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5 kirjaa tekijältä Simon Peng-Keller

Sinnereignisse in Todesnähe

Sinnereignisse in Todesnähe

Simon Peng-Keller

De Gruyter
2017
sidottu
In Todesnähe werden Menschen oft mit intensivem Bilderleben konfrontiert. Das Wissen darüber hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dass uns in Todesnähe Bilder entgegen kommen, ist nicht allein für die Betroffenen selbst bedeutsam, sondern ebenso für jene, die sie begleiten. Visionäre Erfahrungen sind Sinnereignisse, die Wirklichkeitssphären miteinander verbinden. Sie halten zusammen, was auseinanderzubrechen droht. Und sie unterstützen die Kommunikation über Dinge, für die einem die Worte fehlen. Auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes und Erfahrungsberichten aus einer Umfrage bei Klinikseelsorger(innen) betrachtet die vorliegende Studie die unterschiedlichen Erlebnisformen erstmals in ihrer Zugehörigkeit zu einem einzigen Erlebnisspektrum und fragt nach dem Sinn des Erlebten und den Möglichkeiten spiritueller Begleitung. Das Buch versteht sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion um Bedeutung und Aufgabe von Spiritual Care. Es zeigt, weshalb es für eine angemessene spirituelle Begleitung wichtig ist, mit den verschiedenen Formen visionären Erlebens vertraut zu sein, und wie die Begleitpersonen dazu beitragen können, ihr Sinnpotenzial zu erschließen.
Auferstehungsleicht: Der Ikonografische Weg Von Josua Boesch
Wurde mich jemand fragen, was mich am tiefsten beruhigt, ich antwortete ihm: Schonheit und Stille. Beide gehoren fur mich zusammen, denn Schonheit verbreitet Stille. Gott muss so unsagbar schon sein ]. Als Josua Boesch sich Ende der 1970er Jahre aus dem Pfarrberuf zuruckzieht und aus Metallen erste Ikonen schafft, die seiner spirituellen Suche entsprechen, beginnt der gelernte Goldschmied ganz von vorn. Er halt sich zunachst an geometrische Urformen Kreis, Dreieck und Quadrat, Welle, Spirale und Parabel, aus denen sich nach und nach eine Sprache herausbildet, die seine Ikonen so unverwechselbar macht. Anhand von Ikonen, Tagebuchauszugen und Gesprachen zeichnet der katholische Theologe Simon Peng-Keller in diesem neu aufgelegten Schaubuch Josua Boeschs kunstlerischen Weg nach. Schritt fur Schritt begleitet er ihn in seinem Schaffensprozess und auf seinem spirituellen Weg, der ihn ins toskanische Kloster Eremo di Camaldoli und spater nach Farneta di Soci fuhrt. Peng-Keller stellt das Werk des reformierten Pfarrers Josua Boesch hinein in die Tradition christlicher Mystik, lasst Text und Bild, Meditation und Kontemplation sich erganzen. In einer Gesamtschau von Boeschs Werk ladt das Buch ein, in einen Dialog einzutreten und den Weg des Aufbruchs und des Gefunden-Werdens Schritt fur Schritt mitzuvollziehen.
The Spirit of Global Health

The Spirit of Global Health

Simon Peng-Keller; Fabian Winiger; Raphael Rauch

Oxford University Press
2022
sidottu
Since the beginning of the World Health Organization, many of its staff members, regional offices, member states, and directors-general have grappled with the question of what a 'spiritual dimension' of health looks like, and how it might enrich the health policies advocated by their organisations. Contrary to the wide-spread perception that 'spirituality' is primarily related to palliative care and has emerged relatively recently within the organisation, this study shows that its history is considerably longer and more complex, and has been closely connected to the WHO's ethical aspirations, its quest for more holistic and equitable healthcare, and its struggle with the colonial legacy of international health organisations. While such ideals and struggles silently motivated many of the key actors and policies - such as the provision of universal primary healthcare - which for decades have embodied the organisation's loftiest aspirations, the WHO's official relationship with 'spirituality' advanced in fits, leaps, and setbacks. At times creative and interdisciplinary, at others deeply political, this process was marked by cycles of institutional forgetting and remembering. Rather than as a triumph of religious lobbyists, this book argues, the 'spiritual dimension' of health may be better understood as a 'ghost' that has haunted - and continues to haunt - the WHO as it comes to terms with its mandate of advancing health as a state of 'complete well-being' available to all.