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7 kirjaa tekijältä Timm Ahfeldt

Eventmarketing. Ein Effektiverer Weg Der Konsumentenansprache?
Bachelor Thesis aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Berufsakademie Welfenakademie Vienenburg (Welfenakademie e.V.), Veranstaltung: Vertiefung Marketing, 37 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Markenführung, d.h. Pflege und kontinuierlicher Aufbau von Marken, hat sich zu einem zentralen Thema im Rahmen der Marketingwissenschaft entwickelt. Durch den Aufbau starker Marken versprechen sich viele Unternehmen die Realisierung entscheidender Wettbewerbsvorteile. Dieser Aufbau bedarf allerdings auch einer zielgerichteten Strategie und Technik der Markenführung, welche wiederum mit Hilfe bestimmter Kommunikationsinstrumente umgesetzt werden soll, was jedoch mit den klassischen Instrumenten zunehmend schwerer zu realisieren ist. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten einer ergänzenden und effektiveren Ansprache der Konsumenten, ist dann unter anderem auch das Kommunikationsinstrument dieser Untersuchung entstanden - das Eventmarketing. Die folgende Untersuchung soll zeigen, unter welchen Bedingungen das Eventmarketing einen nachhaltigen und positiven Beitrag zur Markenführung leisten kann.
Grundlegende Anforderungen an eine schulinterne Evaluation
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftsp dagogik, Note: 2,3, Georg-August-Universit t G ttingen, Veranstaltung: Diagnostik und Evaluation, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: F r viele hoch entwickelte L nder hat sich Qualit t an Schulen in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Produktionsfaktor entwickelt. Das Arbeitspotential einer Volkswirtschaft ist l ngst nicht mehr prim r von der Zahl der Arbeitskr fte und dem Altersaufbau, sondern im zunehmenden Ma e von seiner eigenen Qualit t, sprich Bildung, abh ngig. Es geht darum, den Unternehmen in Zukunft gen gend qualifizierte Fachkr fte zu liefern, um den Standort Deutschland, im Zuge der unaufhaltsam fortschreitenden Globalisierung, auch in Zukunft noch wettbewerbsf hig halten zu k nnen (Vgl. Schmidt 2007, S. 57). In diesem Zusammenhang sind nat rlich die Schulen und vor allem auch die berufsbildenden Schulen gefragt. Diese stehen in Zeiten zunehmender Schulautonomie, wo sie ihre Arbeit mehr und mehr selbst ndig gestalten, st rker in der Verantwortung als je zuvor (Vgl. Wyrwal 2006, S. 250). Die Schulen sollten ihre eigene Arbeit deshalb mehr aus einer marktorientierten Sichtweise betrachten und sich selbst als Betrieb zur Herstellung des Produktes Bildung sehen, welches sie ber die Sch ler dem Kunden, d.h. der Volkswirtschaft verkaufen. Daraus folgt, dass sich die Qualit tspolitik der Schulen an den Bed rfnissen des Kunden und damit an der Gesamtwirtschaft zu orientieren hat. Diese Denkweise k nnte den Blick der Schulen daf r sch rfen, welcher Fachkr fte es unserer Volkswirtschaft in Zukunft tats chlich bedarf. Das Produkt Bildung ist n mlich sehr komplex und differenziert. Deshalb m ssen sich die Schulen, um bei der marktorientierten Sichtweise zu bleiben, durch Produktdifferenzierung ein eigenes Profil schaffen, was im Grundsatz schon durch die verschiedenen Schulformen geschieht. Dies ist allerdings im Bereich der beruflichen Schulen durch d
Vereins-Vermarktung in der Fußball Bundesliga
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Das Management eines Proficlubs, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen der Aussage des einstigen Bundestrainers Sepp Herberger, "Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten", werden Fußballspiele heutzutage längst nicht mehr in nur 90 Minuten entschieden. Neben dem sportlichen Bereich ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vereins mindestens genauso wichtig. Denn nur finanzstarken und investitionsfreudigen Clubs ist es möglich, sich im Rennen um die deutsche Fußball-Meisterschaft und um europäische Titel gegen die nationale bzw. internationale Konkurrenz behaupten zu können. Dabei kommt insbesondere einer professionellen Vermarktung von Vereinen, mit dem Ziel einer Einnahmenbzw. Gewinnmaximierung, eine zunehmend größere Bedeutung zu (Eschweiler & Möllenhoff, 2004, S. 116). Grundsätzlich kann zwischen einer Eigen- und Fremdvermarktung differenziert werden. Bei der Eigenvermarktung vermarkten sich die Vereine selbst, bei der Fremdvermarktung übertragen sie die Vermarktungsrechte an eine spezialisierte Agentur. Ein Fall von Outsourcing also, d.h. die Verlagerung einer kommerziellen Aktivität an ein externes Unternehmen. Letztere Möglichkeit setzte sich vor allem im Laufe der 1990er Jahre vermehrt durch, als sich Sportunternehmen, wie Fußballclubs es sind, immer mehr auf ihre Kernkompetenz, nämlich sportlichen Erfolg zu produzieren, konzentrierten, weil es ihnen an Marketing- und Vermarktungskompetenz mangelte, die sie sodann durch Kooperationen mit professionellen Vermarktern zu erlangen versuchten. Durch derartige Kooperationen kam es zu einer Bündelung der Kernkompetenzen von Vereinen und Vermarktern. Diese Entwicklung hat sich bis heute fortgesetzt (Eschweiler & Möllenhoff, 2004, S. 122; Richter, 2004, S. 59). Unabhängig davon, ob ein Verein sich selbst vermarktet oder die Vermarktungsrechte an eine spezialisierte Agentur überträgt, soll die vorliegende Hausarbeit einen grundsätzlichen Überblick über die wichtigsten Vermarktungsmöglichkeiten von Vereinen der Fußball Bundesliga liefern. Nach und nach werden die Vermarktungsprodukte Merchandising, Ticketing, Hospitality, sowie Medien- und Werberechte vorgestellt und genauer beschrieben. Bereits hier wird deutlich, dass sich im Spitzensport eine äußerst heterogene Produktpalette vorfindet, die materielle und immaterielle Produkte umfasst. In der Schlussbetrachtung werden die wesentlichen Erkenntnisse dieser Untersuchung noch einmal kompakt zusammengefasst.