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1000 tulosta hakusanalla Josef Becker

Erus jonn en Kölsche Veedel I: 70 Routen und Tipps zum Wandern und Spazieren
Die Wanderrouten sind auf den Stadtraum K lns bezogen - Bewegung, Erholung und Erkundung wohnungsnah. Wohnungsnhae Erholungsr ume geh ren zur Gr npolitik K lns seit fst 200 Jahren. Umweltfreundlich sind alle Routen auf die Verkehrsmittel der K lner Verkehrsbetriebe bezogen. Die Wanderungen und Spazierg nge f hren durch Waldareale, Parks und in Alleen - und auch durch Siedlungsgebiete. Die Stadt mit ihrem Gr n wird unter die F e genommen. Alle Strecken sind leichtg ngig.
Erus jonn en Kölsche Veedel I: 70 Routen und Tipps zum Wandern und Spazieren
Die Wanderrouten sind auf den Stadtraum K lns bezogen - Bewegung, Erholung und Erkundung wohnungsnah. Wohnungsnhae Erholungsr ume geh ren zur Gr npolitik K lns seit fst 200 Jahren. Umweltfreundlich sind alle Routen auf die Verkehrsmittel der K lner Verkehrsbetriebe bezogen. Die Wanderungen und Spazierg nge f hren durch Waldareale, Parks und in Alleen - und auch durch Siedlungsgebiete. Die Stadt mit ihrem Gr n wird unter die F e genommen. Alle Strecken sind leichtg ngig.
Datenverarbeitung für Ingenieure

Datenverarbeitung für Ingenieure

Jürgen Becker; Wolfhart Haacke; Franz-Josef Kevekordes; Otto Meltzow; Rudolf Nabert; Gerhard Patzelt; Hermann Schulte

Vieweg+teubner Verlag
1973
nidottu
Die Datenverarbeitung hat sich im Laufe weniger Jahre von einem Spezialfach zu einem Grund­ lagenfach entwickelt. Jeder Ingenieur muß während seines Studiums in dieses wichtige Gebiet eingeflihrt werden. Neben dieser Einführung für alle Ingenieure werden an den Universitäten und Fachhochschulen Informatik-Studiengänge angeboten, die dieser in rascher Entwicklung begriffenen, in Lehre und Anwendung gleich wichtigen Fachrichtung Rechnung tragen. Dieses Lehrbuch ist eine Einführung in die Datenverarbeitung als Grundlagenfach für Ingenieur­ studenten und Ingenieure der Praxis. Darüber hinaus kann das Buch auch als Grundlage für den anwendungsbezogenen Studiengang Ingenieur-Informatik benutzt werden. Nach einer knapp gehaltenen Einführung, in der vorwiegend Begriffe bereitgestellt werden, folgt eine Beschreibung der Hardware in dem Maße, wie es für diejenigen Ingenieure, die vorwiegend an der Software interessiert sind, erforderlich ist. Schwerpunkt des Buches ist das Programmie­ ren im weitesten Sinne. Nach grundlegenden Ausführungen zu den beiden Gebieten Programmiersprachen und Pro­ grammieren wird ein Einblick in Maschinen- und Assemblierersprachen gegeben. Im 3. Kapitel werden die drei problemorientierten Sprachen FORTRAN, ALGOL und PLII so weit vorge­ tragen, wie es im allgemeinen in einem Programmierkurs geschieht. Die drei Sprachen werden vom Aufbau her ähnlich vorgestellt, zum Teil werden die gleichen Beispiele behandelt, so daß derjenige Leser, der sich bisher nur mit einer Sprache befaßt hat, einen überblick über den Auf­ bau und die Struktur der beiden anderen Sprachen erhält und gleichzeitig in die Lage versetzt wird, diese Sprachen, wenn sie ihm begegnen, hinreichend zu verstehen.
Datenverarbeitung für Bauingenieure

Datenverarbeitung für Bauingenieure

Jürgen Becker; Will Burghardt; Wolfhart Haacke; Werner Haselbach; Franz-Josef Kevekordes; Otto Meltzow; Rudolf Nabert; Gerhard Patzelt; Ulrich Schatz; Martin Thomsing; Erich Weiper

