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Georg W. Reinberg

Georg W. Reinberg

Architekturbüro Reinberg ZT GmbH

Birkhauser
2020
sidottu
Reinberg is a pioneer of ecological building and solar architecture. Even before he set up his practice, he had been involved in numerous research projects on architecture and ecology. Since 1990, he has been managing the practice jointly with his wife Martha Enriquez Reinberg. The buildings benefit from the expertise the architect has gained through his research, and are characterized by an inherently designed sustainability that also carefully takes account of the needs of users and inhabitants. He completed numerous housing projects, refurbishments, public and corporate buildings to the maximum satisfaction of the users. His success is evidenced by prizes and teaching activities abroad and at home. His integrated design approach has created a specific architectural language that is evident in his buildings.
Georg Aerni – Silent Transition

Georg Aerni – Silent Transition

SCHEIDEGGER UND SPIESS AG, VERLAG
2022
nidottu
Transformation processes are the focus of Georg Aerni’s new photographs. The Swiss photographer and artist shows plastic greenhouses that have annexed whole swathes of land for agricultural mass production, residential houses that have been built overnight on the city outskirts without construction machines and literally noiselessly. He points his lens at olive trees that have grown over centuries into figures full of character, at creepers that conquer leftover spaces between high-rises and motorways, and at mighty rock faces that are being gnawed by erosion. With the merging of art and documentation that is typical of Aerni’s work, Georg Aerni—Silent Transition makes the signs of change the object of a contemplative observation and at the same time asks challenging questions: about our handling of natural resources, about the social backgrounds to cities growing out of control, about the regenerative force of nature. A decade after Aerni’s first monograph, Sites & Signs, this new book showcases the artist’s ongoing continuation of his photographic work through numerous individual images as well as new series. 166 beautiful colour and black-and-white plates are introduced through texts by Peter Pfrunder and Nadine Olonetzky and commented on with an essay by Sabine von Fischer. Text in English and German.
Georg Forster: Deutsche 'Antheilnahme' an der europäischen Expansion über die Welt
Als 'den durchschnittlichen deutschen Schriftsteller des achtzehnten Jahrhunderts' hat sich Georg Forster einmal bezeichnet. In zweierlei Hinsicht war er das gewiss nicht: Kein anderer deutscher Schriftsteller hat an James Cooks zweiter Reise um die Welt teilgenommen, kein anderer wurde Deputierter im Konvent. Forsters Schriften fordern zu einer Bestimmung der Stellung heraus, die einem noch nicht als Nationalstaat konstituierten Deutschland in Europa und seiner Expansion ber die au ereurop ische Welt zugeschrieben wird. Der Entdeckungsreisende Forster und der revolution re Demokrat Forster sind in der Rezeptionsgeschichte kaum je zugleich 'entdeckt' worden. Die leitende Frage der in diesem Band zusammengefassten Studien erschlie t das Gesamtwerk von Forster in der Breite seiner Genres, indem einzelne Aspekte des Generalthemas Deutschland, Europa und die Welt fokussiert werden: ffentlichkeit und Adressaten, sthetik und geschichtsphilosophische Reflexion, Revolution als Emanzipation - auch der Kolonien. Die einschl gigen Schriften Forsters werden in ihren Beziehungen zur deutschen Literatur der siebziger bis neunziger Jahre des 18. Jahrhunderts analysiert: von Wieland ber Herder und Goethe bis zu Schiller und Friedrich Schlegel.
Georg Ledebour

