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71 kirjaa tekijältä Thomas Müller
Thomas Müller geht eine der grundlegendsten europäischen Rechts- bzw. Verfassungsfragen an: Welche Rolle spielt der wirtschaftliche Wettbewerb im Unionsrecht? Diese Fragestellung ist angesichts der aktuellen sozialen und krisenpolitischen Herausforderungen in der Europäischen Union brisant. Auf Basis einer prinzipienorientierten Theorie und einer aktuellen Dogmatik der europäischen Wettbewerbsverfassung analysiert der Autor die EuGH-Rechtsprechung und Anwendungspraxis der Kommission. Er weist nach, dass beide in den Bereichen Daseinsvorsorge, Sozial- und Krisenpolitik die Ausnahmebestimmungen, mithin aber auch schon die Verbotstatbestände des europäischen Wettbewerbsrechts zu Knotenpunkten relativ offener Abwägung zwischen Wettbewerbs- und Solidaritätsprinzipien ausgebaut haben. Derartige Anpassungsprozesse des europäischen Wettbewerbsrechts werden eingehend analysiert und kritische dogmatische Problemstellungen gelöst.
Auf immer Ohne Ungeduld will ich träumen, mich dieser Arbeit hingeben, die niemals enden kann. Und nach und nach, über den wiedergeborenen Armen öffnen sich wieder die hilfreichen Hände. In ihre Höhlen kehren die Augen zurück und leuchten. Und plötzlich, unversehrt, bist du auferstanden. Und wie sonst wird deine Stimme mich führen. Auf immer sehe ich dich wieder. Hilde Domin Prozesse lassen sich als Ausgangspunkt aller Dinge und Situationen - zeichnen. Aus ihnen gebiert sich Neues und in ihnen wandelt sich V- handenes. Produkte, Phänomene und Ergebnisse relativieren sich in ihrer Konkretheit wie Offensichtlichkeit angesichts ihrer Entstehungsgeschi- ten. Doch nicht nur Dinge und Situationen wandeln sich, sondern auch die Begriffe, mit denen sich beschreiben lässt, was man vorfindet oder vorzufinden glaubt. Ein Prozessbegriff der besonderen Art ist ‚Armut’. Dabei kann man feststellen, dass dieser Begriff im Allgemeinen eher als ein Phänomen und als eine das Leben charakterisierende sowie vielfäl- ge Assoziationen hervorrufende Lebensbeschreibung verwendet wird. Als Prozessbegriff lässt sich Armut dann verstehen, wenn man die Entwicklungen und Veränderungen von Menschen und ihren Lebensla- 9 gen betrachtet, die zu einem gewissen Zeitpunkt von einer bestimmten Perspektive aus als arm bezeichnet werden. Durch das Wählen eines solchen Ausschnittes der Betrachtung, ist aber die Gefahr eines erneut produktorientierten und damit eher statisch zu bezeichnenden Armu- begriffs groß. Das Prozesshafte dagegen ist meist nicht sofort zu erkennen, liegt oft im Verborgenen, im Inneren, aus dem heraus sich etwas gebären, w- deln oder dynamisieren kann.
Die immer schnellere Entdeckung und Nutzung neuer Technologien ist ein wesentliches Merkmal unserer Zeit. Langfristig konnen Unternehmen und Volkswirtschaften ihre Wettbewerbsfahigkeit nur durch eine aktive Teilnahme am technologischen Wandel sicherstellen. Diesen Gedanken greift die Arbeit auf und analysiert den Forschungs- und Entwicklungswettbewerb. Dabei wird insbesondere auf oligopolistische Marktstrukturen eingegangen. Nach Entwicklung eines Grundmodells des Forschungs- und Entwicklungswettbewerbs wird Forschung und Entwicklung als Wettbewerbsparameter charakterisiert. Darauf aufbauend werden ausgewahlte Modelle zum oligopolistischen Forschungs- und Entwicklungswettbewerb vorgestellt, kritisiert und um einen neuen Ansatz erganzt."
