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1000 tulosta hakusanalla Gerda Nehring
Literary studies and stage practitioners alike frequently display a certain bafflement in the face of contemporary stage-plays. The relation between text and theatre has undergone as sweeping a change as have the ideas on what makes a play 'theatrical'. The traditional concept of drama has grown too restrictive and is in obvious need of revision. As contemporary plays in German show, theatre texts make very different uses of the drama form and in some cases depart from it altogether. With this mind, the study sets out to analyze the dramaturgic concept behind such plays, relinquishing the automatic recourse to a 'dramatic' function model and replacing it with an inquiry into the specific theatricality of these works, which may equally be determined by the form of the text or by the use made of intertextuality.
Kunsthistorikerinnen 1910-1980: Theorien, Methoden, Kritiken Kunsthistorikerinnen Im 20. Jahrhundert, Bd. 1
Gerda Breuer; Matthias Bruhn; K. Lee Chichester
Dietrich Reimer
2021
nidottu
English summary: Which theories, methods, and criticisms did the first German-speaking women art historians develop, which points of view, knowledge practices, and interpretations did they introduce to art history? The anthology exemplifies these questions in 24 text excerpts and invites readers to rediscover the early diversity of the discipline. German description: Die Altmeister der Kunstgeschichte und ihre Werke sind fester Bestandteil des universitaren Studiums. Der Beitrag fruher Kunsthistorikerinnen zur Entwicklung der Disziplin ist hingegen bis heute weitgehend unsichtbar. Welche neuen Sichtweisen auf die Kunst, welche Methoden und Fragestellungen entwickelten die ersten Kunsthistorikerinnen, die seit dem spaten 19. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum zum Studium zugelassen wurden? Welche Wirkungsfelder erschlossen sie sich, bevor der Nationalsozialismus vielen von ihnen eine Zasur setzte, die nach 1945 nur langsam uberwunden werden konnte? In dem Band werden 24 Texte vorgestellt, die zwischen 1910 bis 1980 entstanden sind. Expert*innen fuhren in die Entstehungszusammenhange der Texte ein. So macht der Band Arbeiten fruher Kunsthistorikerinnen wieder zuganglich und ladt dazu ein, die Vielfalt der Disziplin neu zu entdecken.
Katharina Von Siena: Lebenswelt, Glaubenswelt, Wirkungswelt
Gerda Riedl
Brill Schoningh
2026
nidottu
Katharina von Siena (ca. 1347-1380) - prominente Heilige und Mitpatronin Europas. Doch zum Status einer popul ren Heiligen brachte es Katharina von Siena allerdings kaum je. Dabei handelt es sich bei dieser bemerkenswert modernen Frau um eine au ergew hnliche Erscheinung, welche wie sonst nur Franz von Assisi ihre Zeit bewegte. Nichts Geringeres wollte sie darstellen als ein genaues Ebenbild Jesu Christi, wie dieser ein Vorbild in selbstloser Lebensf hrung, aufopferungsvoller Menschenliebe und vorbehaltlosem Gottesbezug. 381 Briefe, eine Sammlung authentischer Gebete und ihr theologisches Hauptwerk 'Dialog oder: ber Gottes Heilsgeschichte mit seiner Sch pfung' legen davon ein ebenso scharfsinnig formuliertes wie einmalig beredtes Zeugnis ab. Katharina von Siena erf llt tats chlich alle Kriterien eines 'europ ischen Ereignisses'. Bedeutend und bislang weitgehend unbeachtet bleibt ihre theologische Leistung: Weil sie in den st rmischen Zeiten und wechselvollen Geschicken der italienischen Fr hrenaissance alles auf Gottes Heilszusage setzt, dieser das eigene Wollen geduldigst unterordnet und dabei nimmerm de intellektuellen Optimismus verbreitet, l sst sie ihre n here und weitere Umgebung aufhorchen. Diese Frau setzte Orientierungspunkte, ohne Zwang auszu ben; sie berzeugte, ohne zu berreden; und sie wirkt bis heute, gerade weil sie nichts f r sich, sondern alles f r die Sache Gottes bewirken wollte.
Zu den großen und immer noch offenen Fragen der Erkenntnisgeschichte gehört die Frage nach der psychischen Individualität des Menschen. In diesem Buch wird ein bio-psycho-soziales Konzept vorgestellt, das Bekanntes und Bewährtes in neue Zusammenhänge stellt. Die Grundannahme dieses integralen Individualkonzepts besteht darin, dass jeder Mensch über vier Potenziale in einem jeweils unterschiedlichen Mischungsverhältnis verfügt, deren Entwicklung und Ausprägung in der psychischen Grundstruktur von verschiedenen Umweltbedingungen abhängt. Die Vielfalt der individuellen Mischungen macht deutlich: Der Einzelne ist einmalig und kann keinem bestimmten, reinen Persönlichkeits- oder Charaktertyp zugeordnet werden. Das dynamische Strukturmodell von Gerda Jun zeigt ein komplementäres System als lebendige Ordnung innerhalb des Psychischen auf. Auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein, zur Ausschöpfung der inneren Ressourcen und zur Annäherung an den "integralen Menschen" macht die Autorin auch auf die Notwendigkeit der Entwicklung eines Weltbewusstseins aufmerksam.
