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Probleme Der Utopie Bei Christa Wolf
Ungeachtet der zahlreichen Untersuchungen zu Christa Wolfs Literatur erscheinen die bisherigen Analysen zum Utopieverstandnis der Autorin erganzungsbedurftig. Die vorliegende Arbeit beabsichtigt, Christa Wolfs Utopieverstandnis sowie eine Darstellungsmoglichkeit von Subjektutopie im Hinblick auf den gattungs- und funktionsgeschichtlichen Wandel literarischer Utopien aufzuzeigen."
Reflexionen ueber Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs Medea. Stimmen
Entfremdung erscheint im Gesamtwerk der DDR-Autorin Christa Wolf als ein wichtiges und standig wiederkehrendes Thema. Die Christa Wolf-Forschung hat jedoch die zentrale Bedeutung der Entfremdung fur Leben und Werk der Autorin bislang wenig beachtet. Diese Studie geht der Frage nach, wie sich die Autorin mit ihrer eigenen Entfremdungserfahrung auseinandergesetzt hat und ob in ihrer zweiten Mythos-Bearbeitung "Medea. Stimmen", die nach der Wiedervereinigung publiziert wurde, Entfremdungserscheinungen festzustellen sind. Mit Hilfe der hier angewandten Entfremdungstheorie des amerikanischen Soziologen Melvin Seeman: "powerlessness", "meaninglessness", "normlessness", "isolation" und "self-estrangement", zeigt Yildiz Aydin, dass nicht nur Medea, sondern fast alle literarischen Figuren im Roman in unterschiedlicher Abstufung eine bestimmte Entfremdung erfahren, uber die sie zum Teil selbst reflektieren.
Die Debatte um Christa Wolf

Die Debatte um Christa Wolf

Astrid Kleinfeldt; Sabine Mischke

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Leuphana Universit t L neburg (Fakult t I - Bildungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Nationale Identit t in der deutschen Literatur nach 1989/90 (Seminar im Hauptstudium), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Co-Autorin: Sabine Mischke, Abstract: Die derzeitige Diskussion um G nter Grass zeigt deutliche Parallelen zu der Debatte um Christa Wolf zur Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands und in den Nachwendejahren. Im so genannten deutsch-deutschen Literaturstreit entfachte sich um die renommierte Schriftstellerin Christa Wolf eine hartn ckige Debatte, die sich ber mehrere Jahre hinzog und immer wieder neu aufflammte. Ein Unterschied zur Debatte um Grass besteht in der zeitgeschichtlichen Einordnung: w hrend die Debatte um Christa Wolf deren Verhalten gegen ber dem DDR-Regime diskutiert, er rtert die Grass-Debatte sein Verhalten gegen ber beziehungsweise unter dem NS-Regime. Beide Debatten haben jedoch die kritische Beurteilung eines Schriftstellers bez glich seines Verhaltens in einem diktatorischen System gemein. Christa Wolf, bis zum Ausbruch der Diskussionen eine in beiden deutschen Staaten hoch angesehene Literatin, wurde in der Debatte einer scharfen Kritik unterzogen. In der vorliegenden Arbeit geht es darum, die zentralen Aspekte der Debatte um Christa Wolf herauszustellen und dem Leser vielf ltige Betrachtungsweisen des Themas zu er ffnen. Um dies zu erreichen, beginnt die Darstellung mit biographischen Angaben zur Autorin und ihrem Werk. Daran schlie t sich der Hauptteil der Arbeit an, der aus zwei Teilen besteht. Der erste thematisiert die erste Debatte um Christa Wolf beziehungsweise den ersten gesamtdeutschen Literaturstreit, welcher durch die Ver ffentlichung der Wolf-Erz hlung Was bleibt?" 1990 ausgel st wurde. Der zweite Teil befasst sich mit der 1993er Debatte um die Autorin, ausgel st durch die Ver ffentlichung ihrer Stasi-Akte. In d