Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 518 949 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Torsten Bachmann

Eigene Dummheit stoppen: Gefühls-Management mit Elefant und Reiter
ALLE Menschen sind intelligente Wesen Doch meistens reagieren wir trotzdem auf Dummheit mit Dummheit, die weitere Dummheit nach sich zieht. Was wir unter Intelligenz genau verstehen und wie wir sie leben, sind die entscheidenden Fragen, um die gro en Ziele wie Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Umweltschutz und pers nliches Gl ck auf diesem wunderbaren Planeten zu verwirklichen. Intelligenz ist die Br cke, die unsere klugen Erkenntnisse mit unserer gef hlten Betroffenheit verbindet. Sie wird lebendig, wenn wir tats chlich Konsequenzen ziehen und unsere Problem erzeugenden Denk-, Bewertungs- und Verhaltensmuster ver ndern. Das innovative Menschenbild des kleinen bewussten Reiters und gro en unbewussten Elefanten befreit uns aus den Ketten unserer Denkgewohnheiten, damit wir die strukturelle Ungleichheit, Unterdr ckung und Umweltzerst rung mit innovativen Gedanken und Taten ver ndern k nnen.
Tom Elios Verrückt sein

Tom Elios Verrückt sein

Torsten Ewert

tredition GmbH
2023
pokkari
Als 18j hriger sich in Szene setzen, ein Motorrad kaufen, durch Kneipen bummeln, ein Spielkasino besuchen, Roulette spielen, Frankreich entdecken, ein Segelboot im Mittelmeer mieten, zwei havarierte M dchen mitnehmen, in Monaco ankern, auf Korsika landen, ein Schiffsungl ck erleben, R ckkehr nach Paris.
Tom Elios Verrückt sein

Tom Elios Verrückt sein

Torsten Ewert

tredition GmbH
2023
sidottu
Als 18j hriger sich in Szene setzen, ein Motorrad kaufen, durch Kneipen bummeln, ein Spielkasino besuchen, Roulette spielen, Frankreich entdecken, ein Segelboot im Mittelmeer mieten, zwei havarierte M dchen mitnehmen, in Monaco ankern, auf Korsika landen, ein Schiffsungl ck erleben, R ckkehr nach Paris.
Ganzheitliches Qualifikationsmanagement
Und wenn ich wiiBte, daB morgen die Welt un- terginge, so wiirde ich doch heute mein Apfel- biiumchen pflanzen (MARTIN LUTHER) In den letzten Jahren riickte das Qualifikationsmanagement mehr und mehr in das Zentrum unternehmerischer Interessen, da in Fachkreisen die Qualifikation der Mitarbeiter als der ausschlaggebende Wettbewerbsfaktor der Zukunft gehandelt wird. Denn angesichts der zunehmenden Dynamik des technologischen Fort- schritts und der damit verbundenen kiirzeren Reaktionszeiten und h6heren Anfor- derungen an das "Know-how" der Unternehmen lassen sich Vorteile im international en Wettbewerb zukiinftig nur iiber die Qualifikation der Mitarbeiter erzielen. Werden Verantwortungstrager in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jedoch nach konkreten Konzepten zur Uberwindung der sich abzeichnenden Qualifikationskri- se befragt, so fallen die Antworten eher sparlich aus. 1m BewuBtsein, daB erfolgver- sprechende Konzepte bisher fehlten, habe ich Mitte der 80er Jahre einen neuen Weg der Qualifizierung entwickelt, der sich als Alternative zu den traditionellen M6g- lichkeiten der Qualifizierung (Studium, Aus-und Weiterbildung, Personalentwick- lung) versteht. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Modells im Rahmen eines Pilotprojektes VAMOD (Volksfilrsorge Aus-und Weiterbildungsmodell filr Organisation und Da- tenverarbeitung), das unter meiner Leitung in den Jahren 1988 bis 1991 in Zusam- menarbeit mit der Volksfilrsorge Versicherungsgruppe und der Universitat Hamburg durchgefiihrt wurde, ist es mir ein be sonde res Anliegen, das Modell und die Erfahrungen, die meine Partner und ich mit dem Modell gesammelt haben, den interessierten Lesern zuganglich zu machen.
Lexikon Geldanlage

Lexikon Geldanlage

Torsten Schubert

Gabler Verlag
1994
nidottu
Eine alte Frau schreibt einen Brief: "Lieber Gott, sei doch so gut und schick mir 100 Mark." Der Brief landet versehent­ lich beim Finanzamt. Die Beamten haben Mitleid mit der Frau, sammeln für sie, und es kommen 70 Mark zusammen. Die Frau freut sich und schreibt sofort zurück: "Lieber Gott, vielen Dank für die 100 Mark. Aber beim nächsten Mal schick den Brief nicht übers Finanzamt - die Lumpen haben mir doch glatt 30 Mark abgezogen!" Finanzamt und Steuern - wer denkt bei der Geldanlage nicht automatisch, ja fast gezwungenermaßen an diese Reiz­ wörter? Reizwörter, die vielen nur Kummer und Ärger be­ reiten. Doch genauso wichtig ist dieses Bonmot: "Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen." So zumindest schallte es bereits 1965 aus dem Bundesfinanzhof, immerhin Deutschland's oberste Instanz in punkto Steuerfragen. Richtig so. Doch wer Steuern sparen will, muß sich über­ haupt erst einmal mit der Frage beschäftigen, ob und in welchem Umfang der Fiskus überhaupt am Gewinn einer x-beliebigen Anlageform beteiligt werden will. Nicht immer ist diese Frage leicht und schon gar nicht eindeutig zu beant­ worten. Indes: Es ist nicht die Steuer allein, die Anleger wie Fachleute bei der Vermögensanlage und -planung beschäftigt.
Expansionsstrategien im Tourismus

Expansionsstrategien im Tourismus

Torsten Kirstges

Gabler Verlag
1996
nidottu
Der Autor untersucht Ursachen und Wirkungen des Strukturwandels auf dem Tourismus-Markt und konzipiert Expansionsstrategien für deutsche Reiseveranstalter. PV-Text: Weltweit stellt die Tourismusbranche heute die größte Industrie dar; für einzelne Volkswirtschaften - so auch für die Bundesrepublik Deutschland - ist sie ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Es gibt jedoch nur wenig Fachliteratur, die sich mit den betriebswirtschaftlichen Besonderheiten dieses Dienstleistungssektors auseinandersetzt. Torsten Kirstges leistet einen wichtigen Forschungsbeitrag, indem er geeignete Expansionsstrategien für deutsche Reiseveranstalter vorstellt, wobei der Autor mittelständischen Unternehmen besondere Aufmerksamkeit schenkt. Dies erscheint notwendig, da der Markt einem Strukturwandel unterliegt, der durch wirtschaftliche Veränderungen entstanden ist. Der Autor untersucht ihre Ursachen und Wirkungen und konzipiert angemessene Gegenstrategien, die er aus einer detaillierten Umfeldanalyse herleitet.