Die Bauaufnahme besteht aus der Erfassung eines Bauwerkes sowohl mit megtechnischen, zeichnerischen und verbalen Mitteln als auch aus dem Versuch, das Gebaude selbst und die Bedingungen seiner Entstehung, seiner Geschichte und seiner Einbindung in die Umgebung als historisches Phanomen zu begreifen und in die Dokumentation aufzunehmen. Die Auseinandersetzung mit einem Objekt im Rahmen einer Bauaufnahme hat daher vor allem zwei Aspekte. Zum einen beinhaltet sie ein Verfahren, mit dem ein dreidimensionales Gebilde in zweidimensionalen Zeichnungen wiedergegeben wird, wobei zugleich in den Planen ein moglichst getreues Abbild des raumlichen Objektes angestrebt wird. Damit lagt sich die Bauaufnahme als Umkehrung des Bauprozesses beschreiben und bietet so die Gelegenheit, Realitat und Zeichnung einander unmittelbar vergleichend gegeniiberzustellen und so die Aussage der zweidimensionalen, magstablich reduzierten und graphisch interpretierenden Bauzeichnung zu iiberpriifen. Der zweite Aspekt ist das notwendige Verstandnis fUr historische Phanomene. Die Erfassung sowohl ornamentaler als auch techni- scher Details und konstruktiver Zusammenhange durch exakte Beobachtung und eindeutige zeichnerische und verb ale Aussagen zwingt den Bearbeiter zur Be- schaftigung mit Einzelheiten im Zusammenhang mit dem Gebaude, von den Absichten und Vorstellungen der Planung iiber Entstehung und Veranderung bis hin zu historischen Umweltbedingungen und deren Auswirkungen auf das Bau- werk. Mit der Erforschung dieser Fragestellungen ist nicht nur ein historisches und wissenschaftliches Interesse begriindet, das iiber eine Bestandsaufnahme als unreflektierte Darstellung eines Ist-Zustandes hinausgeht.
Migrationsprozesse haben sowohl individuell als auch kollektiv gesehen unterschiedliche Ausgangspunkte und Auslaufer. Dies erfordert eine vielseitige Betrachtungsweise, vor allem eine Betrachtungsweise mit den Migranten, nicht uber die Migranten. Die teilnehmende Beobachtung vermeidet eine Vielzahl von Fragen, die sich aus dem Zusammenhang -alter Migrant in der Fremde oder in der Heimat- ergeben. Die empirische Untersuchung fand in drei Regionen Italiens und in Baden-Wurttemberg statt. Eckpfeiler bei der notwendigen Auseinandersetzung sind die Fragestellungen nach dem Warum der Migration, dem Migrationsverlauf, dem Wandel in Italien wahrend der Migrationsphase sowie der Einstellung zur Insulation (d.h. Bildung ethnischer Enklaven). Nur so ist es moglich, Verflechtungen und Details zu erfassen, die fur die Einstellung in der Altersphase unabdingbar sind."
Adam Mickiewicz, Polens größter Nationaldichter, feiert heuer seinen 200. Geburtstag. Die Welt gedenkt seiner, soweit sie ihn überhaupt kennt. In seiner Zeit wurde er mit Goethe und Byron in einem Zuge genannt. Als Mitglied der Philomathen in Wilno verdächtigt, an Verschwörungen beteiligt zu sein, wurde er nach Rußland verbannt. Mit Hilfe seiner russischen Freunde - er war mit Puschkin befreundet - gelang es ihm, Rußland per Schiff zu verlassen und sich über Deutschland in den Westen abzusetzen. Nach der Niederschlagung des Novemberaufstandes 1830, an dem er aber nicht teilnahm, da er in Italien weilte, schloß er sich der großen Emigrationswelle an und verbrachte zunächst eine Zeitlang in Dresden, wo er die Dziady III schrieb. Dieser Teil seines Hauptwerkes heißt daher auch Dresdner Dziady. Von Dresden begab sich Mickiewicz nach Paris, wo er, mit Unterbrechungen, als Emigrant lebte und seinen Pan Tadeusz schrieb.
