Felix, der hilfsweise die Pfortendienste des Seminars in Wigratzbad bernommen hat, f hrt keineswegs ein langweiliges Dasein. Jeden Tag passieren neue Dinge in seinem so aufregenden Katzenleben. Und was w re ein Wallfahrts-Kater der nicht wirklich die gro en Pilgerst tten Europas besuchen w rde. Alles, hat damit angefangen, dass man doch glatt verga ihn zu f ttern. Der blanke Katzenhunger brachte ihn in die N he der K che, wo es so fein duftete. Dass er im Rucksack von seinem Freund Peter landet, war schierer Zufall. Oder war es Vorsehung, denn Felix hatte eine Aufgabe, die nur er als kleine Katze ausf hren konnte. Er rettete seinem Peter das Leben in der Nacht der Pfingstwallfahrt von Paris nach Chartres. Wie konnte Peter da seinem Katerfreund noch b se sein, ber all die Streiche, die Felix ihm in den letzten Tagen spielte. Felix war nun ein Held und als dieser durfte er sogar mit Peter nach Rom. Doch durch einen dummen Zufall verliert er Peter und irrt mutterseelenallein in den Vatikanischen G rten herum. Findet er seine Freunde wieder? K nnen ihm seine neuen Freunde dabei helfen? Der zweite Band von unserem Felix zeigt jungen und alten Lesern, was in so einem kleinen Katzenhirn vor sich geht, wenn er mit den menschlichen Traditionen und Gepflogenheiten konfrontiert wird.
Lust auf Biotechnologie in Romanform? Das vorliegende Buch ist mehr ein Thriller. Dennoch vermittelt es einen soliden berblick. Im leicht verst ndlichen Interview-Stil wird der Leser in die Materie der Gr nen, Roten und Wei en Gentechnik eingef hrt. Ein Thema, das immer mehr in unser Leben eingreift. In einem originellen Stil werden faktenlastige Informationen ber die Kontroversen neuer Biotechnologien vermittelt. Zahlreiche Beispiele evaluieren die medizinischen, sozialen, umweltbedingten und bioethischen Folgen einer provokativen und irreversiblen Technologie. Es n tzt nichts sp ter zu sagen: Wir h tten es wissen m ssen, wenn wir heute die Gelegenheit haben, uns umfassend zu informieren. Zu den derzeit meistdiskutierten Themen liefert die hochaktuelle und hilfreiche Lekt re berzeugende Argumente.
Das Buch enth lt viele pers nliche Geschichten ber Leute, die in das Business der Reproduktion involviert sind. Schwerpunkt ist eine investigative Berichterstattung ber Eizellspenderinnen, Surrogate M tter, Single Mom's, Frauen im Konflikt zwischen Karriere und Kindern, Familien, die ihre Drillinge selektiv reduzieren wollen, Teenager, die von ihren Stiefv tern vergewaltigt wurden, Frauen, die mit ber 50 noch Kinder bekommen, Designer Kinder, Lesbische Paare, denen aus Versehen das falsche Sperma zugesendet worden ist, selbstbewusste Kinder, die trotz Down Syndrom von der Welt anerkannt werden und und und. Der Leser erf hrt, was sich hinter der Szene der modernen Reproduktionstechnologien abspielt. Die Integration von neuesten Forschungsergebnissen und pers nlichen Geschichten verleiht den Berichten eine Lebendigkeit. Der Einsatz von Gentechnik und Reproduktionstechnologien, auch in der Diskussion ber die moralischen, sozialen und sch dlichen Auswirkungen, sind Dauerbrenner. Die weltweite Kinderlosigkeit stellt uns vor wesentliche Herausforderungen, die sich nicht mit Gentechnik allein meistern lassen. Sollen wir das Kinderkriegen Reproduktionsmedizinern berlassen, die es in eine shopping experience verwandeln? Die Reproduktionstechnologie ist Ausdruck eines sozialen Wandels, aber wir, die wir daran teilnehmen, sollten versuchen, sch dliche Auswirkungen zu verhindern. So integriert dieses Buch M nner und Frauen, Fruchtbare und Unfruchtbare, weil diese Fragen in der Tat jeden Einzelnen betreffen.