Das menschliche Alter als Anknupfungspunkt fur rechtliche Regelungen stellt eines der grossen Gegenwartsthemen des europaischen und deutschen Rechts dar. Altersbezogene Unterscheidungen, die in der Vergangenheit vielfach hingenommen wurden, stehen zunehmend auf dem Prufstand des Antidiskriminierungsrechts. Dieses Buch bietet einen umfassenden UEberblick uber die in allen Bereichen der Rechtsordnung bislang vorkommenden altersbezogenen Differenzierungen sowie das einschlagige europaische und nationale rechtliche Rahmenwerk. Ein Fokus wird auf berufliche Altersgrenzen gerichtet. Interdisziplinar werden die rechtstatsachliche Einbettung des menschlichen Alters vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und die Antinomie zwischen Typisierung zum Zweck gesellschaftlicher Strukturierung und Antidiskriminierungsrecht untersucht.
Die Produktion zielsprachenkonformer Kollokationen stellt auch fur fortgeschrittene Lerner des Englischen ein grosses Problem dar. Wie koennen Lerner dahingehend gefoerdert werden, das Phanomen Kollokation zunehmend selbststandig zu beherrschen? In dieser Arbeit wird ein Ansatz zum Erwerb von Kollokationskompetenz vorgestellt, der nicht auf den sukzessiven Erwerb von Einzel-Kollokationen zielt, sondern auf die Entwicklung eines Bewusstseins (awareness) fur die Problematik von Kollokationen, auf die Entwicklung von Strategien zur Loesung von Kollokationsproblemen und insgesamt auf eine veranderte Sprachlern- und Sprachproduktionshaltung. Eine entsprechende, vom Autor konzipierte Lehrintervention zum Erwerb von Kollokationskompetenz und die Ergebnisse einer empirischen UEberprufung ihrer Effekte unter realistischen Unterrichtsbedingungen werden ausfuhrlich dargestellt.
Rechtsnatur Und Wirkung So Genannter «Atypischer Beherrschungsvertraege»
Thomas Müller
Peter Lang AG
2012
sidottu
Das Aktiengesetz definiert den Beherrschungsvertrag als einen Vertrag, durch den eine Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien die Leitung ihrer Gesellschaft einem anderen Unternehmen unterstellt. Vertragsgestaltungen, wonach nur einzelne Leitungsbereiche oder Betriebe unterstellt oder das Weisungsrecht des herrschenden Unternehmens ausgeschlossen sein sollen, werden als so genannte "atypische Beherrschungsvertrage" diskutiert, ebenso sonstige Vertrage, die in ihren Wirkungen einem Beherrschungsvertrag nahestehen. Deren wahre Rechtsnatur steht nach wie vor in Frage. Diese Arbeit konkretisiert die inhaltlichen Anforderungen des Beherrschungsvertrages und entwickelt hierauf aufbauend Loesungsvorschlage fur die rechtliche Behandlung so genannter "atypischer Beherrschungsvertrage".
Neue Dimensionen der Kommunikation im ersten Internet-Dorf Österreichs
Thomas Müller
Grin Publishing
2007
pokkari
Institutionen der betrieblichen Mitbestimmung in den Ländern Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden
Thomas Müller
Grin Publishing
2007
pokkari
Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Oligopol am Beispiel der Digitalisierung der Kinowerbung
Thomas Müller
Grin Publishing
2007
pokkari
Rechtliche Aspekte des Information Brokerage in Deutschland und Europa
Thomas Müller
Grin Publishing
2007
pokkari
Supply Chain Execution. Nationale und internationale Standards mit Relevanz für Warehouse Management Software Systeme.
