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1000 tulosta hakusanalla Axel Schmidt
Die Auswirkungen Der Entscheidung Des Bundesverfassungsgerichts Vom 13.05.1986 (Bverfge 72, 155) Auf Den Minderjaehrigenschutz Im Recht Der Personengesellschaften
Axel Schmidt
Peter Lang AG
1991
nidottu
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 13.05.1986 hat im Bereich des Minderjahrigenschutzes ein weites Feld geoffnet. Der Verfasser untersucht die weitgehenden Auswirkungen im Bereich der Erbengemeinschaft und der Personengesellschaften. Als Losung fur den Minderjahrigenschutz kommt dabei nur die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung in Frage. Zunachst wird aufgezeigt, welche Beteiligung Minderjahriger an einer Personengesellschaft eine solche Genehmigung erforderlich macht. Daneben werden fur die unternehmerische Beteiligung Minderjahriger in der jeweiligen Gesellschaftsform Kriterien aufgestellt, die einen Anhaltspunkt dafur bieten, wann die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung zu erteilen und wann sie zu versagen ist."
Amischgemeinschaften in Nordamerika bestehen seit 300 Jahren in einer sie umschliessenden Moderne. Es gelingt ihnen, ihre typischen Traditionsformen und Lebensweisen beharrlich und erfolgreich uber lange Zeitraume aufrechtzuerhalten und sich als religioese Minderheit zu behaupten. Um zu erklaren, wie dies moeglich ist, untersucht der Autor verschiedene Aspekte von Bestandigkeit und Wandel in der Amischgemeinschaft. Es stellt sich heraus, dass Entscheidungsfindungen im religioesen und im weltlichen Bereich sich an bestimmten Kriterien orientieren. Diese werden in verschiedenen Modellen dargestellt, die uber die bislang vorliegenden Erklarungsversuche von Einzelfallexplikation hinausgehen. Konkrete Zielsetzung der Arbeit ist es, die aussergewoehnliche Stabilitat dieser in sich abgeschlossenen Gemeinschaft durch die Selektive Modernisierung zu erklaren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universit t der Bundeswehr M nchen, Neubiberg (Institut f r Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Klassiker der Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Einf hrung: In der heutigen Zeit ist der Wunsch nach einer gerechten Weltordnung und internationalen Frieden so gro wie selten zuvor. Ein hnliches Verlangen hatte Ende des 18. Jahrhunderts bereits Immanuel Kant, einer der gr ten deutschen Philosophen und Denker der Neuzeit. ...Im Jahre 1795 konzipierte er sein Werk "Zum ewigen Frieden," in dem er seinen Wunsch nach einer internationalen Friedensordnung als notwendigen Prozess darlegte. Der Friedensentwurf wird allgemein zum Bereich der Ethik gez hlt, dem die zweite Kantsche Frage ("Was soll ich tun") vorangestellt wird, da das freie und moralisch-sittliche Handeln nicht nur f r Einzelpersonen, sondern auch f r Staaten gelten muss. Staatliches Handeln kann demnach auf der internationalen Ebene zu einer dauerhaften Ordnung f hren, die durch eine friedliche Konfliktaustragung gekennzeichnet ist. Dabei kristallisiert sich eine zentrale Frage heraus: Ist ein realpolitischer Prozess m glich, der zu einem dauerhaften zwischenstaatlichen Frieden f hrt? In der folgenden Seminararbeit werde ich Kants philosophischen Entwurf hinsichtlich dieser Fragestellung analysieren, also ob es sich um eine realm gliche Antizipation oder eine unrealistische Utopie handelt. Dazu soll deshalb als erstes die Kantsche Schrift erl utert werden, da sie die Voraussetzung zur Kl rung der Frage bildet und den Prozess zu einem ewigen Frieden darstellt. Danach wird einerseits der Entwurf hinsichtlich utopischer Elemente und einer theoretischen Realisierbarkeit untersucht und andererseits die realpolitische Umsetzung seit der Entstehung 1795 analysiert. Abschlie end werde ich diese umfassenden Betracht
Birobidzan. Von Der Idee Einer J dischen Heimst tte Im Fernen Osten Der Sowjetunion
Axel Schmidt
Grin Publishing
2013
nidottu
Das hatte Kriminalhauptkommissar Karl-Heinz Hilger gerade noch gefehlt. Eine Kindesentf hrung war so ziemlich das Undank-barste, was einem Polizisten passieren konnte. Allerdings wird ihm schnell klar, da in diesem Fall nichts ist, wie es scheint. Ein fr hlich ins Telefon fl tendes Entf hrungsopfer in Begleitung einer aus dem Dienst verschwundenen Krankenschwester, nebst ihrem Krebspatienten, lie e alles eher ins Groteske abgleiten, w re da nicht noch die verschwundene Waffe aus dem Schreibtisch des Vaters der Entf hrten.