Das vorliegende Buch ist eine aufschlussreiche und informative Lekt re, die den Leser aufr tteln will. Die Autorin hebt in verst ndlicher und fundierter Weise die beunruhigenden Ergebnisse und die "unbeabsichtigten Folgen" einer wissenschaftlichen Elite hervor, die sich auf ihre eigenen Interessen konzentriert, ohne zuk nftige Konsequenzen zu ber cksichtigen. Wer sind diese Wissenschaftler mit ihrer "sch nen neuen Welt"? Was versprechen sie uns und wie analysieren sie ihre Forschung? Vor allem aber: Was antworten wir denen, die deren Arbeit blind unterst tzen? Wie sind wir berhaupt dazu gekommen, unseren Planeten derart zu entstellen, dass viele vor den schwerwiegenden Wirkungen genetischer Manipulationen warnen? Beginnen wir folglich bald damit, einen GMO-Menschen zu z chten, dessen Nachkommen im Labor in einer k nstlichen Geb rmutter ausgetragen werden? Doch sollten wir uns nicht erst einmal darauf besinnen, eine verantwortungsbewusste Forschung zu betreiben, die mehr auf die Umweltgesundheit als auf Profit Wert legt, bevor wir in unserem "Machbarkeitswahn" hochtrabende Pl ne hegen? Selbst wenn der Mensch in der Lage w re, sich selber zu "erschaffen", muss er dennoch fr her oder sp ter einsehen, dass er bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein Desaster heraufbeschworen hat. Die Bioethik kann schon lange nicht mehr mit unserer Biotechnologie mithalten - und so ist uns eine kontrollierende Instanz abhanden gekommen. Ja, selbst einen allwissenden Sch pfer, der die F den in der Hand h lt, haben wir fr h genug ausgeschaltet. Zumindest leiten wir damit das Ende der einzigartigen Sonderstellung des Menschen bzw. der humanen Exklusivit t ein. Das Anliegen dieses Buches ist es, Laien einen berblick ber die zurzeit am meisten diskutierten biotechnologischen Errungenschaften zu vermitteln. In einer lockeren Art und doch mit dem n tigen Fachwissen greift die Autorin auch in diesem Buch umstrittene Themen auf, die sie uns in einer unkomplizierten Weise nahe bringt. Sie verwandelt ein eher trocken wirkendes Thema in ein spannendes und unterhaltsames Lese-Ereignis, das Perspektiven in zahlreichen wissenschaftlichen und bioethischen Kontroversen aufzeigt.
Felix, ein berintelligenter junger Kater, erkundet vorwitzig mit gro em Erfolg alles, was in seiner n heren Umgebung interessant ist, so zum Beispiel einen Wallfahrtsort im Bodenseeraum. Dadurch kommt er in unz hlige Schwierigkeiten. Er findet aber immer wieder einen Freund, der ihn versteht und ihm aus all seinen brenzligen Situationen heraushilft.Felix hat klare Verbote auferlegt bekommen, bestimmte Sachen zu tun, aber der junge Teenager-Kater kann sich einfach nicht daran halten. Durch seine vielen Streiche erobert Felix sehr schnell die Herzen aller, mit denen er zu tun hat, unter anderem die der vielen Pilger.Sein gr ter und bester Freund ist ein Seminarist und als dieser als Neupriester versetzt wird, veranlasst er, dass Felix offiziell zum Wallfahrtskater und Pf rtner des Seminars ernannt wird. Bei Felix, der Wallfahrtskater handelt es sich um ein Buch, das einen Wallfahrtsort beschreibt, so wie ihn nur eine Katze erleben und lieben lernen kann. Der Charme und die berlegungen eines kleinen K tzchens entr cken den Leser schlichtweg in eine andere Welt.
