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1000 tulosta hakusanalla Allen McCune

Allen Winkeln Auff Erden Durch So Viel Bucher Furgetragen: Formierung Und Konsolidierung Des Lutherischen Bekenntnisses in Siebenburgen Aufgezeigt Am
Stellt man sich der Frage danach, wie sich das Luthertum unter den Siebenburger Sachsen gefestigt hat, kommt man um das Massenmedium der Fruhen Neuzeit nicht herum. Druckerzeugnisse pragten die Reformation und in der Folgezeit die konfessionelle Vereinheitlichung der Kirche der Siebenburger Sachsen massgeblich. Konfessionelle "Uneindeutigkeiten" wurden jedoch im 16. Jahrhundert oftmals zum Prinzip der Kirchenleitung. Zugleich beriefen sie sich oftmals auf die Autoren, die sie lasen. Die Druckwerke der Siebenburger Sachsen aus dem 16. und 17. Jahrhundert folgten zwei Linien: Das gebildete Latein diente der eigenen Elite und den anderen Theologen in Siebenburgen als Vermittlungssprache. Deutsche Werke waren hingegen theologisch einheitlicher an einer lutherischen Theologie ausgerichtet und brachten diese unter die ubrige Bevolkerung. Diese Linien verfolgt Frank Krauss in den untersuchten Erbschaftsprotokollen der siebenburgisch-sachsischen Stadte.
Allen Jones

Allen Jones

Kerber Verlag
2020
nidottu
Allen Jones is one of the most important protagonists of British Pop Art. Upon the field of stage and dance, sport and advertisement, he plays out his provocative examination of the media image of the woman and traditional gender roles in a variety of media, in full suspense between figuration and gestural abstraction. The Catalogue raisonné of the Graphic Works. Part II is comprised of works between 1995 and 2018, highlighting the prominent rank of his graphics upon which he developed his complete artistic oeuvre, both technically and compositionally.
"Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten"

"Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten"

Nicolas Schmorleitz

BoD - Books on Demand
2024
pokkari
Die Weimarer Republik und mit ihr das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold seien gescheitert, weil es zu wenige Demokraten gegeben habe, um die erste parlamentarische Demokratie in Deutschland zu verteidigen. So in etwa l sst sich der jahrzehntelang g ngige wie vermeintlich plausible Kanon der Intellektuellen in Wissenschaft, Bildung und Kultur in der alten Bonner Republik auf einen Nenner bringen. In der bundesrepublikanischen politischen Landschaft diente Weimar fortan als Schreckgespenst politischer Instabilit t, Ineffizienz und der Anf lligkeit f r totalit re Verirrungen. Kurzum: Weimar galt als Paradebeispiel daf r, wie Demokratien von Demokraten aufgegeben werden. Das Resultat dieses schlechten Leumunds, das der Weimarer Republik und ihren St tzen aus der SPD, den Liberalen und dem Zentrum ausgestellt wird, ist das Kleinreden und die fehlende W rdigung demokratischen Fortschritts trotz der belastenden Kriegsfolgen wie Revolutionen, Streiks, politischer Gewalt, Extremismus, Inflation und Weltwirtschaftskrise. Dies haben Historiker seit der Jahrtausendwende herausgearbeitet. Mit der Neuentdeckung des Reichsbanners als Gegenstand historischer Forschung wurde deutlich, dass das Reichsbanner viel mehr war als eine Republikschutzorganisation, sondern die gr te berparteiliche, politische-demokratische Massenorganisation der damaligen Epoche. Welche Rolle das neu gegr ndete Reichsbanner als Verband innerhalb des Tr gerkreises historisch-politischer Bildungsarbeit einnehmen kann, dar ber soll dieses Buch Aufschluss geben.