Kurzbeschreibung Zwei Studentinnen werden von ihrem sadistischen Professor zu einem Ferienkurs in Andalusien gezwungen. Das Mauerbl mchen Katrin erweist sich als willige masochistische Gespielin. Ines ist eher weniger masochistisch, kann ich aber sp ter in der Rolle der Sch lerin einfinden und akzeptiert h usliche Disziplin. Begleitend zu den Spanking Szenen werden sexuelle Szenen geschildert. Daher erst f r Leser ab achtzehn Jahren. Wieder wird die Geschichte mit Bildern begleitet. 13 Bilder
Kurzbeschreibung Die junge Maren, eine B roangestellte, ist trotzt ihres guten Aussehens ein Mauerbl mchen. Sie ist ma los sch chtern und bienenflei ig. Allein zu Hause vermisst sie allerdings Sex. Sie macht Internetrecherchen zu diesem Thema und lernt dabei Sexpraktiken kennen. Allerdings alles nur in der Theorie, f r die Praxis fehlt ihr der Mann. So kommt sie auch auf Spanking Seiten. Ihr Interesse an Spankingpraktiken ist damit geweckt. Trotz aller Schwierigkeiten lernt sie dabei einen lteren Herrn kennen, der ihr bei diesem Thema weiterhilft. Maren ist von diesem Spankingabenteuer wie befreit und legt ihre Sch chternheit ab. Sie mutiert vom Mauerbl mchen zum Sexmonster. Nach vielem Hin und Her findet sie dann doch ihren Weg und den richtigen Partner.
Kurzbeschreibung Simone ist allein in eine Stadt gezogen. Sie ist es gewohnt liebevoll diszipliniert zu werden. Sie vermisst die h usliche Z chtigung. Bei der Gelegenheit eine Tawse zu kaufen lernt sie Hannes Kaiser kennen. Kaiser bietet an, ihr die vermisste Behandlung zukommen zu lassen. Nach anf nglichen Bedenken willigt Simone ein. Sie verlebt bei Kaiser ein sehr spannendes und prickelndes Wochenende. Die Geschichte wird mit f nf passenden Bildern begleitet.
Kurzbeschreibung Julia und Catarina sind zwei sehr unterschiedliche junge Frauen. Die erste, eine verw hnte Tochter eines sehr reichen Kaufmanns, die andere Studentin. Die Studentin Catarina ist schon vom Spanking begeistert und l sst sich von ihrem Freund Johann den Po versohlen. Es handelt sich f r sie um sexuelle Stimulation. Julia ist konservativ und ein wenig pr de. Als Praktikantinnen in einer Zeitungsredaktion erleben sie zusammen ein Abenteuer. Durch das Erlebnis n hern sie sich an. In diesem Buch werden realistische Spankingsituationen und Z chtigungsrituale beschrieben.
Kurzbeschreibung Der Autor Tom Gas beschreibt hier seine eigenen gelebten Spankingbeziehungen. Im Vorwort geht er auf die Vielseitigkeit dieser erotischen Spielart ein. Selbstverst ndlich immer als Meinungs u erung und nicht als wissenschaftliches Werk. Der Inhalt: Einleitung Hanna meine erste Spankingpartnerin Meine S ddeutsche Freundin Eine meiner sch nsten Spankingbeziehungen Ein Mistst ck mit sehr viel Temperament Eine etwas l ngere Beziehung Franziska ohne ffentlichkeitsscheu Freunde mit hnlichen Interessen Susanne eine SM Beziehung
Kurzbeschreibung Vera eine junge Frau von achtundzwanzig trifft eine Studienkollegin wieder. Diese Studienkollegin Paula lebt mit einem Gutsbesitzer zusammen und wird von diesem in einer Beziehung der h uslichen Disziplin gehalten. Der Gutbesitzer Hinrich bestraft Paula regelm ig mit Schl gen. Vera wird von Paula eingeladen bei ihrer Abstrafung zuzuschauen. Dabei entdeckt Vera ihre sadistische Ader. Sie sucht sich daraufhin eine junge Partnerin, die sie in der neunzehnj hrigen Silke findet. Silke ist von klein auf an gewohnt mit Schl gen bestraft zu werden und m chte auch als Erwachsene diese Erziehung nicht missen. Vera nimmt sich der Silke an. In diesem Buch werden neben Domestic Discipline Situationen auch ausf hrlich sexuelle Handlungen beschrieben. Daher ist dieses Buch nur f r Leser ber achtzehn Jahre geeignet.
