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20 kirjaa tekijältä Walter Krüger
Rom kämpft um den Rhein: Caesars Kriege gegen die Germanen 57 v.Chr. - 50 v.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2020
nidottu
Der vorliegende Teil III der Buchreihe "Rom k mpft um den Rhein" ist nach der Schilderung der Kriege gegen die Helvetier und Sweben im Teil I sowie gegen die Belger im Teil II der Versuch, die historischen Ereignisse zu untersuchen, die sich w hrend der Unterwerfung der germanischen Stammesverb nde links des Nieder- und Mittelrheins abspielten. Das gesamte Geschehen ist unter dem Begriff "Gallischer Krieg" allgemein bekannt und anerkannt. Der Autor beleuchtet diese Vorg nge kritisch und versucht, die r mischen Kriegsz ge in stammesgeschichtlichen Ans tzen darzustellen. Alles, was wir ber diesen Krieg und die beteiligten St mme wissen, stammt aus der Feder Caesars, der zugleich Feldherr und Autor war. Obwohl die heute bekannte Geschichte ber diesen Krieg als eine zusammenh ngende und logische Handlung pr sentiert wird, l sst sie bei n herer Betrachtung eine Menge Zweifel aufkommen. Jeder einzelne Band dieser Buchreihe wird einem Stammesverband gewidmet. W hrend Caesar seine Geschichte als Abfolge einer Kette von Feldz gen geschrieben hat, sollen die Darstellungen in den drei B chern die Kriegsgeschichte der belgischen und germanischen St mme zusammenh ngend nachvollziehen, kritisch beleuchten und bewerten. Dem von g ttlichen und machtpolitischen Motiven gelenktem Handeln Caesars soll durch eine Parteinahme f r die betroffenen V lker deren verzweifeltes Ringen um Freiheit und Unabh ngigkeit ein h herer Stellenwert einger umt werden. Soweit das Buch "De Bello Gallico" es zul sst, werden die Motive des Handelns der angegriffenen St mme, die politischen und milit rischen F higkeiten ihrer Anf hrer besonders herausgestellt.
Rom kämpft um den Rhein: Caesars Kriege gegen die Germanen 57 v.Chr. - 50 v.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2020
sidottu
Der vorliegende Teil III der Buchreihe "Rom k mpft um den Rhein" ist nach der Schilderung der Kriege gegen die Helvetier und Sweben im Teil I sowie gegen die Belger im Teil II der Versuch, die historischen Ereignisse zu untersuchen, die sich w hrend der Unterwerfung der germanischen Stammesverb nde links des Nieder- und Mittelrheins abspielten. Das gesamte Geschehen ist unter dem Begriff "Gallischer Krieg" allgemein bekannt und anerkannt. Der Autor beleuchtet diese Vorg nge kritisch und versucht, die r mischen Kriegsz ge in stammesgeschichtlichen Ans tzen darzustellen. Alles, was wir ber diesen Krieg und die beteiligten St mme wissen, stammt aus der Feder Caesars, der zugleich Feldherr und Autor war. Obwohl die heute bekannte Geschichte ber diesen Krieg als eine zusammenh ngende und logische Handlung pr sentiert wird, l sst sie bei n herer Betrachtung eine Menge Zweifel aufkommen. Jeder einzelne Band dieser Buchreihe wird einem Stammesverband gewidmet. W hrend Caesar seine Geschichte als Abfolge einer Kette von Feldz gen geschrieben hat, sollen die Darstellungen in den drei B chern die Kriegsgeschichte der belgischen und germanischen St mme zusammenh ngend nachvollziehen, kritisch beleuchten und bewerten. Dem von g ttlichen und machtpolitischen Motiven gelenktem Handeln Caesars soll durch eine Parteinahme f r die betroffenen V lker deren verzweifeltes Ringen um Freiheit und Unabh ngigkeit ein h herer Stellenwert einger umt werden. Soweit das Buch "De Bello Gallico" es zul sst, werden die Motive des Handelns der angegriffenen St mme, die politischen und milit rischen F higkeiten ihrer Anf hrer besonders herausgestellt.
