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1000 tulosta hakusanalla Franz Herrmann

Bienen an der Hochschule

Bienen an der Hochschule

Frank Bertagnolli; Simon Bludau; Lea Fetzer; Lucas Hadamek; Tayla Herrmann; Amy Treick

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
In diesem Open-Access-Buch werden verschiedene Erfahrungen vorgestellt, die im Bienenprojekt „BEEsy Mission“ der Hochschule Pforzheim gesammelt wurden. Zukünftigen Projektverantwortlichen wird eine Hilfestellung bei der institutionellen Etablierung und Haltung von Bienen gegeben.Das Buch befasst sich unter anderem mit den Fragestellungen und Herausforderungen, die im Projektkonzept berücksichtigt werden sollten. Es wird erläutert, wie mittels der Durchführung eines derartigen Nachhaltigkeitsprojektes die Interdisziplinarität und das praktische Lernen gefördert werden können.
Programmierübungen in der Sekundarstufe

Programmierübungen in der Sekundarstufe

Gerhard Schulz; Hermann Guder; Franz Janzen; Gerhard Potthast; Harald Schumny

Springer Vieweg
1984
nidottu
Diese Zusammenstellung ist aus den Veranstaltungen der letzten Jahre der Lehrerfort­ bildung für Mathematiklehrer der Realschulen des Regierungsbezirkes Arnsberg ent­ standen. Ermutigt durch die rege Teilnahme sind wir gern der Bitte vieler Kollegen nachgekommen, diese Aufgabe zu übernehmen. Es handelt sich hierbei um die Einführung in die elementare Informatik, die durch den Einsatz des programmierbaren Taschenrechners sowie des Tischrechners im Unterricht bereits schon in der Sekundarstufe I zum Tragen kommen kann. Ein Buch, das aus der Praxis für die Praxis erstellt worden ist. Ein besonderer Dank gebührt Herrn Dr. Ande/finger, der uns dazu ermutigt hat, sowie Herrn Prof. Dr. Claus von der Universität Dortmund, durch den wir durch langjährige Teilnahme an den Vorlesungen im Fachbereich Informatik unser Grundwissen erworben haben. Dank sei auch dem FEoLL (Forschungs-und Entwicklungszentrum für objektivierte Lehr-und Lernverfahren GmbH) Paderborn ausgesprochen. Durch die Mitarbeit am Pilotprojekt über den Einsatz des programmierbaren Taschenrechners haben wir zu­ sätzlich Anregungen für unsere Arbeit erhalten. Nicht zuletzt sei auch dem zuständigen Dezernenten beim Regierungspräsidenten sowie dem Gesamtseminar in Arnsberg für die umfangreiche Unterstützung im Hinblick auf die Lehrerfortbildung für Mathematik/Informatik gedankt. Diese umfangreiche Programmsammlung ist hervorgegangen aus der Arbeit in den Schulen ab Jahrgangsstufe 9, der Lehrerfortbildung für Sekundarstufe I und II sowie der Erwachsenenbildung im Rahmen der Volkshochschule. Die Verfasser VI Inhaltsverzeichnis 1 Der Algorithmus ........................................ . 1.1 Alltagsalgorithmen .................................... . 1.2 Algorithmen im wissenschaftlichen Bereich . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . 5 2 Vom Algorithmus zum Programm ........................... 10 3 Bauteile von ETR und PTR ............................... 15 3.1 Bauteile eines Taschenrechners . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . .
Musikalisches Konversationslexikon

Musikalisches Konversationslexikon

August Reissmann; Hermann Mendel; Franz Magnus Bo¨hme

Hansebooks
2017
pokkari
Musikalisches Konversationslexikon - Eine Enzyklop die der gesamten musikalischen Wissenschaften f r Gebildete aller St nde ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1880. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Selbstreguliertes Lernen Und Internet

Selbstreguliertes Lernen Und Internet

Karin Ziegler; Franz Hofmann; Hermann Astleitner

Peter Lang AG
2003
nidottu
Lernen im Internet ist vor allem selbstreguliert. In dieser Arbeit wurde das Ziel verfolgt, die padagogischen Grundlagen zur Entwicklung eines Internet-basierten Lernprogramms zur Foerderung selbstregulierten Lernens zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden ein Literaturreview und eine Expertenvalidierung durchgefuhrt, die folgende Variablen als besonders lernwirksam identifizierten: konstruktive ziel- bzw. standardbezogene Selbstbeobachtung, offene Lernumgebung mit Lernunterstutzung, Kleingruppenarbeit, Foerderung motivationaler und emotionaler Prozesse, selbstinstruktive Lehrmaterialien, hohe Meisterschaftsziele, fachspezifische Integration und multiple Intervention auf der Basis allgemeiner und fachspezifischer Lehrinhalte.
Datenverarbeitung für Ingenieure