Die Hauptperson dieses Buches ist eine junge Frau, Kerstin Witt. Nach dem Tod ihrer Mutter f hrt sie den Haushalt f r ihren Vater und zieht ihre kleine Schwester gro . Durch ihre eingespannte Situation hat Kerstin soziale Defizite und ist sehr auf sich gestellt. F r ihr Studium muss sie ihr Elternhaus verlassen. Pflichtbewusstsein und gutes Aufnahmeverm gen machen es ihr leicht das Studium schnell zu beenden. Bei einem Handelshaus findet sie Anstellung. Sie wird als pers nliche Assistentin des Seniorchefs eingestellt. In dem Unternehmen herrscht ein furchtbares Betriebsklima. Der Junior Chef tyrannisiert mit spitzfindigen Gemeinheiten seine Angestellten. Er scheut sich nicht davor seine Mitarbeiter zu beleidigen. Ursache f r sein fieses Verhalten ist eine unbefriedigende Liebesbeziehung zu seiner Freundin Bianca, die sich nicht fest an ihn binden will, weil sie auch starke lesbische Empfindungen hat. Trotzdem empf ngt Bianca den Juniorchef Wolfgang Kr mer regelm ig zu Sexspielchen. Hierbei spielen Spankingspiele eine wichtige Rolle. Kerstin ist durch ihren Arbeitsplatz direkt bei dem Seniorchef weitgehend von den gemeinen Attacken des Juniorchefs abgeschirmt. Es kommt nur zu einer kurzen Auseinandersetzung. Als der Juniorchef, Wolfgang Kr mer, eine Gesch ftsreise nach Spanien plant, will er Kerstin als Assistentin mit sich nehmen. Nach anf nglicher Verweigerung fliegt sie dann doch mit. Schon beim ersten Gesch ftstermin, ein Abendessen mit einem Gesch ftspartner, kommt es zum Eklat, Kerstin betrinkt sich und benimmt sich unm glich. Wolfgang Kr mer bringt seine betrunkene Angestellte auf ihr Zimmer und legt sie dort ber Knie und versohlt ihr den Po. Er ahnt nicht, dass er bei Kerstin damit offene T ren einrennt, die insgeheim schon lange von so einer Behandlung tr umt. Kerstin hatte dabei aber eher auf die Zuwendung des alten Kr mers also des Seniorchefs gehofft. Trotzdem geht sie eine kurze Liebesbeziehung mit Wolfgang ein, die sie aber mit dem Ende der Reise abschlie t. Wieder zur ck offenbart sie sich mit ihrer Zuneigung und ihren masochistischen W nschen ihrem Seniorchef. Wolfgang kehrt zu seiner losen Beziehung zur ck. Durch die Entwicklung bekennt sich nun auch Bianca zu Wolfgang und die Beiden gehen eine festere Bindung ein, nicht aber ohne Biancas lesbische Freundin mit einzubeziehen. Kerstin lebt am Ende mit ihrem Seniorchef zusammen, ohne ihrem sozialem Umfeld ihre masochistischen Neigungen zu offenbaren. Die Geschichte wird mit Bildern begleitet. Es werden sexuelle Handlungen im Detail geschildert, daher ist diese Geschichte nur f r Leser ab 18+ nur geeignet.