Thomas Müller
Grin Verlag
2007
pokkari
Master Thesis aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Universität Paderborn (HEINZ NIXDORF INSTITUT), 99 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Arbeit über Identifikations-, Klassifikations-, Katalogaustausch-, Transaktions- und Prozessstandards. Theorien: Transaktion, Umweltunsicherheit, Netzeffekte (Netzerkeffekte). Standards wie: eclass, BmeCat, UNSPSC, DUNS, SCOR, ebXML, EDI - EDIFACT (WebEdi, RosettaNet). Liefert ein Entscheidungsmodell. , Abstract: I. Einleitung Standards haben eine lange Geschichte, die tief in das Agrarzeitalter, nachweisbar seit 3500 v. Chr., der ersten Verwendung von Maßstäben, zurückverfolgt werden kann. Lange Zeit legten Könige und Pharaonen die Maßeinheiten fest und so war nicht selten die Länge zum Beispiel des Fußes eines Herrschers eine Maßeinheit in dessen Reich [KREC00, S. 2]. Die Geschichte der industriellen Standards begann 1798 mit einer Bestellung der USamerikanischen Regierung von 10.000 Musketen bei Eli Whitney. Die Musketen sollten innerhalb von zwei Jahren ausgeliefert werden. Zur damaligen Zeit wurde jede Muskete noch von Hand gefertigt und eine Jahresproduktion betrug ca. 125 Gewehre. Eli Whitney wollte jedoch seine Gewehre aus Einzelteilen zusammensetzen, die bei jedem Gewehr die gleichen waren. Zu Beginn lief seine Produktion erst langsam an und so hatte er nach einem Jahr gerade erst mal 500 Musketen liefern können. Von der Regierung zur Einhaltung seines Vertrages gedrängt, lies Eli Whitney 1801 die Einzelteile von zehn Musketen von einer Expertengruppe begutachten und optimieren. Heraus kamen die ersten zehn "Standard-Gewehre", deren erfolgreiche Präsentation vor dem Präsidenten die Ära der "interchangeable parts for production" einläutete. Diese neue Produktionsweise stellte die Basis moderner Massenproduktion dar [DHH03-ol], deren Siegeszug mit den Innovationen Henry Fords 1926 erst richtig begann [ShVa03-ol]. Im Laufe der Industrialisierung war die Standardisierung vor allem ein technisches Phänomen, wobei es vornehmlich um die Vereinheitlichung von Werks- und Betriebsstoffen ging [WEY99, S. 19]. Dabei senkte die voranschreitende Standardisierung die Produktionskosten stetig [FaSA86, S. 167], obwohl der Standardisierungsprozess nicht ohne Widerstände verlief. Auseinandersetzungen über Standardisierungen reichten von der Eisenbahn, über den Strom (AC/DC) bis zum Telefon. [...]
Politik und politische Verstrickungen der russischen Emigration 1917-1945 - Die russische Emigration und der Nationalsozialismus
Thomas Müller
GRIN Publishing
2008
nidottu
Standards zur Sicherung und Steigerung des Qualitätniveaus im touristischen Betrieb
Thomas Müller
Grin Publishing
2008
pokkari
Kritische Bewertung der Unternehmenssteuerreform 2008 im Hinblick auf die Änderungen im Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht
Thomas Müller
Grin Verlag Gmbh
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Rosenheim (Fakult t f r Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Ertragsteuern, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 5.2.2007 ver ffentlichte das Bundesfinanzministerium den Referentenentwurf zur Unternehmenssteuerreform 2008. Daraufhin hat die Bundesregierung am 14.3.2007 beschlossen, den Regierungsentwurf in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen. Nachdem durch den Bundestags-Finanzausschuss einzelne Verbesserungsvorschl ge zum Gesetzentwurf aufgenommen wurden, fasste der Bundestag am 25.5.2007 ber den Gesetzentwurf seinen Beschluss. Am 6.7.2007 stimmte der Bundesrat dem Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 zu. Die Bundesregierung sieht die Ertragssteuerbelastung von Kapitalgesellschaften und ertragsstarken Personenunternehmen im europ ischen Vergleich als zu hoch an, und sieht deshalb einen Wettbewerbsnachteil f r den Standort Deutschland. Als Hauptziele der Unternehmenssteuerreform gibt die Regierung zum einen die Erh hung der Standortattraktivit t und zum anderen die l ngerfristige Sicherung des deutschen Steuersubstrats an. Zur Erh hung der Attraktivit t des Standortes Deutschland werden durch die Unter-nehmenssteuerreform der K rperschaftssteuersatz von 25 % auf 15 %, sowie die Gewerbesteuermesszahl auf 3,5 % gesenkt. Dadurch soll die Gesamtsteuerbelastung bei Kapitalgesellschaften von 38,8 % auf 29,8% gesenkt werden. Der Anrechnungsfaktor der Gewerbesteuer bei der Einkommensteuer wird von 1,8 % auf 3,8 % angehoben. F r bilanzierende Unternehmen wird eine Thesaurierungsr cklage eingef hrt, durch die die Steuerbelastung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften an die einer Kapitalgesellschaft angeglichen wird. F r kleine und mittlere Betriebe wird die Investitionsr cklage des 7g EStG umgestaltet.