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8 kirjaa tekijältä Silke Müller

Kleiner Anton ganz groß

Kleiner Anton ganz groß

Silke Müller

Books on Demand
2017
pokkari
Antons Eltern sind wohlhabende Leute und eigentlich fehlt es dem kleinen Anton an nichts - au er dass seine Eltern kaum Zeit f r ihn haben. Sein Vater m chte, dass er einmal in seine Fu stapfen tritt und Rechtsanwalt wird, aber Antons gro e Leidenschaft ist das Zeichnen und Malen Die Eltern tun das jedoch als Kinderkram ab, und so wird Anton immer ungl cklicher. Er m chte so gerne ein kreatives Handwerk lernen und sein Hobby zum Beruf machen Da tritt Martha, sein Kinderm dchen, auf den Plan und wird zur starken Verb ndeten f r die Verwirklichung seines gro en Traums ... In uns allen ist ein kleiner Anton verborgen. Irgendwo haben wir ihn versteckt oder sind ihm schon einmal begegnet - wir haben es nur vergessen oder trauen uns nicht, diesen Teil in uns zu leben, da wir verlernt haben, wie es ist zu tr umen. Es liegt an uns selbst, ihn wieder in unser Leben zu holen und damit so viele sch ne, lebenswerte Momente. (Silke M ller)
Bier, Unfug Und Duelle?

Bier, Unfug Und Duelle?

Silke Müller

Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2004
sidottu
Im Kaiserreich spielten studentische Korporationen eine zentrale Rolle an den deutschen Universit ten. Gem ihrer Selbstinterpretation bernahmen sie bei den jungen Studenten wichtige Erziehungsfunktionen. Besonders die Corps erhoben den Anspruch, zur Ausbildung der Elite beizutragen. Sie stehen im Mittelpunkt dieser Studie. Auf der Basis corpseigener Zeitschriften und anderer interner Publikationen werden Erziehungsvorstellungen, Werte und Pers nlichkeitsprofile der Corps herausgearbeitet. Den Erziehungsidealen wird dann die reale Praxis gegen ber gestellt. Dabei wird deutlich, dass gerade das berschreiten von Grenzen, k rperlichen und seelischen, pr gende Wirkung besa . Systematisches Trinken auf den Kneipen, ausufernde Ehrdemonstrationen durch immer h ufiger stattfindende Mensuren sowie zackig-arrogantes Verhalten in der ffentlichkeit bestimmten das Leben in einem Corps. Mit ihren Vorstellungen von Ehre und Gehorsam f gten sich die Corps jedoch nahtlos in die staatsnahen Eliten des Kaiserreichs ein. Der Corpsstudent wurde so neben dem Reserveoffizier zu einem Idealtypus der Zeit.