Inhaltsangabe der Spanking Kurzgeschichten Teil 7 Erste Geschichte Brieffreundinnen Diese Geschichte spielt im Berliner Studenten Milieu. Eine sehr verw hnte Studentin, l sst ihr Studium schleifen. Im Mailverkehr einer Koreanischen Brieffreundin erf hrt sie von der Sitte, dass diese sich bei Pflichtvergessenheit und Faulheit einer Pr gelstrafe zu unterziehen hat. Sie selbst m chte diese Methode auf sich aber nicht angewandt wissen. Sie ist in einen Kommilitonen der kurz vor seinem Abschluss steht verliebt. Der zeigt aber kein Interesse an ihr und verh hnt sie ffentlich. Er missbilligt ihre Faulheit. Endlich muss sie gerade diesen Kommilitonen bitten ihr zu helfen. Sie ist in einer sehr verzweifelten Lage. Der Kommilitone erkl rt sich bereit, ihr nur zu helfen, wenn sie sich vorher einer ordentlichen Pr gelstrafe bei ihm unterzieht. Aus der Not heraus willigt sie ein. ber diese Aktion verlieben sie sich ineinander. Zweite Geschichte Die Bruchlandung Der Berufspilot Gregor Pat wird gen tigt die verw hnte Tochter seines Arbeitgebers trotzt schlechtem Wetters nach Hawaii zu fliegen. Trotz seines Einwandes wird der Flug erzwungen. Sie geraten in ein schweres Unwetter und m ssen auf eine Vogelschutzinsel vor der Kalifornischen K ste notlanden. Zwei Tage vergehen bis zu ihrer Rettung. Pat versohlt der verw hnten Million rstochter kr ftig den Po. Sie verlieben sich ineinander und werden auch nach ihrer Rettung ein Paar. Dritte Geschichte Die Bruderschaft / der Clan Eine Gruppe von M nnern schlie t sich in einer Stadt mit zweihunderttausend Einwohnern zu einer Bruderschaft zusammen. Sie werden von dem Polizeipr sidenten der Stadt unterst tzt. Es geht ihnen um die Bek mpfung von kriminellen Vereinigungen junger Frauen, die ihrer Meinung nach von den Gerichten nicht genug bestraft werden. So ger t eines Tages auch Jenny in die F nge der Bruderschaft und wird von der Bruderschaft in ein Gef ngnis entf hrt. Hier werden die vier jungen Frauen, die mit Jenny zusammen die kriminelle Vereinigung ausmachen, zu einer Pr gelstrafe verurteilt, die auch an ihnen vollstreckt wird. Jenny zeigt sich besonders einsichtig und wird von der Bruderschaft nach ihrer Entlassung auf eine Farm vermittelt. Auch hier m ssen sich die jungen Frauen bei Fehlverhalten der Pr gelstrafe unterziehen. Alle drei Erz hlungen leben von der detaillierten Gef hlsbeschreibung und von dem durch Schmerz stimulierten Geschlechtstrieb. Sexuelle Handlungen werden mit den dazu geh renden Empfindungen geschildert.
Ich ver ffentliche hier die Spanking Kurzgeschichten Teil 8. W hrend meine Geschichten blicherweise auf die Einvernehmlichkeit zwischen Spanker und Spankee beruhen, ist in der ersten Geschichte in diesem Band einmal die Situation dargestellt, dass die gez chtigten Personen keineswegs einverstanden sind. Die handelnde Person ist ein wirklicher Sadist. Dem Kaufmann B ttger bereitet es Freude seine Frau und seine T chter in gemeiner Weise zu verpr geln. Die entstehende L cke, die er durch den Weggang seiner ihm verbliebenden j ngsten Tochter, erwartet, versucht er durch die Aufnahme zweier weiblicher Z glinge im Alter von achtzehn Jahren, zu kompensieren. Die Geschichte spielt in der direkten Nachkriegszeit. In der zweiten Geschichte lernen wir eine junge Frau kennen, die erst Z chtigungen als Motivationshilfe f r sich verlangt, sp ter jedoch ihre masochistische Neigung, und damit sich selbst, erkennt. In dieser Geschichte werden Z chtigungen und Geschlechtsverkehr ausf hrlich beschrieben. Daher ist auch dieser Band f r Leser unter achtzehn Jahren nicht geeignet. Leseprobe Kaufmann B ttger: . "Das mit dem vorherigen Durchhauen des Pos mit der Hand gef llt mir, Martha bring mal den Stuhl hier r ber, ja den ohne Lehnen, du Christine steh auf und komm her", befahl B ttger jetzt. "Papa, das ist doch nicht dein Ernst oder, wenn ich mich bei dir ber den Schoss legen muss, dann kannst du mir doch direkt zwischen die Beine gucken, das ist mir peinlich, bitte Papa nicht ber den Schoss", jammerte Christine. Folgte aber mit weinerlich verzogenem Gesicht seiner Aufforderung. Kaum lag sie, fing Winfried B ttger an mit Genuss den Po seiner Tochter zu verpr geln. Christine f hlte sich elend, sie f