Elf Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage eignet sich diese berarbeitete Ausgabe nach wie vor als praktische Einf hrung, die engagierten Laien wissenschaftliche Erkenntnisse zug nglich macht. Es spricht diejenigen an, die sich mit unserer gentechnisch ver nderten Welt vertraut machen wollen. In einer Zeit, die meint, alles neu definieren zu m ssen, weisen biotechnologische Methoden einen Wendepunkt der biologischen Wissenschaften auf, der nicht nur unsere Umweltgesundheit, sondern auch die Zukunft unseres Planeten betrifft. Vor allem jetzt, nachdem Pandemien und ihre Behandlungsformen den internationalen wissenschaftlichen Wettbewerb anspornen, stellen wir uns verst rkt die Frage, ob wir Gentechniken, die in die innersten Naturprozesse eingreifen, als Freund oder Feind betrachten sollen. Seit Jahrtausenden versuchen die Menschen, ihre Umwelt nach ihren Nutzvorstellungen zu ver ndern. Molekulare Biowissenschaften befassen sich mit der gesamten belebten Welt. Leben ist mehr als nur das Produkt einer Vielzahl von Genen und Epigenen. Ein Eingriff in das Erbmaterial mittels Biotechnologie, um Bestehendes optimal zu nutzen, ist nicht so kontrollierbar, ungef hrlich und erfolgreich, wie manche Zeitgenossen gerne behaupten. Forschung, die schon l ngst jenseits der Existenzsicherung steht, ist manipulierbar. Wirtschaftliche Interessen, politische und historische Gr nde, Imagebewusstsein und Lukrativit t untermauern die Technikgl ubigkeit. Die biotechnische Revolution durchmischt die genetischen Grundlagen des Menschen, des Tier- und Pflanzenreiches. Dadurch entstehen neue Risiken, die wir nicht vorhersagen k nnen. Interessengruppen, die die umstrittenen Fragen aufgreifen, sind Experten, Regierungen, Biotechnologieunternehmen und Konsumentenvereine. Die Biotechnologie greift zunehmend in unser t gliches Leben ein und ber hrt und ver ndert fundamentale ethische Standards - und dennoch fehlt ein fundiertes Wissen. Abhilfe und eine F lle von Informationen bietet das vorliegende Buch: eine verst ndlich geschriebene Gesamtschau der Biotechnologie. Diese eignet sich sowohl zum schnellen Nachschlagen als auch f r ein intensives Studium. Jedem Interessierten wird eine wertvolle Orientierungshilfe geboten. Die hier aufgef hrte Darstellung der vielstrukturierten Biotechnologie-Thematik konzentriert sich auf das Wesentliche. Die Autorin Dr. med. vet. Edith Breburda, die mehrere hochranginge Publikationen zu diesem Themenspektrum verfasst hat, verf gt als Insiderin ber exzellente Kenntnisse der europ ischen und amerikanischen Biotechnologie-Szene.
Chicago’s quirky patron saint. This thrilling story of a daughter of America’s foremost industrialist, John D. Rockefeller, is complete with sex, money, mental illness, and opera divas—and a woman who strove for the independence to make her own choices. Rejecting the limited gender role carved out for her by her father and society, Edith Rockefeller McCormick forged her own path, despite pushback from her family and ultimate financial ruin.Young Edith and her siblings had access to the best educators in the world, but the girls were not taught how to handle the family money; that responsibility was reserved for their younger brother. A parsimonious upbringing did little to prepare Edith for life after marriage to Harold McCormick, son of the Reaper King Cyrus McCormick. The rich young couple spent lavishly. They purchased treasures like the jewels of Catherine the Great, entertained in grand style in a Chicago mansion, and contributed to the city’s cultural uplift, founding the Chicago Grand Opera. They supported free health care for the poor, founding and supporting the John R. McCormick Memorial Institute for Infectious Diseases. Later, Edith donated land for what would become Brookfield Zoo.Though she lived a seemingly enviable life, Edith’s disposition was ill-suited for the mores of the time. Societal and personal issues—not least of which were the deaths of two of her five children—caused Edith to experience phobias and panic attacks. Dissatisfied with rest cures, she ignored her father’s expectations, moved her family to Zurich, and embarked on a journey of education and self-examination. Edith pursued analysis with then-unknown Carl Jung. Her generosity of spirit led Edith to become Jung’s leading patron. She also supported up-and-coming musicians, artists, and writers, including James Joyce as he wrote Ulysses.While Edith became a Jungian analyst, her husband, Harold, pursued an affair with an opera star. After returning to Chicago and divorcing Harold, Edith continued to deplete her fortune. She hoped to create something of lasting value, such as a utopian community and affordable homes for the middle class. Edith’s goals caused further difficulties in her relationship with her father and are why he and her brother cut her off from the family funds even after the 1929 stock market crash ruined her. Edith’s death from breast cancer three years later was mourned by thousands of Chicagoans.Respectful and truthful, Andrea Friederici Ross presents the full arc of this amazing woman’s life and expertly helps readers understand Edith’s generosity, intelligence, and fierce determination to change the world.