Georg Ledebour

Ursula Ratz

de Gruyter
1969
sidottu
Die "Historische Kommission zu Berlin" betreibt die Erforschung der Landesgeschichte und der Historischen Landeskunde Berlin-Brandenburgs bzw. Brandenburg-Preu ens in Form von wissenschaftlichen Untersuchungen, Vortr gen, Tagungen und Ver ffentlichungen sowie durch Serviceleistungen. Dabei kooperiert die Kommission auch mit anderen Institutionen und begleitet wissenschaftliche und praktische Vorhaben von allgemeinem ffentlichen Interesse. In der Schriftenreihe werden die Ergebnisse der einzelnen wissenschaftlichen Projekte der Kommission ver ffentlicht.
Georg Joachim Göschen, Band 1, Studien zur Verlagsgeschichte und zur Verlegertypologie der Goethe-Zeit
A history of the Leipzig publisher and printer G. J. Goschen (1752-1822), giving insights into the structure of publishing in the age of Goethe; as publisher of Goethe, Schiller, Klopstock and Wieland, Goschen s name is closely linked with the German literature of the late Enlightenment and the Classical period. Vol. 3, a reference catalogue of letters, has already been published."
Georg Forsters literarische Weltreise
Die Entdeckungsreisen James Cooks im Südpazifik schreiben sich in vielfacher Hinsicht in die Erkenntnisrevolution der Epoche der Aufklärung ein. Doch sie legten nicht nur die geographischen Grundlagen für den modernen Weltbildwandel, sondern bildeten auch den Auftakt folgenreicher Begegnung und Interaktion von Kulturen.Wie kein anderer Reisender vor ihm bietet Georg Forster durch seinen literarischen Weltreisebericht Reise um die Welt (1777-1780) einen außergewöhnlichen Einblick in Cooks zweite Weltreise, indem er Grundprobleme der Kulturbegegnung anspricht, die in der vorliegenden Studie aufgegriffen und exemplarisch beleuchtet werden.Die Kulturbegegnung nimmt in Forsters Bericht Gestalt an als dialektischer Prozess, der zum einen die europäischen mentalen Dispositionen bei der Begegnung mit Fremden offen legt und zum anderen eine kritische Reflexion und Relativierung der eigenen aufklärerisch-universalistischen Wertmaßstäbe und Ideale auslöst. Das Aufeinandertreffen von Europäern und Insulanern erweist sich in nahezu jeder Beziehung als Testfall für die europäische Aufklärung.
Georg Philipp Harsdörffers Universalität
Georg Philipp Harsdorffer, der studierte Jurist, Philologe und Mathematiker, der Patrizier, Diplomat und Richter, ist einer der meistbehandelten Barock-Autoren der letzten beiden Jahrzehnte. Sein Wirken trifft auf die Wissenschaftsagenda unserer Gegenwart: Interdisziplinaritat und Internationalisierung. Sein etwa funfzig Bande umfassendes Gesamtwerk durchdringt nahezu alle Wissens- und Praxisbereiche, mit denen ein Mensch des 17. Jahrhunderts uberhaupt in Beruhrung kommen konnte: ob Anthropologie oder Andacht, Tischsitten oder Technik, Verwaltung oder Verbrechen. Dazu orientiert sich Harsdorffer gleichermaen an der humanistischen Gelehrtenkultur, am italienischen Manierismus, der franzosischen Erzahlkunst, der spanischen Mystik und der englischen Wissenschaftstheorie. Harsdorffers Arbeiten sind solchermaen eine Drehscheibe europaischer Literaturbeziehungen und ein Knotenpunkt samtlicher Diskursfaden seines Zeitalters. Das entspricht dem sozialen Habitus des Berufspatriziers, dessen offentliche Gesamtverantwortung keine Einschrankung vorsieht. Der vorliegende Band dokumentiert diese Vielfalt von den Voraussetzungen im Humanismus bis zu den 'letzten Dingen' der Religion.
Georg Greflinger und das weltliche Lied im 17. Jahrhundert