Vieweg+teubner Verlag
1973
nidottu
Die Datenverarbeitung hat sich in wenigen Jahren vom Spezialfach zu einem Grundlagenfach für alle Fachrichtungen des Ingenieurwesens entwickelt; daher muß jeder Ingenieur während seines Studiums in dieses Gebiet eingeführt werden. Dieses Lehrbuch ist eine Einführung in die Datenverarbeitung als Grundlagenfach für Ingenieur­ studenten und Ingenieure der Praxis. Weiterführend entwickelt das Buch die für Bauingenieure wichtigen Grundsätze der anwendungsorientierten Ingenieur-Informatik, es kann deshalb als Grundriß für den entsprechenden Studiengang Ingenieur-Informatik dienen. Um den Erfordernissen der Fachrichtungen innerhalb des Bauingenieurwesens, in denen die Datenverarbeitung benötigt wird, zu genügen, wirkten mehrere Verfasser an der Darstellung mit. Das Buch entstand in enger Zusammenarbeit zwischen einer Arbeitsgruppe, die seit 1965 in Paderborn eine Ingenieur-Informatik-Ausbildung aufgebaut hat, und mehreren Autoren aus den Fachbereichen Bauingenieur- und Vermessungswesen verschiedener Fachhochschulen, die sich besonders mit dem Einsatz der Datenverarbeitung befassen. Nach einer knapp gehaltenen Einführung, in der vorwiegend Begriffe bereitgestellt werden, folgt eine Beschreibung der Hardware in dem Maße, wie es für die Ingenieure, die vor allem an einer Darstellung der Software interessiert sind, notwendig ist. Schwerpunkt des Lehrbuchs ist das Programmieren im weitesten Sinn.
Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold

Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold

Richard Alewyn; Herbert Von Einem; Joseph Höffner; Günther Jachmann; Gerhard Kegel; Josef Kroll; Thomas Ohm; Hans Peters; Josef Pieper; Karl Heinrich Rengstorf; Fritz Schalk; Georg Schreiber; Friedrich Karl Schumann; Franz Steinbach; Hans Erich Stier; Jost Trier; Leo Weisgerber; Harry Westermann; Hans J. Wolff; Leo Brandt; Kurt Alder; Volker Aschoff; Friedrich Becker; Heinrich Behnke; Theodor Beste; Hans Braun; Wilhelm Fucks; Wilhelm Groth; Fritz Gummert; Burckhardt Helferich; Walther G. Hoffmann; Walter Kikuth; Bruno Kuske

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1955
nidottu
Funf Jahre Arbeitsgemeinschaft fur wissenschaftliche Forschung in den vielfaltigen Bezirken der Naturwissenschaften und Technik, seit einigen Jahren notwendig und wirksam erganzt durch die Forschung auf geistes wissenschaftlichem Gebiet, ist zu einem Begriff fur deutsche Forschung und hervorragende Forschungsergebnisse nicht nur in Nordrhein-Westfalen, ihrem Wurzel- und Nahrboden, sondern weit daruber hinaus im Bereich unseres gesamten Vaterlandes geworden, sogar mit Ausstrahlungen in die ganze Welt und Resonanz aus der ganzen Welt. Ein Beweis dafur, dass die Insti tution, die gar keine Institution im engeren und regelnden Sinne ist und auch nicht sein sollte, sondern ein freiwilliger Zusammenschluss namhafter Wissen schaftler und Forscher aus allen Gebieten der wissenschaftlichen Disziplinen, in Plan und Anlage richtig war und sich sinnvoll und zweckdienlich ent faltet hat. Was heisst in diesem Falle "zweckdienlich"? Dem Zweck des Austausches, der gegenseitigen Befruchtung von Forschern der verschiedensten Species in Rede und Aussprache dienen, um der Gefahr der Einseitigkeit, der jeder Spezialwissenschaftler ausgesetzt ist, zu begegnen und zu entgehen, um teilzuhaben an den Aufgaben, Erkenntnissen und Ergebnissen des Kollegen der benachbarten, aber und besonders auch der entfernteren wissenschaft lichen Bereiche. Die Arbeitsgemeinschaft fur Forschung hat in ihren regelmassigen Sitzun gen und durch ihre zahlreichen Veroffentlichungen einen Reichtum aus " ... Wort und Widerwort und wieder Wort ... " wie es auf der Beschriftung des Vogel Phonix von Ewald Mathare in der Vorhalle des Landtags heisst, gewonnen, eine Fulle von Erkenntnissen geschaffen, wie sie in dieser Reich weite und Tiefe kaum auf andere Weise zu erzielen sind als in einer solchen wissenschaftlichen "Societat.""