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Abschied vom Kalten Krieg?

Abschied vom Kalten Krieg?

Jan Hansen

de Gruyter Oldenbourg
2016
pokkari
Die Kontroverse um den NATO-Doppelbeschluss und die Nachr stung ersch tterte die westdeutsche Gesellschaft in den 1980er Jahren. Besonders schwer traf sie die Sozialdemokraten, die gespalten waren zwischen der Politik ihres Kanzlers Helmut Schmidt und der Friedensbewegung. Jan Hansen untersucht diesen Nachr stungsstreit auf breiter Quellenbasis. Er zeigt, dass Teile der SPD den Kalten Krieg f r anachronistisch hielten, lange bevor er tats chlich an sein Ende kam. Auf den Pr fstand gelangte dabei nicht nur der ideologische Gegensatz zwischen den Superm chten, sondern auch der sozialdemokratische Politikbegriff. Der Konflikt ver nderte die SPD und f hrte dazu, dass sich die Partei st rker als zuvor gesamtgesellschaftlichen Transformationen anpasste.
Die Licht- und Schattenseiten virtueller Existenz.

Die Licht- und Schattenseiten virtueller Existenz.

Jan-Christian Hansen

Grin Publishing
2013
pokkari
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Jaspers und Buber, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Essay geht es um die Licht- und Schattenseiten der virtuellen Welt, speziell des Internets und die Auswirkungen der neuen Medien auf unsere Existenz. Die wissenschaftliche Herangehensweise geschieht aus der Perspektive von Karl Jaspers Existenzphilosophie.
Erziehung, Idealität & Gewohnheit. Die Unvollkommenheit des Menschen in John Deweys Erziehungsphilosophie
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: John Dewey, Sprache: Deutsch, Abstract: Erziehung steht am Anfang des menschlichen Daseins, aufgestellte Ideale sind die Geburt der menschlichen Entwicklung und Gewohnheit ist der Tod allen Fortschritts - sozusagen der Feind jedes Ideals und jeder unabh ngigen Erziehung, die generell auf Verbesserung abzielt, und die M glichkeit f r eine bessere und gerechtere Welt in unerreichbare Ferne r cken l sst. Es ist eine an das Menschsein gekoppelte Tatsache, dass Idealit t, Gewohnheit und Erziehung das menschliche Dasein pr gen und beeinflussen. Inwieweit sie jedoch zum Fall oder Aufstieg der Gegenwart, also des derzeitigen Ist-Zustandes, beitragen, um der Menschheit eine rosigere Zukunft und eine idealere Welt zu erm glichen, h ngt jeweils davon ab, wie stark ein Mensch durch die eigenen Erziehung, die eigenen Gewohnheiten und die eigene Auffassung von Idealit t beeinflusst wurde - in negativem wie positivem Sinne. In diesem Essay analysiere ich am Beispiel von John Deweys Erziehungsphilosophie, vorwiegend anhand seiner Werke Demokratie und Erziehung (1916) und Die ffentlichkeit und ihre Probleme (1927) die Problematik wechselnder Ideale und die Gew hnung an diese Ideale sowie die Rolle der Erziehung in Bezug auf Idealit t und Gewohnheit. Ich versuche die These aufzustellen, dass die Erziehung einzelner Individuen - auch die gezielte Erziehung von Staaten - das notwendige Wechselspiel zwischen Idealen und Gewohnheit teilweise unn tig erschweren oder gar boykottieren und torpedieren k nnen. Erziehung steht ganz am Anfang, sie ist die unmittelbare Quelle und der Ursprung, die zu Widerst nden und Verteidigungsmechanismen f hren, die je nachdem, wie stark ein Individuum oder wie stark ein Staat seine Bev lkerung durch Erziehung beein