrößen, zu Symbolträgern der Handlung und Italien zum Fluchtort der Liebenden. Mit den jeweiligen Zusätzen zum Titel, ,Novelle' oder ,Roman', stellt sich ein zweites Problem. Für beide Bezeichnungen gibt es Anhaltspunkte. Wie auch bei den späteren Werken Fontanes lässt sich hier die Handlung im Kern zurückführen auf einen Gesellschaftsskandal, der nicht nur die Berliner Presse, sondern auch unseren Autor interessiert hat und der sich durchaus als novellentauglich erweist. Allein die Länge der Fontanischen Adaption und die Finesse, mit der er die Tragweite der Geschichte, die innere Disposition der Beteiligten, besonders der weiblichen Hauptfigur, beleuchtet und den sozial-politischen Hintergrund gestaltet, verdient ohne Frage das Etikett ,Roman'. Aber damit nicht genug der Besonderheiten dieses Werkes. Einzig in L'Adultera geht die Geschichte der Liebenden glimpflich aus. Das Schlusskapitel ist ganz der Versöhnung in einem "ungetrübtem Glanz" gewidmet. Auf das Idyll unter Weihnachtslichtern fällt am Ende kein Schatten mehr. So reibungslos wird es nicht wieder zugehen in den Ehegeschichten des Autors Fontane. In dieser Arbeit werden die Voraussetzungen und Strukturen, sowie die Personen, ihr gesellschaftlicher Kontext und die Reaktion der Leserschaft beleuchtet, um ein möglichst abgerundetes Bild dieses Werkes zu bieten.
Arbeitsmigration Und Fremdenfeindlichkeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Universit t Osnabr ck (Fachbereich P dagogik), Veranstaltung: Migration in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Arbeitsmigration begann im Nachkriegsdeutschland vor fast 50 Jahren und doch sind, nicht nur in den Medien, aber dort besonders deutlich, der Umgang mit dem Thema Migration allgemein und insbesondere mit den Folgen der Arbeitsmigration bis heute problematisch geblieben. Schon die Begriffe "Gastarbeiter," "Fremdarbeiter" oder "Wanderarbeiter," "Saisonarbeiter" sind auf dem Gebiet der Arbeitsmigration oftmals Verlegenheitsbezeichnungen f r Menschen, die mit unterschiedlichsten Absichten und Aussichten nach Deutschland gekommen und oft l ngst zu 'Einwanderern' geworden sind. Im folgenden soll es darum gehen, die Entwicklungen und Folgen der Arbeitsmigration in die Bundesrepublik auf zwei Ebenen zu beleuchten. Auf der geschichtlichen Ebene zeigt sich, dass die urspr ngliche Anwerbungspolitik von Gastarbeitern, die in erster Linie nach konomischen Gesichtspunkten gestaltet wurde, in der Folgezeit auch gesellschaftliche und soziale Entwicklungen mit sich brachte, die wiederum, oft umstrittene, politische Reaktionen hervorriefen. Auf der gesellschaftlichen Ebene wird gelegentlich ein direkter Zusammenhang zwischen (Arbeits-)Migratio n von Minderheiten und Fremdenfeindlichkeit als Reaktion der 'einheimischen' Bev lkerung unterstellt. Nicht nur im Alltagsverst ndnis scheinen wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Probleme wie Arbeitslosigkeit und Fremdenfeindlichkeit oft eng zusammen gedacht zu werden. Die These, dass "die konomische Notwendigkeit ...] nach wie vor als] ein Durchlass - oder ein Filter - zwischen Xenophobie und Kosmopolitismus" zu sehen ist, gilt es dabei mit zu bedenken.
Entwicklung Der Subjektpronomen Vom Lateinischen Uber Das Altfranzosische Zum Neufranzosischen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Linguistik, Note: 1,3, Universit t Osnabr ck (Fachbereich Romanistik), Veranstaltung: Historische Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die einzelnen Sprachen sind nicht als Gattungen, sondern als Individuen verschieden, ihr Charakter ist kein Gattungscharakter, sondern ein individueller. Das Individuum, als solches genommen, f llt aber allemal eine Classe f r sich." Dieser Aussage des deutschen Universalgelehrten Wilhelm von Humboldts (1767-1835) zufolge ist es nicht unproblematisch, Sprachen zu vergleichen und sie nach bestimmten Merkmalen in Gattungen oder Klassen zu kategorisieren. Es gilt dabei die Individualit t einer Sprache, ihre Besonderheit zu ber cksichtigen. Der Begriff des Individuums impliziert aber zugleich eine Zugeh rigkeit zu einer Familie. Demnach bietet es sich an, mit Blick auf die Subjektpronomen, verschiedene Sprachen wie das Lateinische, das Altfranz sische und das moderne Franz sisch vergleichend nebeneinander zu stellen, auf die "genetische Zusammengeh rigkeit" dieser drei hinzuweisen und damit der sprachgeschichtlichen Entwicklung Rechnung zu tragen. Dabei stellt sich die Frage, warum im modernen Franz sisch die Subjektpronomen, anders als im Latein und im Altfranz sisch und anders auch als in anderen romanischen Sprachen, obligatorisch sind. In dieser Arbeit werden, nach einem kurzen Blick auf die Typologie von Sprachen, die einzelnen historischen Stufen, die Entwicklungslinie der Subjektpronomen dargestellt und mithilfe der Grammatikalisierungstheorie von Lehmann sowohl diese als auch eine m gliche zuk nftige Entwicklung beschrieben.
Die Zukunft der Zeitung

Die Zukunft der Zeitung

Sandra Schmidt

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,7, Universit t Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vergangenen Jahre waren (und sind es immer noch) von technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen gepr gt. Diese Bewegungen f hrten nicht nur zu einem Wandel in den Sektoren Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft, sondern auch die Medienwelt und das Mediennutzungsverhalten wurden beeinflusst. Ob Ver nderungen, wie das Entstehen von den so genannten Online-Zeitungen, in der Lage sind, das lteste Massenmedium unserer Gesellschaft zu verdr ngen, soll in dieser Arbeit untersucht bzw. widerlegt werden. Zu Beginn stelle ich das klassische Medium, die Print-Zeitung, n her vor. An dieser Stelle m chte ich betonen, dass sich diese Arbeit nicht auf Printmedien im Allgemeinen bezieht, sondern auf die Pressegattung der Tageszeitung begrenzt ist. Nachdem als erstes deren Entstehensgeschichte skizziert wird, gibt der anschlie ende Abschnitt einen berblick ber Merkmale und Aufgaben der traditionellen Zeitung, um das Spezifische des Mediums deutlich zu machen. Da die nahe Vergangenheit f r die Zukunftsprognose von besonderer Bedeutung ist, wird au erdem die Entwicklung der Zeitung in dem Zeitraum der letzten zehn Jahre bis zur gegenw rtigen Marktlage genauer untersucht. Im Anschluss daran widmet sich ein Kapitel dem potentiellen Konkurrenten: Der Online-Zeitung. Analog zur gedruckten Zeitung werden Kennzeichen und Daten zu dem Internetmedium pr sentiert. Nachdem beide Medien unabh ngig voneinander vorgestellt wurden, werden die gedruckte und die Online-Zeitung mit ihren Vor- und Nachteilen in einen abw genden Vergleich gesetzt. Auf Basis dieser Abhandlungen soll ein Blick in die Zukunft in Form einer Prognose gewagt werden.