Gesprächsanalytische Methodik am Beispiel einer außerschulischen, pädagogischen Interaktion
Axel Schmidt
Diplom.de
2001
pokkari
In diesen 20 Predigten aus den Jahren 2000 bis 2002 werden alle Artikel des Glaubensbekenntnisses besprochen und mit aktuellen Fragen verbunden. Insbesondere werden der Glaubensbegriff und das Verh ltnis von Glauben und Wissen er rtert, es wird gefragt, ob es im Himmel wom glich langweilig sein k nnte und ob wir die Verstorbenen dort wiedersehen. Die letzte Predigt greift ein Wort der hl. Theresa von Avila auf: "Nichts soll dich ngstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vor ber. Gott allein bleibt derselbe. Alles erreicht der Geduldige, und wer Gott hat, der hat alles. Gott allein gen gt."
Der moderne Mensch hat, wie der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizs cker gesagt hat, mit Wissenschaft und Technik das Wagnis einer "Erkenntnis ohne Liebe " unternommen. Descartes sah den Leib des Menschen als eine Maschine an, die man mit den n tigen Kenntnissen beliebig lange in Betrieb erhalten kann. Seit diesen Worten sind gut 300 Jahre vergangen, die Atombombe ist gebaut worden und hat ihren Schrecken ber die Menschheit gelegt. Aber die Menschen tr umen weiter vom Sieg der Technik ber die Natur und verdr ngen ihre eigene Sterblichkeit. Sie setzen auf die machtf rmige Wissenschaft und berlassen der Liebe h chstens den zweiten Platz in ihrem Leben. Die Bibel fordert uns heraus, dieses unser Denken in Frage stellen zu lassen und zu ndern. Wir sollen uns auf die berraschende Botschaft einlassen, da Gott zwar allm chtig ist, aber da er vor allem die Liebe ist und da er deshalb nicht einfach die Wirklichkeit nach seiner beliebigen Willk r beherrscht, sondern der menschlichen Freiheit Raum zur Entfaltung l t. Gott zieht seine eigene Freiheit und Macht zur ck, um uns Raum zu geben - sogar zum Missbrauch unserer Freiheit.
Gleichaltrigengruppen (peer-groups) spielen eine herausragende Rolle in der Sozialisation Jugendlicher. Fragt man Jugendliche, was sie in solchen Gruppen tun, bekommt man haufig Antworten wie "nichts eigentlich" oder "einfach nur Spass haben". In einer ethnographisch-gesprachsanalytisch angelegten Untersuchung beschreibt der Autor, was in solchen Gruppen tagtaglich gesprochen und getan wird und zeigt, wie Gruppenstrukturen (etwa interne Hierarchien und Normen, Abgrenzung gegen andere oder ein "Wir"-Bewusstsein) durch solche Interaktions- und Kommunikationsprozesse aufgebaut und aufrechterhalten werden. Im Zentrum der Studie steht die Beschreibung peer-group-typischer kommunikativer Verfahren (etwa klatschen, lastern, necken, spotten, sich spielerisch beleidigen etc.) sowie die Bestimmung ihres funktionalen Beitrags fur die Aufrechterhaltung der Gruppe.