Buchdruck und Fachsprache bei der Entlehnung von Fremdwoertern
Gerda Maria Sigl
Peter Lang AG
2000
nidottu
In deutschen Frakturtexten früherer Epochen heben sich einige Wörter auffällig vom Rest des Textes ab. Dabei handelt es sich, je nach Drucklegung, um in Antiqua gesetzte Eigennamen, Zitate, Fremdwörter oder Angaben von Werken. Am Beispiel von Architectura civilis-Traktaten vom Ende des 16. bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts wurden die in Antiqua gesetzten Fremdwörter in ihrem Kontext in einem Korpus erfaßt. Auf dieser Grundlage untersucht die Autorin einerseits den Gebrauch und die Entwicklung des sprachlichen Verfahrens, nämlich die Übernahme von Wörtern aus fremden Sprachen, und geht andererseits der Anwendung und dem Verlauf des buchdrucktechnischen Verfahrens dabei nach. Auch die Frage nach dem Zweck der Hervorhebung und damit nach dem Motiv ist Bestandteil der Untersuchung.
Im September 1999 fand im Bereich Lernbehindertenpadagogik des Institutes fur Sonderpadagogik der Universitat Potsdam eine Interdisziplinare Arbeitstagung zur Fruhfoerderung im Vorschulbereich statt. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand die immer groesser werdende Gruppe der entwicklungsgefahrdeten und -verzoegerten Kinder. Die Zahl der Schulrucksteller steigt sowohl landes- als auch bundesweit stetig an; Beratung und Hilfe fur Kinder und Eltern ergibt sich als logische Folgerung. Teilnehmer und Referenten analysierten die gegenwartigen Angebote, suchten nach Loesungsmoeglichkeiten und Entwicklungsangeboten und stellten bereits erprobte Modelle und Foerderprogramme vor. Es wurde festgestellt, dass es im Interesse der Kinder notwendig ist, alle Initiativen und Vorhaben im Land zu bundeln, um ein flexibles Foerdersystem im Sinne eines Netzwerkes aufzubauen. Zudem zeigte sich die Notwendigkeit der Schaffung schulvorbereitender Einrichtungen.
Die Anrede Des Bauern Und Seiner Frau Durch Das Gesinde in Deutschland Um 1930
Gerda Grober-Glück
Peter Lang AG
1994
nidottu
Ziel der Arbeit ist der Vergleich zwischen den in Deutschland um 1930 beim Gesinde ublichen Anredeformen des Bauern und seiner Frau mit dem Stand dieser Anredeformen in der Hochsprache. Aus dem unter den volkskundlichen Aspekten Regionalitat, Beharrung und Wandel durchgefuhrten Vergleich ergeben sich zwei Feststellungen: die landliche Anrede ist einerseits um vieles formenreicher als die hochsprachliche, andererseits ist sie in einem Wandel begriffen, der zur Angleichung an den reduzierten Stand der Hochsprache fuhrt."
Vor dem Hintergrund eines erstarkenden Neo-Konservatismus wurde die Aussenpolitik der USA in den 80er Jahren vom Machtkampf mit der UdSSR um geo-strategische Einflusszonen gepragt. Auch das Sudliche Afrika sollte nach dem Willen der Reagan-Regierung zu einem Testfall fur die Zuruckdrangung des sowjetischen Einflusses werden. Dabei stiessen Prasident Reagan und seine Berater jedoch zunehmend auf innenpolitischen Widerstand. Die Arbeit dokumentiert, wie die Zielvorgaben des rechtskonservativen Republikanerflugels mit den pragmatischen und liberalen Kraften der amerikanischen Gesellschaft kollidierten."
Die Europaeisierung Der Regelungen Zur Grenzueberschreitenden Verschmelzung Von Kapitalgesellschaften
Gerda Ochs
Peter Lang AG
2015
nidottu
Angesichts der grenzuberschreitenden Verschmelzung von Unternehmen untersucht Gerda Ochs die Auswirkungen des 2. UmwAEndG und des SEStEG. Das UmwG und das UmwStG reduzieren bei einer Verschmelzung den administrativen Aufwand und erlauben unter bestimmten Voraussetzungen die UEbertragung stiller Reserven. Bestehen Unterschiede zwischen der Behandlung von rein nationalen Verschmelzungen und solchen mit Auslandsbezug? Entsprechen die Regelungen europarechtlichen Vorgaben sowie den oekonomischen und systemtragenden Prinzipien des Steuerrechts? Sind sie geeignet, die Attraktivitat des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu starken? Diesen und weiteren Fragen geht die Autorin in ihrem Buch nach.
Case Management in der Sozialarbeit mit Suchtkranken. Die Methode der sozialen Netzwerkarbeit
Gerda Schulz
Grin Publishing
2007
pokkari
Der Dorfplatz als Faktor im Standortmarketing
Gerda Schnetzer-Sutterlüty
AV Akademikerverlag
2014
pokkari