Chicago’s quirky patron saint.This thrilling story of a daughter of America’s foremost industrialist, John D. Rockefeller, is complete with sex, money, mental illness, and opera divas—and a woman who strove for the independence to make her own choices. Rejecting the limited gender role carved out for her by her father and society, Edith Rockefeller McCormick forged her own path, despite pushback from her family and ultimate financial ruin.Young Edith and her siblings had access to the best educators in the world, but the girls were not taught how to handle the family money; that responsibility was reserved for their younger brother. A parsimonious upbringing did little to prepare Edith for life after marriage to Harold McCormick, son of the Reaper King Cyrus McCormick. The rich young couple spent lavishly. They purchased treasures like the jewels of Catherine the Great, entertained in grand style in a Chicago mansion, and contributed to the city’s cultural uplift, founding the Chicago Grand Opera. They supported free health care for the poor, founding and supporting the John R. McCormick Memorial Institute for Infectious Diseases. Later, Edith donated land for what would become Brookfield Zoo.Though she lived a seemingly enviable life, Edith’s disposition was ill-suited for the mores of the time. Societal and personal issues—not least of which were the deaths of two of her five children—caused Edith to experience phobias and panic attacks. Dissatisfied with rest cures, she ignored her father’s expectations, moved her family to Zurich, and embarked on a journey of education and self-examination. Edith pursued analysis with then-unknown Carl Jung. Her generosity of spirit led Edith to become Jung’s leading patron. She also supported up-and-coming musicians, artists, and writers, including James Joyce as he wrote Ulysses.While Edith became a Jungian analyst, her husband, Harold, pursued an affair with an opera star. After returning to Chicago and divorcing Harold, Edith continued to deplete her fortune. She hoped to create something of lasting value, such as a utopian community and affordable homes for the middle class. Edith’s goals caused further difficulties in her relationship with her father and are why he and her brother cut her off from the family funds even after the 1929 stock market crash ruined her. Edith’s death from breast cancer three years later was mourned by thousands of Chicagoans.Respectful and truthful, Andrea Friederici Ross presents the full arc of this amazing woman’s life and expertly helps readers understand Edith’s generosity, intelligence, and fierce determination to change the world.
Title: Edith: a tale of Belle Isle, Windermere. In verse.Publisher: British Library, Historical Print EditionsThe British Library is the national library of the United Kingdom. It is one of the world's largest research libraries holding over 150 million items in all known languages and formats: books, journals, newspapers, sound recordings, patents, maps, stamps, prints and much more. Its collections include around 14 million books, along with substantial additional collections of manuscripts and historical items dating back as far as 300 BC.The POETRY & DRAMA collection includes books from the British Library digitised by Microsoft. The books reflect the complex and changing role of literature in society, ranging from Bardic poetry to Victorian verse. Containing many classic works from important dramatists and poets, this collection has something for every lover of the stage and verse. ++++The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to insure edition identification: ++++ British Library Robinson, James; 1853. 8 . 11646.f.49.
