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1000 tulosta hakusanalla Tod Edwards
Kaum ein Begriff (den Begriff des Seins ausgenommen) hat in der Heidegger-Rezeption eine solche Wichtigkeit erreicht wie der Begriff des Todes. Die vorliegende Untersuchung hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl die geschichtliche Herkunft als auch den eigentlichen -Sinn- des Todesbegriffes bei Heidegger deutlich zu machen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzungen um die Philosophie Martin Heideggers kommt es dabei zu einer Entmystifizierung des fruhen Zentralbegriffes -Tod-, dessen Explikation unaufhaltsam vor das Feld dessen fuhrt, was nach 1930 bei Heidegger -Sein- heissen wird."
Auf der Basis umfassender Schuler- und Lehrerbefragungen wurde eine Unterrichtsreihe zum Themenkreis -Tod, Sterben, Endlichkeit des Lebens- fur Schuler der gymnasialen Oberstufe entwickelt und evaluiert. Bei den Jugendlichen der Klassen, in denen die Unterrichtsreihe erprobt wurde, konnten im Vergleich zu Jugendlichen aus Kontrollklassen positive Einstellungsanderungen ermittelt werden, so unter anderem ein Abbau ihrer Kommunikationshemmung in bezug auf das Todesthema, eine Reduzierung ihrer Angst vor dem Tod sowie eine Abnahme ihrer subjektiven Unsicherheit bei der Interaktion mit Sterbenden und Trauernden. Auch die Tatsache, dass die Unterrichtsreihe von uber 80% der Jugendlichen positiv beurteilt wird, spricht dafur, thanatologische Themen im Schulunterricht zu berucksichtigen."
Tod Und Jenseits in Der Vorstellungswelt Der Praekolumbischen Maya
Karin Vincke
Peter Lang AG
1996
nidottu
Anhand von archaologischem Material aus prakolumbischer Zeit und schriftlichen Quellen aus der fruhen Kolonialzeit wird in dieser Studie erstmals ein umfassendes Bild der Todes- und Jenseitswelt der Maya gezeichnet. Das Quellenmaterial zeigt, dass der Tod und der Kult um die Verstorbenen, insbesondere der Kult um die nach ihrem Tod vergottlichten Herrscher, einen wesentlichen Platz in der Religion der Maya einnahmen. Besonders widerspruchlich und schwierig einzustufen sind die Angaben uber das Weiterleben im Jenseits, weil hier sowohl zentralmexikanische als auch christliche Vorstellungen die autochthone Glaubenswelt zu uberlagern scheinen. Im zyklischen Weltbild der Maya finden sich neben dem Glauben an einen ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt auch Ansatze eines von bestimmten ausseren Kriterien - wie der Todesart, dem ethischen Verhalten und vor allem der sozialen Stellung - abhangigen Daseins im Jenseits."
Dieses Buch behandelt das vielschichtige Phanomen des Selbstmordes in seiner geschichtlichen Entwicklung. Insbesondere wird die erst im 20. Jahrhundert entstandene Beziehung zwischen Suizidologie und Thanatologie, komplexen Wissenschaften von Selbstmord und Tod, analysiert. Hierzu gehoert auch eine Einschatzung des Niveaus der Informationsversorgung uber das Sachgebiet Suizid. Es werden ca. 30 Bibliographien vorgestellt, von denen die erste 1857 erschienen ist. Eine Eckbibliographie bildet die "Bibliographie des Selbstmords" (Augsburg 1927) von H. Rost. Besondere Behandlung erfahren ferner die Einstellungen zum Selbstmord in Russland vom 18. Jahrhundert bis heute: betrachtet werden Mythologie, Religion, Rechtsprechung, Philosophie (Ethik, Bioethik, AEsthetik), Literatur und Bibliographie.
Tod und Sterben gelten in unserer Gesellschaft immer noch als Tabu. Zum Sterben wird gerne auf Institutionen wie Krankenhaus oder Pflegeheim zuruckgegriffen. Durch die Palliativmedizin und den immer starkeren Einfluss der Hospizbewegung andert sich mittlerweile das Bewusstsein fur die letzte Phase des Lebens. Diese Studie betrachtet den Umgang mit den Begriffen Tod und Sterben in der Medizin. Auch werden die damit in Zusammenhang stehenden Begriffe Lebensqualitat, Sterbehilfe und Sterbebegleitung in ihrer historischen Entwicklung thematisiert. Den Abschluss der Arbeit bildet eine ausfuhrliche Betrachtung der historischen und aktuellen Bedingungen einer Kommunikation mit Sterbenden.
