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704 kirjaa tekijältä Gotthold Ephraim Lessing
Es ist die Zeit des dritten Kreuzzuges (1189 - 1192) w hrend eines Waffenstillstands in Jerusalem: Der Jude Nathan erf hrt, dass seine Pflegetochter Recha ausgerechnet von eine christlichen Tempelritter aus seinem brennenden Haus gerettet wurde. Der Ritter seinerseits wurde bei fr herer Gelegenheit ausgerechnet von einem muslimischen Sultan gerettet. Als der Sultan schlie lich Nathan mit einer List auf die Probe stellen m chte, erz hlt der ihm ein M rchen, das bis heute als Ringparabel weltber hmt ist. Ob dieses historische St ck, welches unangefochten zu den gro en Parabeln der Literaturgeschichte z hlt, uns wohl bis heute etwas zu sagen hat?
Die Erziehung des Menschengeschlechts von1780 ist das religionsphilosophische Hauptwerk Gotthold Ephraim Lessings und geh rt zu seinem Sp twerk, kann also nicht etwa als jugendliches Herumexperimentieren mit Hypothesen angesehen werden, sondern vielmehr als Ergebnis jahrelanger Besch ftigung mit dem Thema. Das Werk ist das Ergebnis eines publizistischen Streits mit dem orthodoxen Hamburger Hauptpastor Goeze. Gr ls-Klassiker (Edition Kleine Klassiker)
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufkl rung. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgef hrt wird. Inhalt: - Oden: - Abschied eines Freundes - An den Herrn N** - An Herr Gleim - An M cen] - An seinen Bruder - Auf eine vornehme Verm hlung - Bruchst ck einer Ode auf den Tod eines Freundes - Der 24ste Jenner in Berlin - Der Eintritt des 1752sten Jahres - Der Eintritt des Jahres 1753 in Berlin - Der Eintritt des Jahres 1754 in Berlin - Der Eintritt des Jahres 1755 in Berlin - Der Tod eines Freundes - Ode auf den Tod des Marschalls von Schwerin, an den H. von Kleist - Orpheus - bersetzung der Ode des Horaz Ad Barinen - Lieder: - Niklas - An Amor - Die Haushaltung - An den Anakreon - An den Horaz - Phillis - An den Wein - An die J. L*** - Salomon - An die Leier - An die Schwalbe - Der Genu - An eine kleine Sch ne - Antwort eines trunknen Dichters - Auf sich selbst - Das Alter - Das Erdbeben - Das Leben - Das Paradies - Das Sch ferleben - Das Umwechseln - Das aufgehobene Gebot - Der Donner - Der Faule - Der Fehler - Der Fehler der Natur an Hr. M. - Der Flor - Der Geschmack der Alten - Der Handel - Der Irrtum - Der Regen - Lied aus dem Spanischen - Der Schiffbruch - Der Schlaf - Der Sommer - Der Sonderling - Alexander - Der Tabak - Der Tausch an Hr. W. - Der Tod - Der Verlust - Der Vetter und die Muhme - Der Wunsch - Der alte und der junge Wein - Der bescheidene Wunsch - Der gr te Mann - Der neue Welt-Bau - Der philosophische Trinker - Der schw rende Liebhaber - Der trunkne Dichter lobt den Wein - Die 47ste Ode Anakreons - Die Antwort - Die Beredsamkeit - An die Kunstrichter - Die Betr bnis - Die Biene - Die Diebin - Die Einwohner des Mondes - Die Ente - Die Faulheit - Die Gespenster - Die Gewi heit - Die K sse - Die K sse - Die Kunstrichter und der Dichter - Die Liebe - Die Musik - Die Mutter - Die Namen - Die Planetenbewohner - Die Redlichkeit - ...
Nathan der Weise ist der Titel und die Hauptfigur eines f nfaktigen Ideendramas von Gotthold Ephraim Lessing, das 1779 ver ffentlicht und am 14. April 1783 in Berlin uraufgef hrt wurde. Das Werk hat als Themenschwerpunkte den Humanismus und den Toleranzgedanken der Aufkl rung. Die Handlung spielt zur Zeit des Dritten Kreuzzugs (1189-1192) w hrend eines Waffenstillstandes in Jerusalem. Als der Jude Nathan von einer Gesch ftsreise zur ckkommt, erf hrt er, dass seine Pflegetochter Recha von einem jungen christlichen Tempelherrn aus dem Feuer seines brennenden Hauses gerettet worden ist. Der Ordensritter wiederum verdankt sein Leben dem muslimischen Herrscher Jerusalems, Sultan Saladin, der ihn als einzigen von zwanzig Gefangenen begnadigt hat, weil er seinem verstorbenen Bruder Assad hnlich sieht. Trotz dieser gl cklichen Umst nde ist der rational denkende Nathan nicht bereit, dahinter ein Wunder zu vermuten, und berzeugt auch Recha davon, dass es sch dlich sei, an das Wirken von Schutzengeln zu glauben. Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufkl rung. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgef hrt wird.