The European Theater Missile Defense Program
Axel Schmidt; Frits Verschuur
Biblioscholar
2012
pokkari
Ich, die ganze Zeit. Life is a Story - story.one
Axel Schmidt-Basler
story.one publishing
2023
sidottu
Art. 30 Eg-Vertrag ALS Grenze Der Anwendbarkeit Des Nationalen Wettbewerbsrechts
Wulff-Axel Schmidt
Peter Lang AG
1999
nidottu
Die Abhandlung setzt sich mit der aktuellen Grundsatzfrage auseinander, ob, und wenn ja, welche Grenzen der Anwendung des nationalen Wettbewerbsrechts durch Art. 30 EGV gezogen werden. Unter Berucksichtigung der neueren Rechtsprechung des EuGH und unter Ruckgriff auf wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse werden die grundlegenden Regeln fur die Uberprufbarkeit des nationalen Rechts herausgearbeitet. Im Anschluss werden einzelne Normen und Fallgruppen des nationalen Wettbewerbsrechts konkret auf ihre verbleibende Anwendbarkeit hin uberpruft. Der Verfasser gelangt zu dem Ergebnis, dass den Mitgliedstaaten wieder verstarkt ein Beurteilungsspielraum eingeraumt wird, der eine Rucknahme der Uberprufbarkeit mitgliedstaatlichen Handelns bewirkt und Art. 30 EGV in seiner Bedeutung als Deregulierungsinstrument schwacht."
Die Welt der Gothics
Klaus Neumann-Braun; Axel Schmidt
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
In der modernen Gesellschaft finden okkulte und satanistische Praktiken und Vorstellungen nach wie vor Akzeptanz in der Bevölkerung. Allerdings sind neben die bekannten Formen der geschlossenen Gruppenorganisationen (Loge, Orden) neue, offene Formen, die medien- und musikvermittelten Jugendszenen, getreten. Das Buch wendet sich in diesem Zusammenhang exemplarisch der deutschen "Gothic-Szene" zu und untersucht in synchroner Perspektive deren Gruppenstrukturen, typische Habitusformationen von Gruppenmitgliedern sowie die Passungskonstellationen und Integrationsdynamiken von Szene und Mitgliedern. Darüber hinaus werden typische Vergemeinschaftungsformen und Deutungsmuster, wie sie innerhalb der Kultur der Gothics vorherrschend sind, auf religionssoziologische Theorieentwicklungen bezogen.
Der neue Musikus 4. Schuljahr. Arbeitsheft. Östliche Bundesländer und Berlin
Georg Biegholdt; Sonja Hoffmann; Axel Schmidt
Volk u. Wissen Vlg GmbH
2006
nidottu
Für zeit- und altersgemäßen Unterricht 'Der neue Musikus' behandelt fachübergreifend musikalische Themen und vermittelt sie integrativ, handlungsorientiert und über außermusikalische Sachverhalte. Die Gliederung folgt den Schuljahreszeiten und setzt Impulse zum Singen, Musizieren, Tanzen, Hören und zur szenischen Darstellung. Dem Hauptteil mit thematischen Doppelseiten folgen ein Liedanhang und Zusammenfassungen zu Stimme, Tanz, Musiktheorie und Instrumentenkunde, in Klasse 3/4 erweitert um eine Medien- und Konzert-Organisationsseite. 'Musikus' und 'Musika' begleiten die Kinder kommentierend. - 'Audio-CDs:' Aufnahmen, Begleitungen, Mitspielstücke u. a. - 'Hörspaziergänge und -reisen:' auf den beidseitig bedruckten Postern und im Schülerbuch - 'Arbeitshefte:' spielerisch-kreativ, zur Vertiefung - 'Handreichungen:' Erläuterungen und Kopiervorlagen, besonders für fachfremd Unterrichtende