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Cornelia Funke. Tintenherz. Buchners Lektürebegleiter Deutsch
Cornelia Funke
Buchner, C.C. Verlag
2007
nidottu
Cornelia Funke erzählt von Bücherfressern, Dachbodengespenstern und anderen Helden
Cornelia Funke
Loewe Verlag GmbH
2011
nidottu
Cornelia Funke intermedial
Königshausen Neumann
2025
pokkari
Männlichkeitskonzepte in Cornelia Funkes Jugendbuchreihe "Die Wilden Hühner"
GRIN Verlag
2024
nidottu
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Siegen, 18 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt im ersten Teil einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Intertextualität. Der zweite Teil befasst sich mit der Analyse von Cornelia Funkes Roman im Hinblick auf dessen außergewöhnliche Intertextualitätsstruktur. Weiteres Thema ist die doppelte Adressiertheit. , Abstract: Einleitung Um dem Thema dieser Arbeit gerecht zu werden, ist es zunächst notwendig, den noch sehr jungen Begriff der Intertextualität näher zu betrachten. Ziel der theoretischen Betrachtung des Intertextualitätsbegriffes im ersten Teil soll es sein, einen Überblick über die theoretischen Erkenntnisse zur Intertextualität zu geben. Um dies zu ermöglichen, betrachtet diese Arbeit die Entwicklung des Begriffes der Intertextualität von Beginn an. Im Laufe der theoretischen Ausführungen soll von einer weiten Definition des Begriffs zu einer engeren gelangt werden, welche im zweiten Teil für die Analyse von Tintenherz funktionalisiert wird. Daraus ergibt sich, dass die frühen Konzepte der Intertextualität zwar kurz umrissen werden, die neueren und gleichzeitig konkretisierten Konzepte jedoch von weitaus größerer Bedeutung für diese Arbeit sind. So werden zum Beispiel Ergebnisse der Textverarbeitungsforschung in die Betrachtungen einfließen. Allgemein ist zu beachten, dass die folgenden Ausführungen keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Vielmehr wurden im Rahmen dieser Arbeit eigene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. Die im ersten Teil gewonnenen Erkenntnisse sollen dann im zweiten Teil konkrete Anwendung bei der Analyse von Cornelia Funkes Tintenherz1 finden. Das Ziel soll dabei sein, die komplexe Intertextualitätsstruktur des Romans zu untersuchen und am Ende zu prüfen, ob die erarbeiteten theoretischen Grundlagen ausreichen, um diese Struktur zu beschreiben. Im Rahmen der Untersuchungen wird sich zeigen, dass Cornelia Funke das Konzept der Intertextualität sehr vielseitig einsetzt und es so zu einem bedeutenden Charakteristikum ihres Romans macht. Welche Auswirkungen der Einsatz einer großen Anzahl intertextueller Verweise auf den Leser von Tintenherz haben kann und ob sich hinter der Intertextualität unter Umständen sogar der Schlüssel zum Erfolg des Romans verbirgt, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls diskutiert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit t Potsdam (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Das Phantastische Element in der Kinder- und Jugendliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract: Cornelia Funke geh rt gegenw rtig zweifelsohne zu den bekanntesten deutschen Autorinnen von Kinder- und Jugendliteratur, und das nicht erst, seit ihr Welterfolg "Herr der Diebe" im Jahre 2006 erfolgreich verfilmt wurde. Zu den gro en Bestsellern Funkes geh ren auch die ersten beiden B nde "Tintenherz" sowie "Tintenblut." Es verwundert nicht, dass die Feuilletonredaktion der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ber den zweiten Band ihrer Tintenwelt-Trilogie folgendes schrieb: "Die federnden sicheren Schritte, mit denen