A provocative look at the life and times of the man who created the original weapon of mass destruction Drawing on her investigative and literary talents, Julia Keller offers a riveting account of the invention of the world's first working machine gun. Through her portrait of its misunderstood creator, Richard Jordan Gatling-who naively hoped that the overwhelming effectiveness of a multiple-firing weapon would save lives by decreasing the size of armies and reducing the number of soldiers needed to fight-Keller draws profound parallels to the scientists who would unleash America's atomic arsenal half a century later. The Gatling gun, in its combination of ingenuity, idealism, and destructive power, perfectly exemplifies the paradox of America's rise in the nineteenth century to a world superpower.
This book contains copies of all Dr. Gatling's original Gatling Gun patent and patent drawings from the United States Patent Office. Also included are the patent drawings of the Broadwell Drum Feed, Bruce feed and Accles feed that was used on Colt Gatling Guns. Shortly after the outbreak of the American Civil War, Dr. Richard J. Gatling began work on his most famous invention. A prototype gun was made late in 1861 and was demonstrated in Indianapolis early in 1862. On November 4, 1862, Dr. Gatling received the first of his 10 patents for the famous gun that etched his name into history forever. The Gatling Gun was sometimes called by Dr. Gatling, Colt Firearms Company and the United States Patent Office as a battery gun, rotating battery gun, rotating cannon and machine gun. When the "modern" machine gun was made, it was referred to as an automated machine gun. These patent drawings provide a step back in time to view a technically advanced 19th century weapon that changed history.
Das Dossier enth lt eine ausf hrliche, aktuelle Diskussion des historischen Falles der Caroline von Linsingen (1768-1815). Wollte man ihr Lebensschicksal mit modernen Frauenschicksalen vergleichen, dann k nnte man die Tragik ihrer geheimen Liebe zu Prinz William vergleichen mit dem Verh ltnis von Marylin Monroe zu John F. Kennedy. Und den Konflikt zwischen Caroline und Prinz Williams Mutter, der K nigin Sophie Charlotte, erinnert in seiner Unerbittlichkeit an das konfliktreiche Verh ltnis von Lady Diana zur K nigin Elisabeth. Caroline von Linsingens Leben bietet Stoff f r gro es Drama: r ckhaltlose Liebe, unstillbare Sehnsucht, infame Intrigen und tiefste Dem tigungen. Treue bis in den Tod und dar ber hinaus. Die ebenso leidenschaftliche wie geheime Ehe Carolines mit Prinz William, dem sp teren K nig William IV. von England, hatte zur damaligen Zeit eine so extrem hohe Brisanz, dass viele Dokumente gut verschlossen oder wahrscheinlich sogar vernichtet worden sind. So wird es wohl auch f r die Existenz eines vermuteten legitimen Sohnes, der nach seiner Geburt in eine Pflegefamilie gegeben worden sein soll, niemals absolut sichere Beweise geben. Obwohl es Anhaltspunkte gibt, wo diese Beweise zu finden sein k nnten. Das investigative Dossier beleuchtet den historischen Fall der Caroline von Linsingen aus verschiedenen, teils diametral entgegengesetzten Perspektiven. So entsteht schlie lich ein mit vielen Facetten ausgestattetes, mosaikartiges Gem lde: spannend, leidenschaftlich und voller ungekl rter Widerspr che. Die zentralen Dokumente, die Carolines Schicksal dem Vergessen und der Vertuschung entrissen haben, sind jene berlieferten Briefe, in denen sie autobiografisch ihre gl cklichsten Momente, ihre tragischsten Erlebnisse, ihr stark bewegtes Gef hlsleben und ihre anr hrende Liebesgeschichte in ihrem h chst individuellen, hochpoetischen Schreibstil offenbart. Diese Briefe wurden erst 65 Jahre nach ihrem fr hen Tod von einem anonymen Herausgeber ver ffentlicht. Die komplette Ausgabe der 1880 ver ffentlichen Briefe mit den Anmerkungen des mysteri sen Herausgebers und des zu seiner Zeit hoch angesehenen Naturforschers Karl Freiherr von Reichenbach, wurde aus der Frakturschrift, in der sie gedruckt ist, in eine moderne Schrift transkribiert, um den Leserinnen und Lesern das Original in lesbarer Schrift zug nglich zu machen. Im Dossier befinden sich Zitate daraus. Das komplette Dokument liegt ebenfalls als Taschenbuch und als E-Book vor und ist bei Amazon erh ltlich.
Dies ist die erste in moderner Schrift (Garamond) erh ltliche Neuauflage der vollst ndigen (1880 erschienen) Originalausgabe "Caroline von Linsingen, die Gattin eines englischen Prinzen" Diese Ausgabe enth lt zus tzlich einen ausf hrlichen Kommentartext und 11 Illustrationen Der Hauptinhalt sind die 1880 von einem anonymen Herausgeber ver ffentlichten Briefe, die Caroline von Linsingen (1768-1815) an ihren Schwiegersohn Teubner, ihrem Lieblingsbruder Ernst und an den Prinzen William (1765-1837) richtet, der sp ter K nig von England wurde. Die Briefe offenbaren glaubw rdig die vor der ffentlichkeit geheim gehaltene Liebe und Ehe zwischen Caroline und dem englischen Prinzen. Im Mittelpunkt steht die heimliche Trauungszeremonie in einer kleinen Waldkapelle in der N he von Bad Pyrmont am 21.08 1791. Diese Verm hlung scheint mit Pfarrer und Trauzeugen und nach englischem Gesetz vollst ndig rechtsg ltig vollzogen worden zu sein. Zu dem Zeitpunkt war William 26 Jahre und Caroline 23 Jahre alt. Was danach geschieht, ist emotional ersch tternd, wenn in seiner Tragik auch oft nur zwischen den Zeilen Carolines erahnbar. Bislang waren diese Briefe und auch die erl uternden Darstellungen des Anonymus sowie des bekannten Naturwissenschaftlers Freiherr Karl von Reichenbach (1788-1869) nur in Frakturschrift erh ltlich. Hiermit liegen sie erstmals in modernem Schriftsatz (New Times Roman) ver ffentlicht vor. Die kompletten Texte der Original-Ausgabe von 1880 wurden manuell per Tastatur eingeben und zweifach gegengelesen. Aus dem Nebel des Frakturschriftbildes tritt nunmehr erstmals vollst ndig in moderner Schrift lesbar eine h chst geheimnisumwobene historische Geschichte hervor, die nicht nur interessant und spannend ist, sondern gleichzeitig ein Spiegelbild der Sitten und Gebr uche einer l ngst vergangenen Epoche darstellt.