Roms Kriege am Rhein: Der Freiheitskampf der Germanen und Sweben 50v.Chr.-85n.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2021
nidottu
In diesem Buch werden Ereignisse geschildert, die zwischen 50v.Chr., dem Ende des Gallischen Krieges unter Caesar, und der Einrichtung der germanischen Provinzen Inferior und Superior am Rhein durch Domitian um 85n.Chr. stattfanden. Sie beginnen mit der Befestigung der neuen Reichsgrenze durch eine Kette von Legionslagern unter Augustus, gehen ber zu den erneuten Eroberungsversuchen der Gebiete bis zur Elbe unter Drusus und Tiberius und enden vorerst in einem Desaster f r Rom durch Arminius. Die anschlie enden Rachefeldz ge des Germanicus, grausam und r cksichtslos, zeigten zugleich den ungebrochenen Freiheitswillen der Germanen und Sweben, die in herausragenden Schlachten die strategischen und taktischen F higkeiten ihrer Anf hrer zeigten. Entgegen der vielfach verbreiteten Ansicht, den R mern vor allem zivilisatorische und kulturelle Leistungen am Rhein zuzuschreiben, geht es im Buch darum zu zeigen, dass sie in erster Linie als Eroberer mit allen negativen Begleiterscheinungen kamen und die dort lebenden V lker unterjochten und ausbeuteten. Auch nach Arminius gelang es den R mern nicht, die St mme am Rhein zu unterwerfen. Eine Reihe von Aufst nden in ihrer Provinz, beispielsweise angef hrt von den Friesen, Chatten und Treverern, hielten den Drang nach Freiheit und Unabh ngigkeit aufrecht. Im Aufstand der Bataver, Verb ndeter Roms, kulminierten diese Bestrebungen und forderten dem r mischen Reich alle seine Kr fte ab. Der Sieg der R mer war kein echter, denn die Bataver behielten alle ihre bisherigen Rechte bei. Unter Domitian stellte sich eine Kampfpause ein, nachdem er rechts des Oberrheins Gebiete besetzt hatte und durch einen Limes zu sch tzen versuchte. Doch Immer wieder st rmten germanische und swebische Heere dagegen an, um die unter r mischer Herrschaft lebenden Stammesbr der zu befreien. Die R mer mussten f r ihre Fehlentscheidung am Rhein teuer bezahlen. Der Fluss wurde zu ihrem Schicksalsstrom. Ihr Reich im Westen zerbrach an den Germanen.
Roms Kriege am Rhein: Der Freiheitskampf der Germanen und Sweben 50v.Chr.-85n.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2021
sidottu
In diesem Buch werden Ereignisse geschildert, die zwischen 50v.Chr., dem Ende des Gallischen Krieges unter Caesar, und der Einrichtung der germanischen Provinzen Inferior und Superior am Rhein durch Domitian um 85n.Chr. stattfanden. Sie beginnen mit der Befestigung der neuen Reichsgrenze durch eine Kette von Legionslagern unter Augustus, gehen ber zu den erneuten Eroberungsversuchen der Gebiete bis zur Elbe unter Drusus und Tiberius und enden vorerst in einem Desaster f r Rom durch Arminius. Die anschlie enden Rachefeldz ge des Germanicus, grausam und r cksichtslos, zeigten zugleich den ungebrochenen Freiheitswillen der Germanen und Sweben, die in herausragenden Schlachten die strategischen und taktischen F higkeiten ihrer Anf hrer zeigten. Entgegen der vielfach verbreiteten Ansicht, den R mern vor allem zivilisatorische und kulturelle Leistungen am Rhein zuzuschreiben, geht es im Buch darum zu zeigen, dass sie in erster Linie als Eroberer mit allen negativen Begleiterscheinungen kamen und die dort lebenden V lker unterjochten und ausbeuteten. Auch nach Arminius gelang es den R mern nicht, die St mme am Rhein zu unterwerfen. Eine Reihe von Aufst nden in ihrer Provinz, beispielsweise angef hrt von den Friesen, Chatten und Treverern, hielten den Drang nach Freiheit und Unabh ngigkeit aufrecht. Im Aufstand der Bataver, Verb ndeter Roms, kulminierten diese Bestrebungen und forderten dem r mischen Reich alle seine Kr fte ab. Der Sieg der R mer war kein echter, denn die Bataver behielten alle ihre bisherigen Rechte bei. Unter Domitian stellte sich eine Kampfpause ein, nachdem er rechts des Oberrheins Gebiete besetzt hatte und durch einen Limes zu sch tzen versuchte. Doch Immer wieder st rmten germanische und swebische Heere dagegen an, um die unter r mischer Herrschaft lebenden Stammesbr der zu befreien. Die R mer mussten f r ihre Fehlentscheidung am Rhein teuer bezahlen. Der Fluss wurde zu ihrem Schicksalsstrom. Ihr Reich im Westen zerbrach an den Germanen.
