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Philotas (Großdruck)

Philotas (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2019
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Philotas. Ein Trauerspiel Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Der junge K nigssohn Philotas ger t w hrend seines ersten milit rischen Einsatzes in Gefangenschaft und bef rchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren w re. Als er erf hrt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen K nigs Arid us, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu erm glichen. Lessing ver ffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1759 (anonym). Urauff hrung am 24.1.1774 in Berlin. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hendrik Frans Schaefels, Junger Gefangener in seiner Zelle, 19. Jahrhundert. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu is
Emilia Galotti (Großdruck)

Emilia Galotti (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2019
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in f nf Aufz gen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1772. Urauff hrung am 13.3.1772 in Braunschweig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gabriel von Max, Der Wirtin T chterlein, 1876. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines Nat
Emilia Galotti (Großdruck)

Emilia Galotti (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2019
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in f nf Aufz gen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1772. Urauff hrung am 13.3.1772 in Braunschweig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gabriel von Max, Der Wirtin T chterlein, 1876. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines Nat
Nathan der Weise (Großdruck)

Nathan der Weise (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2019
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Lessing arbeitet beinahe drei ig Jahre an seinem Nathan bevor er 1779 als sein letztes Werk erscheint. Die Urauff hrung 1783 erlebt der Autor nicht mehr, er stirbt zwei Jahre zuvor. Sein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen wird zu einem zentralen Text des Humanismus, die darin enthaltene Ringparabel ist eine der anschaulichsten Toleranzaufforderungen der Aufkl rung. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1779. Urauff hrung am 14.4.1783 in Berlin. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gotthold Ephraim Lessing (Gem lde von Georg Oswald May?, um 1768). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger National
Nathan der Weise (Großdruck)

Nathan der Weise (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2019
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Lessing arbeitet beinahe drei ig Jahre an seinem Nathan bevor er 1779 als sein letztes Werk erscheint. Die Urauff hrung 1783 erlebt der Autor nicht mehr, er stirbt zwei Jahre zuvor. Sein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen wird zu einem zentralen Text des Humanismus, die darin enthaltene Ringparabel ist eine der anschaulichsten Toleranzaufforderungen der Aufkl rung. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1779. Urauff hrung am 14.4.1783 in Berlin. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gotthold Ephraim Lessing (Gem lde von Georg Oswald May?, um 1768). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger National
Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück (Großdruck)
Gotthold Ephraim Lessing: Minna von Barnhelm, oder das Soldatengl ck. Ein Lustspiel in f nf Aufz gen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1767. Urauff hrung am 30.9.1767 in Hamburg. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Joshua Reynolds, Lady Anne Bingham, 1786. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff h
Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück (Großdruck)
Gotthold Ephraim Lessing: Minna von Barnhelm, oder das Soldatengl ck. Ein Lustspiel in f nf Aufz gen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1767. Urauff hrung am 30.9.1767 in Hamburg. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Joshua Reynolds, Lady Anne Bingham, 1786. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff h
Laokoon (Großdruck)

Laokoon (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Laokoon oder ber die Grenzen der Malerei und Poesie Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1766. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Livio Andronico, Fotografie der Laokoon-Gruppe, Vatikanisches Museum, 2014. Lizenz: CC-BY-SA 4.0, https: //creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en Quelle: https: //commons.wikimedia.org/wiki/File: Laocoon_and_His_Sons_black.jpg. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem
Laokoon (Großdruck)

Laokoon (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Laokoon oder ber die Grenzen der Malerei und Poesie Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Voss) 1766. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Livio Andronico, Fotografie der Laokoon-Gruppe, Vatikanisches Museum, 2014. Lizenz: CC-BY-SA 4.0, https: //creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en Quelle: https: //commons.wikimedia.org/wiki/File: Laocoon_and_His_Sons_black.jpg. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem
Die Juden (Großdruck)

Die Juden (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Die Juden. Ein Lustspiel in einem Aufzuge Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1754. Urauff hrung 1749 in Leipzig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Francisco de Goya, berfall einer Kutsche, 1793. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines Nathan
Die Juden (Großdruck)

