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8 kirjaa tekijältä Tanja Rilka
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1, Universit t Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachfolgend soll an ausgew hlten Flugbl ttern des s d- und mitteldeutschen Raums aus der Mitte des 16. bzw. zu Beginn des 17. Jahrhunderts er rtert werden, wie die Reformatoren den Papst als Repr sentanten des alten Glaubens in den reformatorischen Flugbl ttern nutzten, um zum einen ihrer Kritik an der Amtskirche Ausdruck zu verleihen, zum anderen, um sich von ihr abzugrenzen und dadurch eine eigene Identit t zu finden. Damit wurde das Flugblatt zu einem wichtigen Tr ger der protestantischen Propaganda. Um die Flugbl tter in einen historischen Kontext setzen zu k nnen, sollen zuerst die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im 16. Jahrhundert abgesteckt werden. Die Funktion, die dem Motiv "Papsttum als Ausgeburt der H lle" innerhalb der reformatorischen Bildpropaganda zukommt, ist nach der Beschreibung und dem Vergleich des Quellenmaterials zu analysieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universit t Stuttgart (Institut f r Literaturwissenschaft ), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Vielzahl an Literatur zu Johann Wolfgang von Goethes Faust, so erkennt man, dass seine Wirkungsgeschichte bis heute einmalig ist. Deswegen z hlt man ihn auch zu den brillantesten Werken der Weltliteratur. Die Fertigstellung des Gesamtwerkes dauerte ber sechzig Jahre und durchlief nicht nur das Lebensalter eines Menschen, sondern auch mehrere literarische Epochen, die dort ihre Spuren hinterlie en. Nach den berlieferten Textfas¬sungen k nnen vier Entstehungsphasen des gesamten Faust ausgemacht werden. Die ersten drei betreffen die Entstehung des ersten Teils, wobei die erste, also die Entstehung des "Urfaust," in die Zeit des Sturm- und Drangs fiel. Die zweite und dritte Phase, also Faust. Ein Fragment und Faust. Der Trag die Erster Teil waren von der Epoche der Klassik sowie der Freundschaft und Zusammenarbeit mit Friedrich Schiller gepr gt. In der vierte Phase widmete sich Goethe ganz der Fertigstellung von Faust. Der Trag die Zweiter Teil. Sie fiel in die letzten Lebensjahre Goethes. Das Gesamtwerk zeichnet sich jedoch nicht nur durch eine Mixtur der verschiedenen Epochen aus, die es in seiner langwierigen Entstehung durchlaufen hatte, sondern es spiegelt auch die Vielzahl an T tigkeiten wieder, die Goethe aus bte. Auch seine verschiedenen wissenschaftlichen Studien z.B. in der Botanik, Mineralogie, Meteorologie und seine vielseitigen philosophischen Studien z.B. der antiken Mythologie fanden Eingang in seine Faust-Dichtung. Goethe nannte bereits 1788 seinen Faust als das "Summa Summarum meines Lebens." Die Gestalt des Faust war jedoch nicht eine Erfindung Goethes. Sie besa bereits eine lange Tradition in der Literatur, die mit der Gestalt des historischen Faust seinen Anfang nahm. All diese Geschichten, die sich um den historisc