Ab 27 v.Chr. bestimmte Augustus endg ltig den Rhein als Grenze der R mischen Republik. Er baute den Fluss zu einer stark befestigten Grenzlinie aus. Gebiete stlich des Flusses bezeichneten die R mer von da an als Germania Magna, obwohl der gr te Teil der Bev lkerung aus Angeh rigen swebischer St mme bestand. Die am Niederrhein lebenden germanischen St mme erfuhren durch die r mische Grenzziehung eine Teilung ihrer Lebensr ume. Um diese Quelle eines dauerhaften Widerstandes zu beseitigen, plante Augustus die Eroberung weiterer Gebiete stlich des Rheins mit dem Ziel, dort eine neue r mische Provinz zu schaffen, auch zur Sicherung der Provinz Gallien. Die Ereignisse, die sich aus dieser Entscheidung ableiten lassen, m ndeten in einen Freiheitskampf, der Germanen und Sweben zwischen Rhein und Elbe, der ber einhundertdrei ig Jahre andauerte. Diese Schilderung umfasst auch die Aufst nde der bereits links des Rheins unter r mischer Herrschaft lebenden Germanen. Au erordentlich f hige Heerf hrer brachten den R mern schwere Niederlagen bei und zeigten ihren ungebrochenen Freiheitswillen. Dazu geh rten der Sugambrer Maelo, der Cherusker Arminius, der Markomanne Marbod, der Friese Gannascus und der Bataver Civilis. Augustus und seine Nachfolger erreichten ihr Ziel, die Germania Magna zu erobern, nicht. Im Gegenteil, sie legten durch ihre Kriege den Grundstein f r einen wachsenden Widerstand, f r gr ere und st rkere Stammesverb nde. Es soll gezeigt werden, dass die St mme an Rhein und Weser bereits in der fr hen Kaiserzeit den Boden vorbereiteten, auf dem das westr mische Reich sp ter zerbrach und durch germanische und swebische Reiche abgel st wurde.
Germania Magna: Die Germanenkriege Roms von 50v.Chr. bis 85n.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2023
sidottu
Ab 27 v.Chr. bestimmte Augustus endg ltig den Rhein als Grenze der R mischen Republik. Er baute den Fluss zu einer stark befestigten Grenzlinie aus. Gebiete stlich des Flusses bezeichneten die R mer von da an als Germania Magna, obwohl der gr te Teil der Bev lkerung aus Angeh rigen swebischer St mme bestand. Die am Niederrhein lebenden germanischen St mme erfuhren durch die r mische Grenzziehung eine Teilung ihrer Lebensr ume. Um diese Quelle eines dauerhaften Widerstandes zu beseitigen, plante Augustus die Eroberung weiterer Gebiete stlich des Rheins mit dem Ziel, dort eine neue r mische Provinz zu schaffen, auch zur Sicherung der Provinz Gallien. Die Ereignisse, die sich aus dieser Entscheidung ableiten lassen, m ndeten in einen Freiheitskampf, der Germanen und Sweben zwischen Rhein und Elbe, der ber einhundertdrei ig Jahre andauerte. Diese Schilderung umfasst auch die Aufst nde der bereits links des Rheins unter r mischer Herrschaft lebenden Germanen. Au erordentlich f hige Heerf hrer brachten den R mern schwere Niederlagen bei und zeigten ihren ungebrochenen Freiheitswillen. Dazu geh rten der Sugambrer Maelo, der Cherusker Arminius, der Markomanne Marbod, der Friese Gannascus und der Bataver Civilis. Augustus und seine Nachfolger erreichten ihr Ziel, die Germania Magna zu erobern, nicht. Im Gegenteil, sie legten durch ihre Kriege den Grundstein f r einen wachsenden Widerstand, f r gr ere und st rkere Stammesverb nde. Es soll gezeigt werden, dass die St mme an Rhein und Weser bereits in der fr hen Kaiserzeit den Boden vorbereiteten, auf dem das westr mische Reich sp ter zerbrach und durch germanische und swebische Reiche abgel st wurde.
Die Dakerkriege 85-89 und 101-106: Der Freiheitskampf der Daker und Geten
Walter Krüger
tredition GmbH
2024
nidottu
In diesem geht es um die r mische Eroberungspolitik im 1.Jh.n.Chr. an der unteren Donau. Die Donau als Grenzfluss teilte historisch zusammengeh rende St mme und schuf Potential f r Befreiungskriege. Als Gegenmittel setzten die R mer unter Domitian und Trajan die Zerst rung des K nigreiches Dakien ein. In erbittert gef hrten Kriegen eroberten sie das Kernland mit den reichen Bodensch tzen und schufen ihre erste Provinz links der Donau..
