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Spiritual Care: Der Beitrag Von Seelsorge Zum Gesundheitswesen
English summary: The requirement of a holistic patient care confronts every clinic and care centre with the existential needs of patients and their relatives. Spiritual care helps understanding and treating these professionally. Counselling and pastoral care are tasked with conveying the importance of spirituality in the every day medical and care work. This work develops a new approach of spiritual care in a plural society from the perspective of practical theology. Precise observation of the course of disease and clinical work are connected with theological analyses. This leads to a better understanding for spiritual needs and resources of patients, relatives, and professionals. Concrete concepts show how spiritual accompaniment can become integral part of the health system. German description: Der Anspruch an eine ganzheitliche Versorgung konfrontiert alle in Kliniken und Pflegeinrichtungen Tatigen mit existentiellen Bedurfnissen von Patienten und Angehorigen. "Spiritual Care" hilft diese zu verstehen und professionell mit ihnen umzugehen. Nicht zuletzt der Seelsorge kommt die Aufgabe zu, die Bedeutung von Spiritualitat in den Herausforderungen des medizinisch-pflegerischen Alltags glaubhaft zu vermitteln. Dieses Buch entwickelt einen neuen Ansatz von Spiritual Care in einer pluralen Gesellschaft aus Sicht Praktischer Theologie. Prazise Beobachtungen von Krankheitsverlaufen und Klinikalltag werden verbunden mit theologischen Analysen. Sie fuhren zu einem besseren Verstandnis fur spirituelle Bedurfnisse und Ressourcen von Patienten, Angehorigen und Professionellen. Konkrete Gestaltungsideen zeigen, wie spirituelle Begleitung zum integralen Bestandteil des Gesundheitssystems werden kann.
Sexualitat in Zeiten Der Trauer: Wenn Die Sehnsucht Bleibt
Nach dem Ende einer tiefen Liebesbeziehung, sei es durch Tod, durch Scheidung oder Trennung, gehen Menschen unterschiedliche Wege, um mit der Trauer und dem Verlust der korperlichen Nahe zurechtzukommen. Manche suchen recht bald einen neuen (Sexual-)Partner, andere verlieren scheinbar vollig das Interesse an Intimitat und zeigen keinen Wunsch nach einer neuen Partnerschaft. Erhohtes Interesse an korperlicher Nahe lasst manchmal Schuldgefuhle wachsen, Verrat an der Trauer zu begehen, Lustlosigkeit dagegen fuhrt oft zu Fragen nach der eigenen Normalitat, nach Gesundheit, Genuss und Lebensfreude. Sexualitat ist eine verschwiegene Seite der Trauer, wird von Begleitern haufig nicht bedacht, von Trauernden aus Scham nicht benannt.