Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Leuphana Universit t L neburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachrichten, Meldungen oder Bilder k nnen heutzutage in wenigen Millisekunden ber sozi-ale Netze, wie Twitter oder Facebook mit der gesamten Welt geteilt werden. Wenige Tastendr cke reichen aus. Diese Schnelligkeit des derzeitigen Informationszeitalters spiegelt sich nicht nur im Internet wieder, sondern auch in der Wirtschaft. Die Produktlebenszyklen nehmen ab. Jedes Jahr werden neue, nie dagewesene Produkte vorgestellt. iPod, iPhone, iPad: Eine Innovation jagt die n chste. Um eine solche Schnelllebigkeit auf dem Markt zu erzeugen, bedarf es Prozesse die das erm glichen. Ein solcher Prozess fasst sich unter dem Begriff des Supply Chain Management zusammen. Darunter finden sich mehrere Unternehmen, die im Sinne einer gemeinsamen Wertsch pfungskette kooperieren, um unter anderem flexibler auf Marktgeschehnisse reagieren zu k nnen. In einer solch engen Art der Kooperation spielt der Informationsfluss eine entscheidende Rolle, da die Teilnehmer der Supply Chain ihre Prozesse aufeinander abstimmen m ssen. Der Einzelh ndler hat genauere Informationen ber die aktuelle Nachfrage als der Hersteller. Um die Produktion entsprechend der Nachfrage anzupassen, hegt der Hersteller ein gro es Interesse daran, die Informationen vom H ndler zu erhalten. Das ist eine typische Situation einer asymmetrisch verteilten Informationslage. Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit dieser Problematik und beantwortet die folgende Fragestellung: Wie lassen sich auftretende Informationsasymmetrien in Supply Chains reduzieren? Um eine fundierte Antwort zu erarbeiten, m ssen zun chst die daf r relevanten Grundlagen behandelt werden. Im ersten Schritt findet eine Eingrenzung der beiden wesentlichen Begriffe dieser Arbeit statt: Informationsasymmetrie und Supply Chain Management. D