Die Schlacht von Noreia fand 113 v.Chr. statt. Sie wurde ausgefochten zwischen r mischen Legionen und einem Heer der Kimbern und Teutonen. So die berlieferung. Wo der Ort Noreia liegt, konnte bis heute nicht gekl rt werden. Viele vermuten ihn in K rnten, das im 2.Jh.v.Chr. zum K nigreich Noricum geh rte. Das Geheimnis um diese Schlacht ist verlockend genug, sich immer wieder damit zu besch ftigen. Das Ergebnis ist eine alternative Darstellung dieses Ereignisses. Die tats chlichen Gegner Roms waren die auf dem Balkan entlang der Save und Morava lebenden Skordisker und ein S ldnerheer des pontischen K nigs Mithridates VI. Die r mischen Legionen erlitten eine schwere Niederlage. Damit wurde den Eroberungspl nen Einhalt geboten und der Traum Roms vom Landweg nach Byzantium zerstreut.
Die Markomannenkriege 167 bis 182: Die Donau-Sweben und ihre Kämpfe gegen Rom
Walter Krüger
tredition GmbH
2024
nidottu
Die Alpenkriege Roms und die Feldzüge an die Donau: Die Kämpfe der Alpenvölker und Donausweben 16v.Chr. bis 9v.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2024
nidottu
Es geht um die Darstellung historischer Prozesse in Mitteleuropa, die durch die r mische Expansion an den Rhein und an die Donau, teilweise sogar dar ber hinaus, eingeleitet wurden und zu folgenschweren Ver nderungen in diesem Gro raum an Elbe und Donau f hrten.
Mitttelungen über Forschungsarbeiten auf dem Gebiete des Ingenieurwesens
Walter Krüger
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1910
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Kimbern und Teutonen kamen nicht aus Jütland: Eine alternative Darstellung
Walter Krüger
tredition GmbH
2018
nidottu
Das vorliegende Buch ist der Versuch, die historischen Ereignisse, die unter dem Begriff "Z ge der Kimbern und Teutonen" allgemein bekannt und anerkannt sind, kritisch zu beleuchten. Alles, was wir ber diese beiden St mme wissen, stammt aus den Federn antiker griechischer und r mischer Autoren. Es ist keine in sich schl ssige Darstellung, weil die meisten der berlieferten Schriften Fragmente aus umfangreicheren Werken sind. Obwohl die heute bekannte Geschichte ber die Z ge als eine zusammenh ngende und logische Handlung pr sentiert wird, l sst sie bei n herer Betrachtung eine Menge Zweifel aufkommen. Diese beginnen schon mit der Frage nach der Herkunft der Kimbern und Teutonen. Es wurde versucht, anhand der geografischen Gegebenheiten J tlands, unter Ber cksichtigung der historischen Einfl sse aus Natur, Landwirtschaft, Seefahrt, Siedlungsstruktur und Bev lkerungsdichte ber einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren, eine Antwort zu finden. Sie verneint die Herkunft der in den berlieferungen genannten St mme aus dieser Region. Aus dieser Erkenntnis dr ngt sich die n chste gro e Thematik auf: woher kommen dann die Kimbern und Teutonen? Sind sie berhaupt gemeinsam unterwegs gewesen? Von welchen Zielen lie en sie sich leiten? Gemeinsam sollen sie losgezogen sein, doch getrennt gingen sie in der Provence und in Oberitalien unter. Die zwei gro en R ume, in denen sich die Geschehnisse abspielten, waren die Provinz Gallia Narbonensis und das Gebiet an den Ostalpen. Es wurde versucht, aus diesen verschiedenen geografischen R umen unterschiedliche Handlungsstr nge zwischen Teutonen auf der einen und Kimbern auf der anderen Seite zu entwickeln. Vor allem das Auftreten der Kimbern muss in die Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den R mern und den Skordiskern auf dem Balkan eingeordnet werden, wenn man deren Handlungen verstehen will. Daraus wurde eine neue Darstellung der Z ge entwickelt mit einem Handlungsraum von Kleinasien bis zur Provence.