Tod und Sterben. Psychologische Bewaltigungsstrategien bei Kindern
Isa Straub
Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Copingstrategien, 13 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlage dieser Hausarbeit ist das Bilderbuch " Adieu, Herr Muffin" von Ulf Nilsson. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, da es für mich eine sehr interessante Herangehensweise an das schwierige Thema Tod und kindliche Bewältigungsstrategien dazu aufzeigt. Der gesellschaftliche Umgang mit dem Thema Tod hat eine grundsätzliche Wandlung erfahren, wodurch sich auch die kindliche Erfahrung von Tod und Sterben und der Umgang damit verändert hat. Oft ist die erste Konfrontation mit dem Tod der Tod eines Haustieres. Das Buch ist ein Versuch, auf diesem Hintergrund Kindern und Eltern eine Hilfestellung anzubieten, um ein solches Ereignis zu bewältigen. Gleichzeitig enthält es Anregungen um grundsätzlich über das Thema Tod, Sterben und "was kommt danach" zu sprechen. Mit dieser Hausarbeit möchte ich untersuchen, mit welchen Konzepten das Buch Kinder an den Tod heranführt und welche Bewältigungsstrategien der Autor dabei zugrunde legt. Dazu werde ich zuerst den Inhalt des Buches wiedergeben. Als zweites mache ich einen knappen Exkurs über die aktuellen mit Tod und Sterben verbundenen Vorstellungen. Drittens stelle ich psychologische Bewältigungsstrategien von Kindern für Tod und Sterben dar. Viertens werde ich "Adieu, Herr Muffin" dahingehend untersuchen, welche dieser Theorien sich in dem Buch wiederfinden lassen. Zuletzt werde ich der Frage nachgehen, wie auf diesem Hintergrund das Buch zu bewerten ist.
Tod und Jenseitsvorstellungen in der griechischen Antike
Mathias Pfeiffer
Grin Publishing
2008
pokkari
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema "Tod und Trauer" beinhaltet Grundfragen der menschlichen Existenz, die im Laufe der Geschichte an Aktualität und Brisanz nicht verloren haben. Seit einigen Jahren scheint die öffentliche Auseinandersetzung mit diesem Thema sogar noch bedeutsamer geworden zu sein. Fernsehsendungen, Bücher, Ausstellungen, die Hospiz- und Lebenshausbewegung und zahlreiche andere Beispiele zeugen davon. Und dennoch lässt sich in der Gesellschaft im Umgang mit dem Thema "Tod und Trauer" oft eine allgemeine Sprachlosigkeit feststellen. Diese Sprachlosigkeit verstärkt sich, wenn es darum geht, mit Kindern über dieses Thema zu sprechen. Noch immer denken viele Erwachsene, dass "Tod und Sterben" Kinder nicht interessieren, "dass sie noch zu klein oder vielleicht auch zu unschuldig sind und dass sie von solchen schweren Themen verschont bleiben sollen - frei nach dem Motto: "Das Leben ist später noch hart genug". Die oft geäußerte Meinung Erwachsener, Kinder seien noch zu jung, um sich mit solch einer Thematik zu befassen und möglichst in einer heilen Welt aufwachsen, die von Tod und Sterben weitgehend unberührt bleibt, zeugt nicht nur von einer falschen Einschätzung der Kinder, sondern verkennt auch die Realität. Schon kleine Kinder werden heute mit dem Thema Tod in den Medien, in der Familie und in der Gesellschaft konfrontiert. Sie trauern nach einem Todesfall genau wie Erwachsene. Doch wie können Erwachsene auf Fragen der Kinder, bezüglich Sterben und Tod, angemessen reagieren? Was können sie den Kindern antworten, teilweise verbunden mit eigener Ratlosigkeit und Unsicherheit? Sollten Kinder ein Mindestalter erreicht haben, um über das Thema sprechen zu können? Welche Vorerfahrungen haben die Kinder mit dem Thema schon gemacht? Welche Vorstellung hat ein Kind vom Tod. Wie können Erwachsenen die Kinder in einer Trauersituation begleiten? Die folgenden Arbeit soll der immer noch vorherrschenden gesellschaftlichen Tabuisierung entgegenwirken, indem sie wichtige thematische Aspekte hervorhebt und darstellt, zum einen die Schwierigkeit und Schwere der Thematik offen legt, zum anderen aber auch die Möglichkeiten zur Auseinandersetzung für Erzieher und Lehrer im Umgang mit Kindern hervorhebt. Das erste Kapitel " Der Tod" soll zunächst ein Basiswissen schaffen, indem auf verschiedene Sichtweisen, gesellschaftliche Erfahrungen und verschiedene kindliche Todeskonzepte der einzelnen Altersstufen eingegangen wird.