Cornelia Funke ihre Figuren in aller Ruhe durch die Nacht auf dem vom Feuer erleuchteten Schluss zuf hrt, geh ren zum Besten, was man in Kinderb chern finden kann." In meiner Hausarbeit m chte ich aber nicht die Tintenwelt als solches vorstellen. Sondern ich werde vielmehr ein wesentliches Element, dass Funke auf vielf ltiger Art und Weise zur Erschaffung jener Welt verwendet, beleuchten: Transtextualit t. Um dem Thema der Arbeit gerecht zu werden ist es von N ten, den Begriff sowie dessen theoretische Konzeption vorzustellen. Jedoch sei gleich zu Beginn darauf hingewiesen, dass innerhalb der Literaturwissenschaft kaum Einigkeit ber Bedeutung des Begriffs Intertextualit t, der wesentliches Element der Transtextualit t ist, herrscht. So schreibt beispielsweise Shamma Schahadat in seinem Aufsatz: "Wenngleich Intertextualit t sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil der literaturtheoretischen Diskussion und auch der interpretativen Praxis etabliert hat, so zeichnet sich der Begriff dennoch bis heute durch eine erstaunliche terminologische Vielfalt sowie durch konzeptuelle Offenheit aus." Da der Umfang meiner Arbeit begrenzt ist, werde ich mich schwerpunktm ig auf die theoretischen Betrachtungen vo
Der Weltenwechsel in "Tintenherz" (Cornelia Funke) und "Die Unendliche Geschichte" (Michael Ende)
Julia Uhlitzsch
Grin Verlag
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3,0, Universit t Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: "ein ...] wesentliches Charakteristikum der Fantasy, wenn nicht sogar das wesentlichste, ist] das Vorhandensein von zwei Welten ...] " (Rank, 2006, S. 17) Das obige Zitat untermauert den Inhalt dieser Arbeit, welche sich mit den unterschiedlichen Welten in phantastischer Literatur und dem Wechsel zwischen ihnen besch ftigt. Hierf r werden Michael Endes Die unendliche Geschichte und Cornelia Funkes Tintenherz2 (Band I der Tinten-Triologie) n her untersucht. Dabei wird speziell auf folgende Fragestellung eingegangen: Welche Funktion hat der Weltenwechsel von Figuren f r sie selbst oder die Handlung?. Zun chst wird jedoch f r das weitere Verst ndnis ein kurzer berblick ber den Inhalt der Werke gegeben. Damit geht einher, dass auch die unterschiedlichen Welten, zwischen denen ein Wechsel von Figuren stattfindet, beschrieben werden. Folglich wird dieser Wechsel bei beiden Werken genauer untersucht und dargestellt. Hierf r werden zuvor, mithilfe einschl giger Literatur, wichtige Erkl rungen zum 2-Welten-Modell, zur phantastischen Schwelle und zu den Mustern der Reise in die sekund re Welt aufgezeigt. Im vorgegebenen Rahmen dieser Arbeit ist es realisierbar, jene wichtigen Erkl rungen und Definitionen f r die anschlie ende Bearbeitung der Fragestellung nach der Funktion des Weltenwechsels aufzuzeigen. Die Gattung der Phantastik kann somit nicht vollst ndig und in ihren unterschiedlichen Entw rfen von Literaturtheoretikern dargestellt werden.
Gattungswechsel oder Genretransformation in Cornelia Funkes Werk "Reckless. Steinernes Fleisch"
Daniil Danilets
Grin Publishing
2015
pokkari
deutsch.kompetent - Stundenblätter. Cornelia Funke: Herr der Diebe. Kopiervorlagen 5. und 6. Klasse
Klett Ernst /Schulbuch
2018
nidottu
Interkultureller Literaturunterricht in der Grundschule. Cornelia Funkes "Fabers Schatz"
Jelena Hummel
GRIN Verlag
2021
nidottu
Die Parallelwelt in der fantastischen Jugendliteratur. Analyse anhand des Beispiels "Tintenwelt" von Cornelia Funke
Jana Degener
GRIN Verlag
2023
nidottu
Roman und Film im Deutschunterricht. Der "Herr der Diebe" von Cornelia Funke als Lese-Film-Tagebuch
Julia Rieger
Grin Publishing
2016
pokkari