Datenverarbeitung für Ingenieure

Jürgen Becker; Wolfhart Haacke; Franz-Josef Kevekordes; Otto Meltzow; Rudolf Nabert; Gerhard Patzelt; Hermann Schulte

Vieweg+teubner Verlag
1973
nidottu
Die Datenverarbeitung hat sich im Laufe weniger Jahre von einem Spezialfach zu einem Grund­ lagenfach entwickelt. Jeder Ingenieur muß während seines Studiums in dieses wichtige Gebiet eingeflihrt werden. Neben dieser Einführung für alle Ingenieure werden an den Universitäten und Fachhochschulen Informatik-Studiengänge angeboten, die dieser in rascher Entwicklung begriffenen, in Lehre und Anwendung gleich wichtigen Fachrichtung Rechnung tragen. Dieses Lehrbuch ist eine Einführung in die Datenverarbeitung als Grundlagenfach für Ingenieur­ studenten und Ingenieure der Praxis. Darüber hinaus kann das Buch auch als Grundlage für den anwendungsbezogenen Studiengang Ingenieur-Informatik benutzt werden. Nach einer knapp gehaltenen Einführung, in der vorwiegend Begriffe bereitgestellt werden, folgt eine Beschreibung der Hardware in dem Maße, wie es für diejenigen Ingenieure, die vorwiegend an der Software interessiert sind, erforderlich ist. Schwerpunkt des Buches ist das Programmie­ ren im weitesten Sinne. Nach grundlegenden Ausführungen zu den beiden Gebieten Programmiersprachen und Pro­ grammieren wird ein Einblick in Maschinen- und Assemblierersprachen gegeben. Im 3. Kapitel werden die drei problemorientierten Sprachen FORTRAN, ALGOL und PLII so weit vorge­ tragen, wie es im allgemeinen in einem Programmierkurs geschieht. Die drei Sprachen werden vom Aufbau her ähnlich vorgestellt, zum Teil werden die gleichen Beispiele behandelt, so daß derjenige Leser, der sich bisher nur mit einer Sprache befaßt hat, einen überblick über den Auf­ bau und die Struktur der beiden anderen Sprachen erhält und gleichzeitig in die Lage versetzt wird, diese Sprachen, wenn sie ihm begegnen, hinreichend zu verstehen.
Präparationsmethodik in der Elektronenmikroskopie

Präparationsmethodik in der Elektronenmikroskopie

David G. Robinson; K. Mühlethaler; Ulrich Ehlers; Rainer Herken; Bernd Herrmann; Frank Mayer; Friedrich-Wilhelm Schürmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
Als im Jahre 1939 in Berlin im Laboratorium fur Elektronenoptik der Siemens & Halske AG die ersten Elektronenmikroskope serienmassig fabriziert wurden, stan- den den Biologen und Medizinern unerwartet Gerate zur Verfugung, welche das Aufloesungsvermoegen der Lichtmikroskope um das 100fache ubertrafen. Der sofor- tigen und breiten Anwendung dieses neuen Verfahrens in der Erforschung der zel- lularen Strukturen standen aber fast unuberwindliche praparative Schwierigkeiten im Wege. Die bisher in der Lichtmikroskopie verwendete Mikrotechnik konnte nicht ubernommen werden, weil selbst die feinsten Paraffinschnitte von den Elek- tronen nicht durchstrahlt werden konnten. Viele damals kompetente Biologen und Mediziner ausserten auch die Befurchtung, dass die im Hochvakuum befindlichen Objekte durch die vollstandige Entwasserung verandert und schliesslich durch die absorbierte Elektronenenergie bis zu einem rudimentaren Kohlenstoffskelett abge- baut werden wurden. Es schien auch zweifelhaft, ob es gelingen wurde, Dunn- schnitte in der Groessenordnung von 0,5 j. Lm aus den heterogen zusammengesetzten biologischen Praparaten herzustellen. Man besass ploetzlich ein voellig neuartiges In- strument, das gegenuber dem Lichtmikroskop eine um zwei Zehnerpotenzen hoehe- re Aufloesung ermoeglichte, aber keine dafur geeignete Praparationstechnik I Diese skeptische Einstellung zur Anwendung des Elektronenmikroskopes in der Biologie und Medizin wurde gleichzeitig auch durch die Lehrmeinung der damals aktuellen Kolloidchemie unterstutzt, in der postuliert wurde, dass es im amikrosko- pischen Bereich der lebenden Strukturen keine stabilen Bauelemente gebe, die man mit diesem Gerat abbilden koennte. Man stellte sich damals das Cytoplasma, die Kernmatrix, den Inhalt der Mitochondrien und Plastiden als ein amorphes, homo- genes Gelgerust ohne definierte Strukturhierarchie vor.
Methods of Preparation for Electron Microscopy

