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8 kirjaa tekijältä Wilhelm Herrmann

Wilhelm Herrmann-Studienausgabe

Wilhelm Herrmann-Studienausgabe

Wilhelm Herrmann

Mohr Siebeck
2024
nidottu
Worin besteht der christliche Glaube, wie kommt er zustande und wie wirkt er sich im Leben der Menschen aus? Auf diese Fragen gibt Wilhelm Herrmanns Buch eine stringente Antwort. Der christliche Glaube ist Vertrauen auf Gott, welches das menschliche Leben trägt. Er entsteht durch ein Erleben, welches den Menschen neu bestimmt und das deshalb als Offenbarung Gottes betrachtet werden muss. Und er befreit den Menschen zu einem selbstverantwortlichen Umgang mit Gott, der Welt, den Nächsten und sich selbst. Das alles ist enthalten im "Verkehr des Christen mit Gott", der im Bild Jesu seinen Inbegriff besitzt und der unter Aufnahme der Frömmigkeit Martin Luthers dargestellt wird.
Wilhelm Herrmann-Studienausgabe

Wilhelm Herrmann-Studienausgabe

Wilhelm Herrmann

Mohr Siebeck
2026
nidottu
Wilhelm Herrmann war von 1879 bis 1917 Professor in Marburg und las in jedem akademischen Jahr Dogmatik - ein Werk unter diesem Titel hinterließ er jedoch nicht. In der vorliegenden Edition versammeln Dietrich Korsch und Frank Pritzke zentrale Texte, die Einblick in die Entwicklung seiner dogmatischen Theologie gewähren: die programmatische Schrift Die Metaphysik in der Theologie (1876), zwei große Selbstverortungen aus den Jahren 1906-1909 sowie die von Martin Rade postum publizierten Diktate seiner Vorlesungen aus den Jahren 1913 und 1915/16. Herrmanns Theologie ist innovativ, weil sie sich selbstkritisch in die durch Wissenschaft und Philosophie geprägte Moderne einordnet. Diese historische Standortbestimmung führt zur ungewöhnlichen Zweiteilung seiner Dogmatik: Die Analyse von Religion im Zusammenhang von Wissenschaft und Sittlichkeit mündet in die Frage nach dem Ursprung des Glaubens als Gewinn wahrhaftigen Lebens; auf dieser Grundlage erfolgt dann die systematische Entfaltung der Glaubensgedanken als Kommunikationsraum der christlichen Religion. So wird Dogmatik zum Dienst am Glauben - ohne ihn normativ zu bevormunden. Herrmanns Ansatz fordert auch heute zu einer Dogmatik heraus, die sich ihrer geistesgeschichtlichen Bedingtheit bewusst ist und zugleich die lebensstiftende Funktion der Lehre für den individuellen Glauben ernst nimmt. Die Edition macht seine Dogmatik als theologischen Diskussionsbeitrag von unverminderter Aktualität zugänglich.
Ethik

Ethik

Wilhelm Herrmann

Mohr Siebeck
2023
nidottu
Wilhelm Herrmanns Ethik nimmt eine einzigartige Stellung in dieser theologischen Disziplin ein. Sie unterscheidet methodisch nicht zwischen einer philosophischen und einer theologischen Ethik und sucht damit der Allgemeinheit der Sittlichkeit gerecht zu werden. Diese Einheit gründet darin, die Genese des individuellen sittlichen Subjekts als den Ursprung des sittlichen Verhaltens zu verstehen. Die Ethik gewinnt dabei den Charakter einer Anleitung zur Selbstfindung des Menschen, der verantwortlich zu handeln bestrebt ist. Sie läßt damit den Traditionalismus einer Gebotsethik ebenso hinter sich wie den Konsequentialismus einer Güterethik. Insbesondere zeigt Herrmann, inwiefern der christliche Glaube Authentizität des Selbstseins und Verantwortlichkeit des Handelns aufs engste miteinander verknüpft. Seine Gestalt christlicher Ethik darf heute auf besondere Aufmerksamkeit rechnen.
Hoftheater - Volkstheater - Nationaltheater

Hoftheater - Volkstheater - Nationaltheater

Wilhelm Herrmann

Peter Lang AG
1999
nidottu
Der Autor schildert das Mannheimer Theaterleben im 18. Jahrhundert. Schwerpunkt der Darstellung sind die Wanderbuhnen, die in der Stadt auftraten. Es wird gezeigt, wie sie zunachst ohne Kontakt mit den hofischen Theaterensembles, der Hofoper und den franzosischen Komodianten, operierten, dann jedoch das Interesse des pfalzischen Kurfusten Carl Theodor an ihren Darbietungen weckten. Hieraus resultierten standig enger werdende Beziehungen zwischen dem Hof und den Wanderbuhnen. Sie fuhrten in einem zehnjahrigen Prozess zur Grundung des heute noch existierenden Nationaltheaters Mannheim. Der Autor hat fur seine Schrift bisher nicht veroffentlichte Quellen, so Mannheimer Stadtratsprotokolle aus jener Zeit, erschlossen und Theatergeschichte vor dem Hintergrund von Schauspielkunst, literarischen Tendenzen und Kommerz geschrieben."