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 3, Universit t Stuttgart (Germanistische Medi vistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ber das Leben von Neidhart ist nur wenig wie z.B. dass er am Hofe von Herzog Friedrich II. in Wien Hofs nger war, bekannt. Jedoch musste Herr N thart schon zu seiner Zeit ein ber hmter Liederdichter gewesen sein, denn Wolfram von Eschenbach erw hnte ihn bereits in seinem um 1215 entstandenen Willehalm. Seine literarische Schaffensperiode f llt in die Jahren von 1210 bis 1245. Der Name des S ngers, N thart, bzw. im neuhochdeutschen Neidhart, ist in vielen Handschriften seiner Lieder und bei vielen anderen Autoren zu finden. Als zweiten Name ist in den Handschriften h ufig von Riuwental, bzw. neuhochdeutsch Reuental die Rede. Er ist ein zentraler Ortsname in Neidharts Werk. Dieser fungiert in einigen Liedern aber auch als Beiname einer der Figuren von der im Lied gesprochen wird. In der Deutung des Wortes Riuwental gibt es zwei gegens tzliche Ans tze. Dies ist zum einen der biographische Ansatz, in dem man in Riuwental einen Burgsitz im bairischen, der Heimat Neidharts, sieht, zum anderen gibt es einen metaphorischen Ansatz zur Deutung des Wortes. Hier wird Riuwental zum eine fiktiven Schauplatz im Sinne von "Jammertal." Rund 140 Lieder Neidharts sind erhalten. Diese werden in zwei Liedtypen anhand ihres Natureingangs in Sommer- und Winterlieder unterteilt. In den Sommerliedern versuchen zumeist die Bauernm dchen und -frauen den Ritter zum Tanz im Freien zu gewinnen. Oft sind es Streitgespr che zwischen Mutter und Tochter, wem die Gunst des Ritters geh ren soll. In jedem Fall wirbt die Frau um den hoch ber ihr stehenden Mann. In den Winterliedern steht der Tanz in der Bauernstube im Mittelpunkt. In so genannten Trutzstrophen beschimpfen die d rper den ritter. In den sp ten Winterliedern, wie zum Beispiel im Winterlied 16, mischt sich Trauer ber das En
Träger, Ziele und Richtungen der "Neuen Sozialen Bewegungen"
Tanja Rilka
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Universit t Stuttgart (Historisches Institut ), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: K nig Heinrich von Hohenstaufen war wohl einer der tragischsten Herrscher des deutschen Mittelalters, der immer im Schatten seines berm chtigen Vaters, Kaiser Friedrich II., stand. Er wird h ufig abwertend als Heinrich der "Klammersiebte" bezeichnet, da die VII in Klammern steht. Dies sollte ihn von Heinrich VII. von Luxemburg abgrenzen und ihn nicht als nie eigenst ndigen Herrscher herabsetzten. Heinrich wurde bereits 1212 zum K nig von Sizilien gekr nt, 1220 als neunj hriger zum Rex Romanorum. Seine selbst ndige Regentschaft als dauerte nur ca. sieben Jahre, bis sie im Juli 1235 ein j hes Ende nahm. Heinrich wurde gest rzt und gefangengenommen. Der Ausl ser daf r war die offene Rebellion gegen seinen Vater. Er sollte nach seiner Gefangennahme nie wieder seine Freiheit erlangen, denn er starb im Februar 1242 bei der Verlegung von Nicastro ins Kastell San Marco bei Martirano. Die Umst nde seines Todes sind bis heute noch nicht vollst ndig gekl rt. Es handelte sich vermutlich um Selbstmord. Die Frage nach den Gr nden, die f r das Scheitern Heinrichs verantwortlich waren, wird je nach Forschungsmeinung unterschiedlich beantwortet und bewertet. Beruhte Heinrichs Scheitern auf seiner vermeintlich schwachen Pers nlichkeit, dem Genera¬tionenkonflikt zwischen ihm und seinem Vater, den unterschiedlichen politischen Interessen der beiden Stauferh fe oder waren allgemeine, gesellschaftliche Gr nde der Ausl ser f r Heinrichs raschen Sturz. Zu einer Beantwortung dieser Frage muss Heinrichs Leben, seine Regentschaft und sein Umfeld, wie z. B. sein Verh ltnis zu den Reichsf rsten, betrachtet werden. Nur so kann man zu einer differenzierten Antwort kommen, denn der offene Aufstand gegen seinen Vater f hrte zwar zu seinem Sturz und damit zu seinem Scheitern, d
Die staufische Politik gegenüber dem Papsttum in den Jahren 1183 bis 1191
Tanja Rilka
Grin Publishing
2009
pokkari