Ein Krebs taucht in Schilda auf, keiner wei wie es dazu kam. Freundlich wird er aber nicht begr t - man h lt ihn f r anma end. Mit seinen gro en Scheren will er sich wohl f r einen Schneider ausgeben ? Schnell wird er wegen Sachbesch digung und K rperverletzung zum Tode verurteilt - er soll ertr nkt werden. Feierlich wird er im Beisein der Schildb rger ins Wasser geworfen, wo er sofort zu zappeln beginnt. Das widerum f hrt zum Mitleid vieler B rger. Gr ls-Klassiker (Edition Werke der Weltliteratur)