Die Kimbern und Teutonen kamen nicht aus Jütland: Eine alternative Darstellung
Walter Krüger
tredition GmbH
2018
sidottu
Das vorliegende Buch ist der Versuch, die historischen Ereignisse, die unter dem Begriff "Z ge der Kimbern und Teutonen" allgemein bekannt und anerkannt sind, kritisch zu beleuchten. Alles, was wir ber diese beiden St mme wissen, stammt aus den Federn antiker griechischer und r mischer Autoren. Es ist keine in sich schl ssige Darstellung, weil die meisten der berlieferten Schriften Fragmente aus umfangreicheren Werken sind. Obwohl die heute bekannte Geschichte ber die Z ge als eine zusammenh ngende und logische Handlung pr sentiert wird, l sst sie bei n herer Betrachtung eine Menge Zweifel aufkommen. Diese beginnen schon mit der Frage nach der Herkunft der Kimbern und Teutonen. Es wurde versucht, anhand der geografischen Gegebenheiten J tlands, unter Ber cksichtigung der historischen Einfl sse aus Natur, Landwirtschaft, Seefahrt, Siedlungsstruktur und Bev lkerungsdichte ber einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren, eine Antwort zu finden. Sie verneint die Herkunft der in den berlieferungen genannten St mme aus dieser Region. Aus dieser Erkenntnis dr ngt sich die n chste gro e Thematik auf: woher kommen dann die Kimbern und Teutonen? Sind sie berhaupt gemeinsam unterwegs gewesen? Von welchen Zielen lie en sie sich leiten? Gemeinsam sollen sie losgezogen sein, doch getrennt gingen sie in der Provence und in Oberitalien unter. Die zwei gro en R ume, in denen sich die Geschehnisse abspielten, waren die Provinz Gallia Narbonensis und das Gebiet an den Ostalpen. Es wurde versucht, aus diesen verschiedenen geografischen R umen unterschiedliche Handlungsstr nge zwischen Teutonen auf der einen und Kimbern auf der anderen Seite zu entwickeln. Vor allem das Auftreten der Kimbern muss in die Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den R mern und den Skordiskern auf dem Balkan eingeordnet werden, wenn man deren Handlungen verstehen will. Daraus wurde eine neue Darstellung der Z ge entwickelt mit einem Handlungsraum von Kleinasien bis zur Provence.
Rom kämpft um den Rhein: Teil II - Caesars Kriege gegen die Belger 57 v.Chr. - 51 v.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2020
nidottu
Rom kämpft um den Rhein: Teil II - Caesars Kriege gegen die Belger 57 v.Chr. - 51 v.Chr.
Walter Krüger
tredition GmbH
2020
sidottu
Als die R mer in Mitteleuropa ihr Territorium bis an den Rhein und an die Donau ausdehnten, f hrten sie unz hlige Kriege gegen die dort lebenden V lker. Diese Auseinandersetzungen dauerten auch nach der Grenzziehung an beiden Fl ssen weiter an. Bekannt sind diese Ereignisse als Kriege zwischen R mern und Germanen. In der vorliegenden Buchreihe wird eine Differenzierung vorgenommen zwischen Germanen und Sweben. Der Autor m chte darauf aufmerksam machen, dass es notwendig erscheint, dem gr ten Volk zwischen Rhein und Weichsel, den Sweben, seinen geb hrenden Platz neben den Germanen einzur umen. W hrend sich der Freiheitskampf der Germanen auf den Raum am Niederrhein konzentrierte, waren die Sweben die unbezwingbaren Streiter gegen Rom entlang der riesigen Donau. Sie k mpften nicht nur an der oberen und mittleren Donau, sondern mit den Bastarnen an deren M ndung ins Schwarze Meer. Immer wieder versuchten die R mer, die Donau zu berschreiten und ihr Reich nach Norden auszudehnen. Es gelang ihnen bei den swebischen St mmen nicht, zeitweise nur bei den Dakern. Im Zeitraum zwischen 16v.Chr. bis etwa 180n.Chr. werden die Auseinandersetzungen der R mer mit den Vindelikern, Boiern, Markomannen, Hermunduren, Quaden und Langobarden geschildert, um nur einige zu nennen. Von Augustus bis Marc Aurel wird der Bogen der Freiheitskriege gespannt. Der Widerstand gegen Rom schuf die Bedingungen, unter denen die swebischen St mme ihren Zusammenhalt entwickelten, sich starke Stammesverb nde herausbildeten und gro artige F hrungspers nlichkeiten auftraten. Der zweite Teil der Buchreihe behandelt die r mischen Planungen und Feldz ge zur Eroberung der sogenannten Germania magna, des Raumes zwischen Weser und Elbe. Angegriffen wurde die Allianz der Elbsweben unter der F hrung des Markomannen-K nigs Marbod. Sie blieben erfolglos. Dargestellt werden die K mpfe zwischen den swebischen St mmen der Cherusker und der Markomannen, der Sturz Marbods, der Putsch Katwaldas und die Festigung der All