SYNOPSIS: EDITH by Jo BarneyEdith, sixty-seven, wakes on Christmas morning to find her husband Art lying next to her, dead. Their shotgun wedding, forty-some years before, has not led to a happy-ever-after scenario. Edith is pretty sure she doesn't like Art, perhaps never has, and she is sure he has felt the same way, but their senses of responsibility have kept them together. Edith has focused on raising her son Brian, who has become successful in all parts of his life: job, marriage, fatherhood, and he is the joy of her life, just about the only one.Art is cremated and buried, but a mystery uncovered by an autopsy (required because of his sudden, unexpected demise) involves a high alcohol blood content, barbiturates, and Valium. Art, to Edith's knowledge, did not take sedatives or other psychotropic drugs, drank, yes, but not to excess. The insurance company questions the possibility of suicide and the resulting lower payout. Edith, so angry at her husband for guilt-punishing her and their son in this way, goes through the dead man's pockets, discovers a secret life involving bars, restaurants, a hotel, and as she follows up on the clues to this life--matchbooks, receipts, a pink Kleenex--she discovers Art's connection to an l8-year-old girl, dark-skinned, curly wig, and beautiful.She also meets the girl's social worker and Seth, a good-looking older black man who says she is handsome. Edith, trying to begin life over, is glad she's had her hair colored and a make-over.In the meantime, Brian's wife Kathleen reveals that Brian is coming home at night smelling like another woman, sometimes like citrus. He's taken large sums out of their savings account. Brian, the perfect son, apparently isn't so perfect. Edith hasn't liked Kathleen much, but their husbands' secret transgressions bring the two women closer, and they separately and together attempt to find out what is going on. The men, one dead, the other saying, "It's going to be all right," aren't talking.Their clues lead them to a bar, to a rib joint, to a high-class restaurant, and to the Hilton; Edith agrees to meet Latisha, who calls herself Art's friend, and who is about to go to college. Kathleen discovers more money missing and that Brian has a code in his datebook that indicates secret meetings. She goes to a lawyer, discusses divorce.Edith decides that Latisha, the black-haired teenager, may be either Art's lover or his daughter. Either way, she's had it with Art's secrets, but somewhere in her sleepless nights she also realizes that if he committed suicide, it could have been her fault, her un-love of him. A phone call from a kind policemen lessens her guilt about his death, but not about what Art might have been up to the nights he left the house late at night, coming home smelling like alcohol and one night, oranges. Seth and the social worker who has worked with Latisha are brother and sister. They know more than anyone what has gone on, what is happening at this point, including who Latisha's mother is. But not everything. They don't know who is paying for Latisha'scollege tuition and that both Art and Brian have been involved with Patsy, Latisha's mother. Brian isn't the perfect son Edith believed he was, and the mysteries settle into truths, as he confesses to his mother. Edith discovers that Art's pockets have revealed his secrets and have brought her a new life.
Martina Devlin, an award-winning columnist for the Irish Independent and podcaster for Dublin City of Literature #CityofBooks, has delivered a new novel based on the life of Edith Somerville of ‘Somerville and Ross’ fame – authors of The Irish R.M. In this work, set during the turbulent period of Irish Independence 1921–22, Somerville finds herself at a crossroads. Her position as a member of the Ascendancy is perilous as she struggles to keep her family home, Drishane House in West Cork, while others are burned out. After years in a successful writing partnership with Violet Martin, Edith continues to write after her partner’s death, comforted in the belief they continue to connect through automatic writing and séances. Against a backdrop of Civil War politics and lawlessness erupting across the country via IRA flying columns, people across Ireland are forced to consider where their loyalties lie. In Edith, Devlin limns a vivid historical context in this story of proto-feminist Edith Somerville courageously trying to keep home and heart in one piece. The story of Somerville and Ross is unique in the history of Irish women writers. Academic Shawn R. Mooney described these best-selling authors as ‘undeniably New Women: single, educated and economically independent writers whose lives and literary collaboration were unique manifestations of late-nineteenth century feminist strivings toward political and sexual equality’. Devlin depicts Edith in the round, suffering from loss, striving for safety, and keeping hold of hope in this captivating narrative set in the early years of a nascent state — a triumph of ventriloquism rooted in a society on the cusp of change.
Je m'appelle dith. Je suis n e en France, Grenoble. J'ai t plac e par les services sociaux dans une famille d'accueil. l' ge de 19 ans je me suis enfuie. Je suis arriv e Paris. La vie d'aventures qui m'a emmen e J rusalem et en Inde, n' tait pas celle que j'avais imagin e enfant. Ma m re, laquelle j'avais t arrach e alors que j' tais encore une enfant, avait r v pour moi, une vie paisible, entour e de ma famille. Le destin avait pr vu bien autre chose. La paix, je l'ai trouv e apr s un tr s long voyage. Les impr vus, les contretemps ont jalonn mon existence. J'ai aim vous faire part de mes espoirs et de mes d sespoirs.