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5 kirjaa tekijältä Udo Reifner

Die Geldgesellschaft

Die Geldgesellschaft

Udo Reifner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Ist die Finanzkrise vorbei? Können wir zur Tagesordnung übergehen? Haben wir die Fragen gelöst und wissen wir, wie es weiter geht? Antworten gab es schon vor den Fragen. Alle Zeitungen hatten Ende 2008 Sonderseiten herausgebracht, mit denen sie die Krise einfach erklären wollten. In der Öffentlichkeit erläuterten dieselben Wirtschaftsweisen, Wirtschaftspolitiker und Bankenchefs, die die V- gangenheit gesteuert hatten, warum die Krise kam und wie wir die Zukunft me- tern werden. Dabei gaben sie anfänglich noch gerne zu, dass sie und ihre Kol- gen (Kolleginnen gab es weniger) von falschen Annahmen über das selbstständige Wirken des Marktes, die abnehmende Rolle des Staates in der Wirtschaft und die Erfolge einer rein finanziellen Unternehmensführung geleitet worden waren und falsche Prognosen und Einschätzungen verbreitet hatten. Sie sprachen von der Notwendigkeit von Regulierung statt Deregulierung, von Verstaatlichung statt von Privatisierung, von unmoralischen statt von Top-Managern, von nachhaltiger Wirtschaft statt vom shareholder value, von Brot und Arbeit statt von der Eig- kapitalrendite. Für das Andere, das Unverständliche, kamen kurzfristig die anderen, die Philosophen (Süddeutsche Zeitung), Psychoanalytiker (Handelsblatt), Ethiker und Alternativen zu Wort. Doch das ist nun alles vorbei. Das Geldsystem hat sich stabilisiert und an die staatlichen Defizite haben wir uns schon gewöhnt. Die- nigen, die uns die schlimmste Krise seit 100 Jahren prophezeit hatten, erfreuen uns nun wieder mit optimistischen Prognosen, wenn man nur „der Wirtschaft“ ihren Lauf lässt und ihr nicht in den Rücken fällt.
Das Geld

Das Geld

Udo Reifner

Springer vs
2017
nidottu
Der erste Band der Trilogie untersucht historisch und anhand der aktuellen Krisen die Grundbegriffe des Geldes wie Kredit, Zins, Risiko und Kapitalanlage und zeigt, wie mit ihm menschliche Zusammenarbeit organisiert werden kann bzw. könnte. Der Autor zeigt den Nutzen, den das Missverständnis vom Wert des Geldes an sich für die Marktwirtschaft hat, sieht darin aber auch das wesentliche Hindernis zu deren bewusster Veränderung.
Das Geld

Das Geld

Udo Reifner

Springer vs
2017
nidottu
Im zweiten Band der Trilogie wird untersucht, inwiefern sich die heutigen Gesellschaften als Geldgesellschaften verstehen und über „Geld“ konstituieren. Geldmythen über seine angebliche Produktivität stehen Vorstellungen gegenüber, in denen die Perspektive auf das Geld vom Gläubiger und Kapitaleigner zur Sicht des Schuldners und Kapitalnutzers hin verändert wird.
Das Geld

Das Geld

Udo Reifner

Springer vs
2017
nidottu
Der dritte Band der Trilogie beschreibt die wichtigsten Regelungsinstrumente zum Geld im Vertrags-, Finanzaufsichts-, Straf- und Steuerrecht. Sie haben nach Auffassung des Autors mit der ökonomischen Entwicklung nicht Schritt halten können und müssen neu gedacht werden.
Die Finanzkrise

Die Finanzkrise

Udo Reifner

Springer vs
2017
nidottu
Der Verlauf der Finanzkrise von 2008 bis 2017 wird als ein Bündel aus Hypotheken-, Anleger-, Banken- und Eurokrise erläutert. Eine grenzenlose Produktion wertloser Forderungen führte zur Instabilität der Finanzmärkte, zu Machtkonzentration und Verarmung. Neu ist dies nicht. Der Fluch der Entwertung hat das Geld von jeher begleitet. Geschichte und Mechanismen wurden im ersten Band der Trilogie Das Geld (2017) erläutert. Es gab aber immer, wie der dritte Band dargelegt hat, die Möglichkeit des Staates, mit rechtlichen Grenzen die Wirtschaft vor der Wertillusion eines sich selbst überlassenen Geldes zu bewahren. Zwei Verbote dominierten die erfolgreichen Eingriffe: das Wucher- und das Glücksspielverbot. Auch wenn sie vor allem in der neo-liberalen Sicht der Risikogesellschaft technisch überholt erscheinen, so gilt doch ihr Sinn und Zweck heute mehr denn je. Neu gefasst und abgestimmt zum modernen systematischen Wucher und Glücksspiel kann man mit ihnen mehr Werthaltigkeit bei den als Geldzirkulierenden Forderungen und damit nachhaltige Krisenprävention erreichen. Die aktuellen Eingriffe sind noch allzu kurzfristig auf die Rettung wertloser Forderungen mit neuem Geld festgelegt. Langfristig muss die Wertlosigkeit bekämpft werden. Ansätze sind dazu im Recht vorhanden.