hlte sich ausgeliefert und gedem tigt. Winfried B ttger st rte das nicht und er drosch mit Kraft und gro em Vergn gen auf den Po seiner Tochter immer heftiger ein. Christines Aufmerksamkeit wurde jetzt von dem stetig ansteigenden Schmerz, den die Schl ge verursachten, in Anspruch genommen. Sie jammerte, st hnte und fluchte vor sich hin. Zunehmend hatte die Furcht vor der Strafe Christine so in Anspruch genommen, dass sie die dem tigende Situation nicht mehr so ber hrte. Ihr Po fing an derart zu brennen, dass sie anfing zu heulen. Peter schaute begeistert dem Schauspiel zu w hrend Martha und Ulrike mit angewiderten Gesichtsausdruck dort hinsahen. Endlich stellte B ttger das Ausklatschen von Christines Po ein, da Christine auch sehr unruhig geworden war und er M he hatte die strampelnde junge Frau auf seinem Schoss zu halten. Er half der heulenden Christine auf die Beine. Leseprobe "Die Nachbarstochter und der Imker" Sie sah in der Mitte des Schuppens einen Stuhl stehen, darauf sa Herbert. Er machte eine einladende Handbewegung. Susanne folgte sofort und stand bei ihm am Stuhl. Sie lie sich bereitwillig ber seine Knie legen und suchte mit den F en Halt auf dem h lzernen Schuppenboden. Mit den H nden st tzte sie sich ebenfalls auf dem Boden ab und lie ihren Kopf zwischen den Armen herabh ngen. Ihr Herz schlug heftig, sie merkte den Schlag am Hals. Sie war aufgeregt und hatte eine merkw rdige Gef hlsmischung. Einerseits war sie froh diesen Schritt, der ihr so notwendig schien, gemacht zu haben, dann freute sie sich auch noch dar ber, dass Herbert es ihr so leicht gemacht hatte, aber andererseits hatte sie schlicht und ergreifend eine wahnsinnige Angst vor dem was nun kommen sollte. Als die ersten Klatsche von Herberts Hand auf ihrem Po landeten war sie erstaunt, wie sehr schon diese Hiebe mit der Hand brannten. Aber sie nahm sich zusammen und kein Laut kam ber ihre Lippen. Seltsamer Weise hatte sie vom ersten Moment an, als sie so ber den Knien von Herbert lag ein unheimlich sch nes Gef hl der Geborgenheit. Widerspr chlicher Weise wuchs dieses Gef hl der Geborgenheit je mehr ihr Po anfing zu brennen.
Versuchsweise werden Straft tern als Ersatz f r die Gef ngnisstrafe Pr gelstrafen angeboten. Die junge Prostituierte Svenja wird wegen Raub und K rperverletzung zu einer Strafe von zweimal f nfzig Stockschl gen verurteilt. Svenja leidet sehr bei dieser Behandlung. Der Institutsleiter und Vollstrecker der Pr gelstrafe l dt Svenja nach der ersten Bestrafung zur Nachsorge zu sich nach Hause ein. Dabei lernt Svenja diesen Mann besser kennen. Der Institutsleiter entpuppt sich als Sadist, der offen zugibt Freude daran zu haben Frauen zu schlagen. Im Haus des Institutsleiters trifft Svenja auf die ihr sehr freundlich begegnende Viktoria. Viktoria ist in Svenjas Alter und beide Frauen verstehen sich sehr gut. Viktoria ist Masochistin, als Geliebte des Institutsleiters l sst sie sich von diesem f r Z chtigungsexperimente gebrauche. An ihr wird auch einen Peitschenmaschine probiert. In der vorliegenden Erz hlung werden ausgiebig Z chtigungen und die Gef hlslage der gez chtigten Frauen erz hlt. Auch sexuelle Erregungen und sexuelle Handlungen werden angesprochen. Das Buch ist daher nur f r Leser ber achtzehn Jahren geeignet. (18+) Alle Namen sind frei erfunden und hnlichkeiten mit lebenden Personen nur rein zuf llig. Die in dem Heft befindlichen Abbildungen sind urheberrechtlich gesch tzt. Diese Bilder d rfen weder kopiert noch weiterverbreitet werden. 1.Leseprobe: 2.Leseprobe Knickste vor ihm und sagte mit betonter jungen M dchenstimme: "Darf ich jetzt den strengen Herrn Lehrer bitten mir meine restliche gerechte Strafe zu geben?" Georg zog sie wieder ber seinen Schoss und klatschte ihr wieder kr ftig auf den Po. Svenja war von Anbeginn mit Lust bei der Sache. Georg bemerkte die aufkommende Unruhe und auch die Erregung die sich bei Svenja eingestellt hatte. Erfreut ber diesen Erfolg klopfte er ihr mit Begeisterung noch etwas heftiger den Po. Svenja atmete schon sehr schwer als die Sanduhr erst halb durchgelaufen war. Eigentlich hatte sie gegen ank mpfen wollen, sie wollte es nicht zulassen aber ihr fl chig brennender Po lie sie in einen Orgasmus abdriften.