Methods of Preparation for Electron Microscopy

David G. Robinson; K. Mühlethaler; Ulrich Ehlers; Rainer Herken; Bernd Herrmann; Frank Mayer; Friedrich-Wilhelm Schürmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1987
nidottu
In 1939, when the electron optics laboratory of Siemens & Halske Inc. began to manufacture the first electron microscopes, the biological and medical profes­ sions had an unexpected instrument at their disposal which exceeded the reso­ lution of the light microscope by more than a hundredfold. The immediate and broad application of this new tool was complicated by the overwhelming prob­ lems inherent in specimen preparation for the investigation of cellular struc­ tures. The microtechniques applied in light microscopy were no longer appli­ cable, since even the thinnest paraffin layers could not be penetrated by electrons. Many competent biological and medical research workers expressed their anxiety that objects in high vacuum would be modified due to complete dehydration and the absorbed electron energy would eventually cause degrada­ tion to rudimentary carbon backbones. It also seemed questionable as to whether it would be possible to prepare thin sections of approximately 0. 5 11m from heterogeneous biological specimens. Thus one was suddenly in posses­ sion of a completely unique instrument which, when compared with the light microscope, allowed a 10-100-fold higher resolution, yet a suitable preparation methodology was lacking. This sceptical attitude towards the application of electron microscopy in bi­ ology and medicine was supported simultaneously by the general opinion of colloid chemists, who postulated that in the submicroscopic region of living structures no stable building blocks existed which could be revealed with this apparatus.
Probleme der Demokratie heute

Probleme der Demokratie heute

Frieder Naschold; Klaus Jürgen Gantzel; Norbert Müller; Oskar Anweiler; Udo Bermbach; Bernd Rabehl; Jürgen Fijalkowski; Rolf-Richard Grauhan; Thomas Ellwein; Joachim Hirsch; Carl Böhret; Hans-Hermann Hartwich; Heinrich August Winkler; Othmar Nikola Haberl; Karl Kaiser; Werner Link; Dieter Oberndörfer; Dennis Austin; Franz Ansprenger; Heinz Laufer; Jürgen Dennert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1971
nidottu
Der digitale Fernsehmarkt in Deutschland

Der digitale Fernsehmarkt in Deutschland

Frank Hermanns

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die Entwicklung des digitalen Fernsehmarktes in Deutschland ist bisher - insbesondere im internationalen Vergleich - wenig erfolgreich verlaufen. Die aktuell verfolgten Marktstrategien erzeugen nur marginal Zuspruch auf Seiten der Konsumenten. Die Gr nde hierf r sind zahlreich und vielf ltig zugleich, entspringen sie doch in allen relevanten Bereichen, die dieser Markt tangiert, von der Medienpolitik ber Monopolisierungsinteressen der Hard- und Softwareanbieter bis hin zu Finanzierungsproblemen auf Seiten der Netzbetreiber, um nur wenige Eckpunkte der Diskussion zu erw hnen. Nach ber zehn Jahren steht das digitale Fernsehen hierzulande somit faktisch wieder am Anfang, w hrend sich zugleich die von der Bundesregierung beschlossene analoge Sendebetriebsabschaltung, die f r das Jahr 2010 vorgesehen ist, unaufhaltsam n hert. Dieses Buch, das in Zusammenarbeit des Autors mit der Fortbildungsakademie Medien (FAM) in Siegen, die seit Jahren regelm ige Studien zur Zukunft des Fernsehens durchf hrt, entstand, unternimmt daher den Versuch, nach einer umfassenden Einf hrung in die Technik und Vorteile der neuen Technologie, die Ursachen der aktuellen Marktsituation digitalen Fernsehens in Deutschland detailliert zu beleuchten um letztlich L sungsans tze zu finden, die einen Weg aus der hierzulande misslichen Lage darstellen k nnten.