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Albrecht Ritschls Briefwechsel mit Adolf Harnack 1875 - 1889

Albrecht Ritschls Briefwechsel mit Adolf Harnack 1875 - 1889

Adolf von Harnack; Albrecht Ritschl

Mohr Siebeck
2010
sidottu
Albrecht Ritschl bestimmte mit seiner theologischen Schule die deutsche protestantische Theologie von ca. 1875 bis zum ersten Weltkrieg. Sein Schüler Adolf Harnack war unbestritten der bedeutendste akademische Theologe der Jahrhundertwende und eine zentrale Figur in der Welt der Wissenschaften. Die dialektische Theologie, die nach 1914 einen entschlossenen Bruch mit der Generation ihrer Lehrer vollzog, war durch die Fragestellungen und zu einem bedeutenden Teil auch noch durch Lösungsstrategien der Ritschlianer geprägt.Der Briefwechsel zwischen Ritschl und Harnack eröffnet einen tiefen Einblick in die Formierung der Ritschlschen Schule, in die fundamentaltheologischen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Richtungen der deutschen evangelischen Theologie in der Kaiserzeit und in die bisher nur spärlich erschlossene Biografie und den theologischen Werdegang des jungen Harnack. Der Sohn des konfessionellen Lutheraners Theodosius Harnack wurde von Ritschl nicht nur zu seiner traditionskritischen Dogmengeschichtsforschung inspiriert. Vielmehr kreist Harnacks Denken in der Zeit des Werdens gerade um Ritschls Entwurf einer dogmatischen Position. Der "Unterricht in der christlichen Religion" von 1875 bietet für Harnack eine Alternative zur anerzogenen lutherischen Orthodoxie. Allerdings wünscht er nach einer gewissen Zeit, dass Ritschl sich noch stärker von der Tradition - auch von der biblischen - lossage und sich deutlicher zur Aufklärungstheologie bekenne. Ritschl aber profiliert sich nun gerade gegen dieselbe. Es kommt zu einem Zerwürfnis, das kaum noch zu überbrücken ist.
Die Plautus-Uebersetzungen Des Albrecht Von Eyb

Die Plautus-Uebersetzungen Des Albrecht Von Eyb

Albrecht Von Eyb

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1984
nidottu
Eine kritische Untersuchung der Ubersetzungsmethode des Albrecht von Eyb (1420-1475) fehlt noch immer. Sie ist jedoch nur moglich im Vergleich der Plautus-Handschrift, die von Eyb nachweislich benutzt hat, mit dem altesten Druck der Ubertragungen (Augsburg 1511). Diese beiden Texte sind hier synoptisch publiziert: der lateinische mit allen Interlinear- und Marginalbemerkungen des Albrecht von Eyb; der deutsche nach der Ausgabe von 1511 im Vergleich mit den Nachdrucken von 1518, 1537 und 1550."