Die Juden (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Die Juden. Ein Lustspiel in einem Aufzuge Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1754. Urauff hrung 1749 in Leipzig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Francisco de Goya, berfall einer Kutsche, 1793. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines Nathan
Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
pokkari
Gotthold Ephraim Lessing: Gespr che f r Freimaurer. Ernst und Falk Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Wolfenb ttel bzw. Frankfurt recte: G ttingen] 1778 (anonym). Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franz sischer Kupferstich, Initiation eines Suchenden, 1745. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines
Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gespräche für Freimaurer (Großdruck)

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus
2020
sidottu
Gotthold Ephraim Lessing: Gespr che f r Freimaurer. Ernst und Falk Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Wolfenb ttel bzw. Frankfurt recte: G ttingen] 1778 (anonym). Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franz sischer Kupferstich, Initiation eines Suchenden, 1745. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlich er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Mi Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und ver ffentlicht die Hamburgische Dramaturgie. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenb ttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Zu den drei Rosen. 1779 erscheint Nathan der Weise und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanit t zu einem Hauptwerk der Aufkl rung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Urauff hrung seines
Nathan der Weise

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Henricus - Klassiker in Neuer Rechtschreibung
2021
pokkari
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten B cher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen Lessing arbeitet beinahe drei ig Jahre an seinem Nathan, bevor er 1779 als sein letztes Werk erscheint. Die Urauff hrung 1783 erlebt der Autor nicht mehr, er stirbt zwei Jahre zuvor. Sein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen wird zu einem zentralen Text des Humanismus, die darin enthaltene Ringparabel ist eine der anschaulichsten Toleranzaufforderungen der Aufkl rung. Erstdruck: Berlin (Voss) 1779. Urauff hrung am 14.4.1783 in Berlin. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Portr tzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlicht er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Miss Sara Sampson. Zum Mitglied de
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Henricus - Klassiker in Neuer Rechtschreibung
2021
sidottu
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten B cher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen Lessing arbeitet beinahe drei ig Jahre an seinem Nathan, bevor er 1779 als sein letztes Werk erscheint. Die Urauff hrung 1783 erlebt der Autor nicht mehr, er stirbt zwei Jahre zuvor. Sein dramatisches Gedicht in f nf Aufz gen wird zu einem zentralen Text des Humanismus, die darin enthaltene Ringparabel ist eine der anschaulichsten Toleranzaufforderungen der Aufkl rung. Erstdruck: Berlin (Voss) 1779. Urauff hrung am 14.4.1783 in Berlin. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Portr tzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlicht er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Miss Sara Sampson. Zum Mitglied de
Emilia Galotti

Emilia Galotti

Gotthold Ephraim Lessing

Henricus - Klassiker in Neuer Rechtschreibung
2021
pokkari
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten B cher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in f nf Aufz gen Der Prinz von Guastalla verliebt sich in die sch ne Emilia. Als er erfahren muss, dass diese bereits dem Grafen Appiani versprochen ist und ihn schon bald heiraten wird, gibt er seinem listigen Kammerdiener Marinelli freie Hand, dieses Unheil abzuwenden. Daraufhin wird Appiani ermordet und Emilia entf hrt. Erstdruck: Berlin (Voss) 1772. Urauff hrung am 13.3.1772 in Braunschweig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Portr tzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlicht er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Miss Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer s
Emilia Galotti

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Gotthold Ephraim Lessing

Henricus - Klassiker in Neuer Rechtschreibung
2021
sidottu
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten B cher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in f nf Aufz gen Der Prinz von Guastalla verliebt sich in die sch ne Emilia. Als er erfahren muss, dass diese bereits dem Grafen Appiani versprochen ist und ihn schon bald heiraten wird, gibt er seinem listigen Kammerdiener Marinelli freie Hand, dieses Unheil abzuwenden. Daraufhin wird Appiani ermordet und Emilia entf hrt. Erstdruck: Berlin (Voss) 1772. Urauff hrung am 13.3.1772 in Braunschweig. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. G pfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut G bel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und J rg Sch nert, Band 1-8, M nchen: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Portr tzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 ver ffentlicht er achtzehnj hrig erste Gedichte und Erz hlungen und begeistert sich f r die Werke von Moli re und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken f r die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und ver ffentlicht 1755 das erste deutsche b rgerliche Trauerspiel Miss Sara Sampson. Zum Mitglied der preu ischen Akademie der Wissenschaften gew hlt, wird er nach einer s