Spanking ist eine m glichst sachliche Betrachtung dieser besonderen Sexualpraktik. In dem vorliegenden Buch habe ich als Insider versucht Au enstehenden einen Einblick in die Welt dieser Sexualpraktik zu geben. F r Insider ist es vielleicht eine Bereicherung und bietet gegebenenfalls Anregungen. Es soll auch aufgezeigt werden, dass Spanking nicht generell mit BDSM in einen topf zu werfen ist. Mit den, in dem Buch enthaltenen Sicherheitshinweise, erhebe ich keinen Anspruch auf Vollst ndigkeit und Richtigkeit. Generell weise ich auch hier nochmal darauf hin, dass Spanking zu den gef hrlichen Sexualpraktiken geh rt und bei entsprechender Anwendung gesundheitliche Risiken birgt. Spanking kann sowohl mit Verletzungsgefahr wie auch mit der Gefahr psychischer Belastung verbunden. Meiner Meinung ist eine gesunde Portion Humor und Selbstironie nie verkehrt wenn man sich damit ernsthaft besch ftigt. Wie bei allen Dingen liegt auch hier die w rze im m igem Genuss. Nun w nsche ich allen ganz viel Spa bei diesem kleinen B chlein.
Jessy eine junge Frau wird von ihrem Pflegevater einem Waldl ufer und Fallensteller zur Frau gegeben. Der Fallensteller hei t Jon, er bringt seine junge Frau in sein Haus in den Bergen. Es kommt zwischen Jon und der jungen Frau zu Konflikten. Aber erst als Jessy sich bei einem Gastbesuch schlecht benimmt, z chtigt Jon sie. Jessy besch ftigt sich viel mit ihren Gef hlen und stellt fest, dass sie sowohl das Zuschauen einer Z chtigung erregt, als auch selbst Schl ge zu bekommen. Jessy ist mit der Unterweisung von Jons Zweitfrau Yara, einer jungen Indianerin, betraut. Dabei findet Jessy Spa daran, die h bsche Yara zu qu len und h ufig zu z chtigen. Jon entdeckt dieses Verhalten seiner Frau und straft sie hart mit Rutenhieben. Auch dabei registriert Jessy einen Zusammenhang zwischen den Hieben und ihrer Liebesbereitschaft. Auch wenn Jon seine Frau sp ter nicht mehr pr gelt, bleibt ein Spiel f r die Eheleute, vor dem Beischlaf verhaut Jon seine Frau den Po mit der Hand. Leseprobe: "Ein guter Platz meiner Frau Benehmen beizubringen, hast du eine Peitsche die ich benutzen kann?" Fragte Jon. Jo, der sofort begriff was Jon vorhatte, ging mit ihm in die Sattelkammer und zeigte ihm drei Exemplare. "Diese lange Peitsche hier ist sch n bissig, damit habe ich schon fter meine Frau und auch meine Tochter durchgepr gelt. Ich stell sie dann in die Mitte von der Stallgasse und sie m ssen den Strick fassen der hier herunterh ngt. Ich habe den extra daf r angebracht. Siehst Du, unten hat das Seil einen dicken Knoten. Ich lass sie das Seil umfassen, dann m ssen sie sich vorbeugen, breitbeinig stehen und den Arsch herausstrecken. Dadurch ist ihr Oberk rper nach vorn gebeugt. Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, m ssen sie so das Seil fest umklammern", erkl rte Jo. Jon fragte dann noch: "Pr gelst du sie nackt oder haben sie etwas an?" "Nat rlich splitternackt. Das ist auch ein sehr sch nes Bild, wenn meine Alte da so bem ht ist ihren Arsch sch n f r die Peitsche hin zu halten", schw rmte Jo. "Ich mach mir Sorgen, ich k nnte Jessy zu sehr verletzen mit der Peitsche, hab keine bung damit", Wandte Jon ein. "Wenn du willst zeig ich es Dir. Ich mach die ersten zehn Hiebe und bleibe dann dabei wenn du sie durchpr gelst. Oder macht es dir etwas aus wenn ich deine Frau nackt sehe?" Fragte Jo. "Nein mein Freund, mir kommt da noch eine bessere Idee. Wir lassen alle zuschauen, deine ganze Familie. Das wird Jessy bestimmt etwas besch men vor so vielen Zuschauern Hiebe zu kriegen", schlug Jon vor. Mit diesem Beschluss kehrten die M nner an den Tisch zur ck. Jo setzte sich, Jon blieb stehen und sagte zu den Anwesenden: "Liebe Gastgeber ich bedanke mich sehr f r eure Gastfreundschaft. Leider hat sich meine Frau Jessy ja nicht besonders gut benommen. Auch ist sie geradezu unversch mt zu Sarah gewesen. Ich habe daher beschlossen sie in eurem Stall zu bestrafen. Da ich jedoch im Umgang mit der Peitsche unge bt bin, wird mir Jo die Handhabung zeigen. Ich lade euch alle ein, diese Bestrafung mit anzusehen." Jessy erschrak nun doch, als sie Jons Beschluss h rte.
Spanking Gedichte Band 5 Zw lf Gedichte im humoristischen Stil vom Autor Tom Gas Inhalt: Die einsichtige S nderin Cornelia im Tempel der Jungfrauen Das Klassentreffen Das untreue Weib Die Studentin Peitschenfreuden Zwerge Freundinnen Die Neugier Isabell, Tochter des Grafen Das b se M dchen Die Sch ne
Wieder vier Spankinggeschichten. Becky Baker handelt von einer jungen Studentin, die die Erziehung durch k rperliche Z chtigung schildert und gegen ber ihrem Hochschullehrer verteidigt. Der Korrekturraum spielt auch auf einer Universit t. In dieser Geschichte werden vier Studentinnen gez chtigt. Die Geschichte, Marion in der Besserungsanstalt, ist eine Mischung aus Lovestory und Spankinggeschichte. Der Kaufmann Jensen und seine junge Gemahlin spielt im achtzehnten Jahrhundert und hier berwiegt der F/F Anteil an Spankinganteilen. Viel Spa beim Lesen
Das vorliegende Heft ist ein reiner Spankingroman. In dieser Geschichte geht es um Schmerz, Lust und Empfindungen. Unerh rte Ereignisse, sowie die detaillierte Schilderung von Bestrafungen verleihen der Geschichte eine gewisse Dynamik. Auch Beischlafsituation und Geschlechtsverkehrsszenen werden so offen dargestellt, dass die Geschichte ausschlie lich f r vollj hrige Leser geschrieben ist. Kapitel 1 Ein unerh rtes Ereignis Vorgestellt wird der Graf Langenfeld, der als v terlicher Mentor f r die Rebekka einer adligen Halbwaise fungiert. Rebekka hat schlechte Charaktereigenschaften in dem ersten Kapitel wird von ihr gesagt, dass sie ein verw hntes junges M dchen ist. Sie begeht einen Streich und st t zwei Dorfm dchen in den schlammigen Graben. Der Graf beobachtet die Tat. Kapitel 2 Christa Die Magd Christa wird vorgestellt. Christa ist als Tochter einer K hlerfamilie aufgewachsen. Vor einem Jahr in den Dienst des Grafen getreten. Es wird von einer Z chtigung des M dchens berichtet. Christa wurde einmal mit zw lf Hieben, mit der Haselnussrute bestraft. In diesem Sinne geht es weiter