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Der kartellrechtliche Marktbegriff und unentgeltliche Leistungen
Die Bestimmung des relevanten Marktes ist bei der Prüfung kartellrechtlicher Normen oft von entscheidender Bedeutung. In der bisherigen Praxis erfolgte sie regelmäßig primär anhand des Wettbewerbsparameters Preis. Bei unentgeltlichen Leistungen, die vor allem von digitalen Plattformen erbracht werden, stößt diese Vorgehensweise aber auf Schwierigkeiten: Unter welchen Voraussetzungen handelt es sich dabei um einen Markt? Wie ist ein solcher Markt abzugrenzen? Ausgehend von einer Auslegung des Marktbegriffs im deutschen und europäischen Kartellrecht entwickelt Julius Conrad Vocke eine Marktdefinition. Anschließend untersucht er anhand von Beispielen aus verschiedenen Branchen, welche unentgeltlichen Leistungsbeziehungen nach Maßgabe dieser Definition als Markt zu qualifizieren sind. Abschließend geht er auf die besonderen Anforderungen der Abgrenzung unentgeltlicher Märkte ein. Dabei beschäftigt er sich vor allem mit der Theorie der zwei- oder mehrseitigen Märkte und dem Wettbewerbsparameter Qualität.
Die Julius-Universität und das Julius-Spital
"Die selbstandige psychiatrische Klinik der Universitat Wurzburg ist gegrundet worden im Jahre 1888. Am 17. September 1888 wurden die Kranken, die bis dahin in der psychiatrischen Abteilung des Julius-Spitals gewesen waren, in die neugegrundete Klinik der Universitat verbracht. Und vom Dezember 1888 ist der Vertrag datiert, den ich damals entworfen hatte. Ich drucke zuerst aus diesem Vertrage diejenigen Stellen ab, die hier in Betracht kommen: 1. Die Universitat verpflichtet sich, taglich funfundzwanzig zum Julius-Spital stiftungsberechtigte Geisteskranke arztlich zu behandeln und zu verpflegen. Unter die Zahl dieser funfundzwanzig sind auch allgemeine, epileptische oder geisteskranke Pfrundner des Julius-Spitals aufzunehmen, falls sie so unruhig oder tobsuchtig werden, dass sie im Julius-Spital nicht weiter verbleiben konnen sondern zur notigen Verwahrung und arztlichen Behandlung in einer Irrenanstalt untergebracht werden mussen. Der Vertrag hatte 22 Jahre lang bestanden, ohne dass es irgend eine nennenswerte Schwierigkeit gegeben hat. Dann kam vom Jahre 1909 ab diese Neuerung von Seiten des Oberpflegamtes, die in volligem Gegensatz stand zu der Tradition von zwei Jahrzehnten." ...] Dieses Buch uber die Julius-Universitat und das Julius-Spital ist ein unveranderter Nachdruck der Originalausgabe von 1916. Illustriert mit zahlreichen historischen Abbildungen.
Konstitutionspathologie in der Ohrenheilkunde

Konstitutionspathologie in der Ohrenheilkunde

Julius Bauer; Conrad Stein

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1926
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Julius

Julius

Syd Hoff

Harpercollins
1959
sidottu
Julius, an enterprising gorilla, leaves the jungle for a circus job. 'The I Can Read group will be glad to be introduced to his surprising talents and his fun with the circus people.' --H.