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10 kirjaa tekijältä Volker Griese

Die drei Leben des Gustav F

Die drei Leben des Gustav F

Volker Griese

Books on Demand
2015
pokkari
Frenssen lebte von 1863 bis 1945. Er war Pastor, Schriftsteller mit Millionenauflage, warb in den USA, inoffiziell unterst tzt von der Regierung und Reichspr sident Friedrich Ebert, f r die Weimarer Republik, wandte sich dann den Nationalsozialisten zu und versuchte fortan sich und sein Werk als schon immer dieser politischen Richtung zugeh rig hinzustellen und umzudeuten. Mit dem 1901 erschienenen Roman 'J rn Uhl' setzte eine regelrechte Frenssen-Manie in Deutschland ein. Junge Menschen und Frauen feierten das Werk enthusiastisch. Als 1905 das Werk 'Hilligenlei' herauskam setzte eine beispiellose ffentliche Auseinandersetzung ber den Autor ein. Erotismus, Liberalismus, Verrat der Heimatkunst wurde dem Autor vorgeworfen. Andere feierten ihn als einen Autor, der gegen verlogene Konventionen und f r die Emanzipation der Frau anschrieb. F r das Ausland galt er fortan als bedeutendster Schriftsteller Deutschlands. Heute gilt Gustav Frenssen unter den Kennern als Erneuerer der Heimatkunstbewegung, der ber das reine Idyll geschickt politische Themen der Zeit (u.a. Kolonialkrieg, Weltkrieg, Ruhrbesetzung, H festerben) und gesellschaftliche Str mungen (liberalerer Umgang mit der Sexualit t, freigeistiges Christentum) aufnahm und sie, geschickt zu beschreiben verstand. Zu den fr hen Bewunderern geh ren Thomas Mann, Hermann Hesse und Rainer Maria Rilke. Die unterschiedlichsten Urteile kommen zu Wort. Die Chronik ist eine verl ssliche Darstellung dieser umstrittenen Person. Drei Register und ein Quellen- und Sigleverzeichnis erschlie en die F lle der Information. Die Chronik ist dank der eingef gten Werk- und Briefausz ge zugleich ein Lesebuch zu dem Schriftsteller.
Schleswig-Holstein - Von Mördern, Terroristen und Betrügern
Die Kriminalgeschichte Schleswig-Holsteins ist reich an Mord-, Raub- und Betrugsf llen. Die Leser erleben unter anderem den Mord am d nischen K nig 1250 auf der Schlei, leiden 1678 auf Gut Depenau w hrend der Hexenprozesse mit, blicken 1815 hinter die Kulissen des Diebstahls der L becker Stadtkasse, finden sich 1928-29 im Terror und Tumult der Landvolkbewegung wieder oder erleben 1952 den Hype um den sogenannten F lscherskandal der L becker St. Marienkirche.