Die interdisziplin r ausgerichteten und kulturhistorisch perspektivierten Studie widmet sich der intellektuellen Biographie des Journalisten, bersetzers und Lieddichters Georg Greflinger (um 1617-1677), eines faszinierenden und in vieler Hinsicht exemplarischen Autors der deutschen Literatur- und Musikgeschichte des 17. Jahrhunderts. Auf eine umfassenden Darstellung seiner Laufbahn, seines Wirkens in verschiedenen kulturellen Zentren des Alten Reiches, seines sozialen Netzwerks sowie seines Gesamtwerks folgt in einem zweiten Komplex Greflingers Lieddichtung - jener Bereich, in dem der Autor in seiner Epoche und dar ber hinaus gr tes Ansehen genoss. Untersucht werden sowohl musikalische und literarische Aspekte des Repertoires als auch Fragen der Funktion und Auff hrungssituation. Die Studie beinhaltet dar ber hinaus eine kommentierte Werkbiographie sowie Transkriptionen von Notenmaterial.
Georg Friedrich Meier (1718-1777)
Georg Friedrich Meier (1718 1777) was among the most influential philosophers and journalists of the European Enlightenment. He was active in all the sub-areas of academic philosophy and also in the context of literary and popular philosophical discourse. He was held in high esteem by Mendelssohn, Lessing, Herder, and Kant, but until now, there has been no overall presentation of Meier s oeuvre. This book fills that gap."
Georg Simmel: Philosophie des Geldes
Georg Simmels philosophisches Werk steht quer zu etablierten Fachgrenzen. Das gilt auch für die "Philosophie des Geldes" (1900), in dem sein Interesse an unterschiedlichen Phänomenen des Sozial- und Kulturlebens – Freiheit, Weltanschauung, Gesellschaft, Politik, Religion, Kunst u.v.m – sich bereits abzeichnet, bevor es in den folgenden Jahren in Schriften zur Soziologie, Psychologie, Ästhetik, Kulturtheorie entfaltet wird. Schon der Titel einer "Philosophie des Geldes" ist ein Novum. Hier wird nämlich ein Bereich des sozialen Lebens, das wirtschaftliche Leben, zum Gegenstand der Analyse gemacht, um nicht die Einheit des kulturellen Lebens, sondern um dessen geistige Grundlagen zu untersuchen. In der Selbstanzeige des Buches für den Verlag Duncker & Humblot (Leipzig) schreibt Simmel, dass er mehrere Zielsetzungen verfolgt. Zum einen will er die Einseitigkeiten von Idealismus und Materialismus korrigieren und Geschichte respektive Kultur als ein Wechselspiel zwischen materiellen und ideellen Faktoren begreifen. Zum anderen will er den Beweis führen, dass sich von jedem Punkte der gleichgültigsten, unidealsten Oberfläche des Lebens ein Senkbeil in seine letzten Tiefen des menschlichen lebens werfen lässt. Damit ist gemeint, dass jedes Lebensphänomen als ein Aspekt und ein Träger einer Einheit von Sinn angesehen werden kann. Die These ist, dass sich menschliches Leben als Sinngeschehen vollzieht, was sich in allen Lebensvollzügen – vom ästhetischen über das wirtschaftliche bis zum religiösen Handeln – überprüfbar sein muss. Die "Philosophie des Geldes" besteht aus zwei Teilen, einem analytischen und einem synthetischen Teil. Im analytischen Teil wird die systematische und historische Explikation einer allgemeinen Kulturtendenz dargestellt. Es geht um den Befund eines Nebeneinanders zweier Welten, dort die Natur und hier die Welt der Werte, die sich aufeinander beziehen und doch voneinander getrennt entwickeln. Auf die Welt der Werte bezogen, also unsere menschliche Welt, die wir im Denken und Handeln erzeugen und die wir sinnverstehend erschließen können spricht Simmel von einer Entwicklungstendenz, einem Übergang von Substanz- zu Funktionsvorstellungen – vom einem sich verändernden Gebrauch der Kategorien, beispielsweise Mittel/Zweck. Im synthetischen Teil geht Simmel auf die Probleme der menschlichen Lebensführung ein, wozu das Problem von Freiheit und Verpflichtung und auch die Frage gehört, wie wir unserem Leben eine Form geben können, Im instruktiven, das Werk abschließenden Kapitel über den Stil des Lebens mündet die Diagnose der modernen Kultur in die Überlegung, was es für uns heißen könnte, unter den bedingungen eines relativistischen Weltbildes dem eigenen Leben eine Form und Richtung zu geben. Die "Philosophie des Geldes" ist ein großes Werk der Philosophie, in dem es, diesseits der üblichen Trennung in theoretische und praktische Fragen der Philosophie, noch einmal um die letzten Probleme der Philosophie geht.