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1000 tulosta hakusanalla Annette Meisl

Insel Und Fremdheit in Annette Pehnts Roman «Insel 34»
Annette Pehnt zahlt zu den wichtigsten Autorinnen der Gegenwart. Schon mit ihrem Erstling Ich muss los konnte sie Kritik und Publikum fur sich gewinnen. Mit einem Auszug aus ihrem Roman Insel 34 uberzeugte sie 2002 in Klagenfurt. Sie erhielt den Preis der Jury. Bereits der Titel des Romans weist auf den zentralen Diskurs des Textes hin. "Insel" ist ein Reizwort, das in ganz unterschiedlichen (alltags)kulturellen Zusammenhangen vielfaltige Assoziationen weckt, vor allem auch solche literarischer Art. Insel 34 knupft an einen seit der Antike bestehenden, internationalen literarischen Diskurs an. Das Motiv "Insel" wird mit den Motiven "Fremdheit" und "Adoleszenz" in Verbindung gebracht. Von daher fuhrt diese motivgeschichtliche Deutung des Romans zu einem erhellenden Textverstandnis.
Die Dichterin Annette Von Droste-Huelshoff ALS Komponistin
Trotz der umfangreichen Spezialliteratur, die in den letzten 160 Jahren uber das Werk der Dichterin Annette von Droste-Hulshoff entstanden ist, findet man eher wenige Titel die ihre Verskunst und ihre Kompositionen sowie ihre Vertonungen von Gedichten behandeln und die sich mit dem Wort-Ton-Verhaltnis in ihrem lyrisch-musikalischen Werk befassen. Man lobt eher ihre Prosawerke, gern zitiert man ihre Balladen. Nur wenigen ist jedoch bekannt, dass sie komponierte und dass sie eine Komponistin von 70 Liedern fur Gesang mit Klavierbegleitung und Gesangen ist. Ihre vier Opern: Babylon, Der blaue Cherub, Der Galeerensklave und Der Wiedertaufer wurden leider nicht vollendet. In diesem Buch konzentriert sich der Autor auf das Hervorheben der metrischen, rhythmischen, stilistischen und klanglichen Mittel, die die Dichterin und Komponistin in ihrem lyrisch-musikalischen Werk bevorzugte. Die kompositorischen und poetischen Mittel der Werke der Droste sind nicht neu. Es soll daher versucht werden, der Verbindung von bestimmten rhythmischen, kompositorischen, lyrischen, inhaltlichen Strukturen, die den typischen Stil der westfalischen Dichterin und Komponistin pragen, auf die Spur zu kommen.
Zum Dichtungsverständnis in Annette von Droste-Hülshoffs Gedichten "Mein Beruf" (1844) und "Am Turme" (1844)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universit t Osnabr ck (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Annette von Droste-H lshoff, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit dem Wesen von Dichtung, ihrem Auftrag und der Rolle des Dichters, vor allem im Hinblick auf das dichterische Selbstverst ndnis, ist ein Thema, welches im Gesamtwerk der Dichterin Annette von Droste-H lshoff einen wichtigen Aspekt darstellt. Die Droste hat nie eine systematische literaturtheoretische Abhandlung geschrieben. Auch existieren keine von ihr verfassten ausf hrlichen Rezensionen zu literarischen Werken. Dennoch belegen zahlreiche briefliche u erungen, dass sie sowohl ber die Literatur ihrer Zeit als auch ber ihre eigene Dichtung reflektiert hat. Dar ber hinaus ist eine Bestimmung der Aufgabe von Dichtung und der Rolle des Dichters auch Gegenstand der Drosteschen Lyrik, explizit in den sogenannten "Dichtergedichten" der Droste. Am Anfang wird daher ein kurzer berblick ber Forschungsmeinungen und Ansichten aus der Sekund rliteratur zu dieser Gruppe von Gedichten gegeben. Anschlie end werden die Gedichte "Mein Beruf" und "Am Turme" auf das in ihnen zum Ausdruck kommende Dichtungsverst ndnis hin betrachtet. Dabei liegt der Schwerpunkt der Analyse auf dem Gedicht "Mein Beruf." Zum Abschluss werden die wichtigsten Aussagen zum dichterischen Selbstverst ndnis der Droste in den beiden vorliegenden Gedichten noch einmal zusammengefasst.
Fremde Zeichen in Annette von Droste-Hulshoffs Judenbuche
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,7, Universitt zu Kln (Institut fr deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Hauptseminar: Fremde Zeichen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1842 erschienene Erzhlung Die Judenbuche von Annette von Droste-Hlshoff gehrt zu den meist interpretierten Texten des 19. Jahrhun-derts. Dabei hat sie sich im Spiegel der Forschung als beraus vielschichtiges Werk erschlossen. Der Radius der Deutungen spannt sich von der eindimensionalen Absolutsetzung eines Aspekts bis hin zur resignierenden Kapitulation vor ihrer Vieldimensionalitt und Dunkelheit . Fast jeder Interpret hat die Lebensgeschichte des Protagonisten Friedrich Mergels auf seine Weise neu interpretiert und es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass dies ber lange Zeit mit dem Anspruch geschah, das Rtsel gelst zu haben.
Briefe von Annette von Droste-Hülshoff und Levin Schücking

Briefe von Annette von Droste-Hülshoff und Levin Schücking

Levin Schücking; Annette Von Droste-Hülshoff

Hansebooks
2017
pokkari
Briefe von Annette von Droste-H lshoff und Levin Sch cking ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1880. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
«Letzte Gaben Von Annette Von Droste-Huelshoff» (1860)

«Letzte Gaben Von Annette Von Droste-Huelshoff» (1860)

Rüdiger Nutt-Kofoth

Verlag Peter Lang
2000
sidottu
Die Studie untersucht den bisher in der Philologie nicht eingehend betrachteten Editionstypus "Fruhe Nachlassedition", also solche Ausgaben, die relativ kurz nach dem Tod des Autors von der Familie oder Freunden veranstaltet worden sind und zumeist bis dahin nicht publizierte Texte des Autors aus seinem Nachlass bieten. Zu klaren ist, ob solche Texte mit heute nicht mehr evidenter Textgestalt uberhaupt echt (authentisch) sind, also auf Material beruhen, das heute verloren ist, oder ob der Herausgeber die nach bekanntem Material erstellten Texte manipulierte. In letzterem Fall waren solche postum verfalschten Texte - abgesehen von ihrer oft nicht unerheblichen Wirkungsgeschichte - textkritisch ohne, in ersterem Fall von enormem Belang. Die Studie untersucht diese Problematik am Beispiel der Ausgabe Letzte Gaben von Annette von Droste-Hulshoff (1860) exemplarisch und zeigt zugleich, wie das modellhaft angelegte Verfahren auf ahnlich gelagerte Falle ubertragen werden kann. Von den dargestellten Beispielsfallen abstrahierend werden schliesslich der Typus "Fruhe Nachlassedition" und die Motive ihres Editors charakterisiert und die entwickelte Methodik als grundsatzlicher Teil der Vorgehensweise bei der Erstellung einer historisch-kritischen Ausgabe verdeutlicht.