Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 699 587 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Heike Faller

Der Prozeß des Paulus

Der Prozeß des Paulus

Heike Omerzu

de Gruyter
2002
sidottu
This study deals with the background to the trial of Paul as recounted in Acts 21-26. On the basis of a critical analysis of texts from outside the New Testament, it shows that Luke's account essentially reflects the legal situation during the early Principate. As a Roman citizen, the Apostle had the right to appeal to the Emperor against his conviction on the charge of sedition. The author makes an important contribution not only to the discussion of the value of the Acts of the Apostles as a source document, but also to the account of Paul's later life.
Bildung, Erziehung und Religion in Europa
Religiose Bildung und Erziehung stehen insbesondere seit dem 11. September 2001 erneut zur Diskussion. Die Herausforderungen der pluralen Gesellschaft erzwingen nicht nur eine rationale Aufklarung in Sachen Religion, sondern machen eine Erziehung zur praktischen Toleranz fur den interkulturellen und interreligiosen Dialog notwendig, der die Wahrheitsfrage nicht suspendiert. In kritischer Rezeption von PISA und anderen Bildungsstudien wird untersucht, welche tatsachlichen Handlungsspielraume fur die bildungspolitische Ausgestaltung eines Staat-Kirche-Verhaltnisses sowohl durch das Europarecht als auch durch das Recht der Mitgliedsstaaten bestehen. Die Ausgestaltung des Religionsunterrichts ist in Europa aufgrund unterschiedlicher Bildungstraditionen sehr unterschiedlich erfolgt. Dieses Buch leistet einen Beitrag zur Entwicklung europaisch vergleichbarer Kompetenzen und Standards fur eine "religious literacy." Die allgemeine und interkulturelle Padagogik und die evangelische Theologie werden dazu in europaischer Bildungsperspektive bildungspolitisch, rechtshermeneutisch und bildungstheoretisch ins Gesprach gebracht.
Karrieren Ostdeutscher Physikerinnen in Wissenschaft Und Forschung 1970 Bis 2000
Welche Auswirkungen hatte die Wende auf die Karrierechancen von ostdeutschen Wissenschaftlerinnen? Verschlechterten sich insbesondere f r Frauen aus den neuen Bundesl ndern die Berufs- und Aufstiegsm glichkeiten? Heike Amos untersucht am Beispiel von Physikerinnen erstmalig, welche Folgen der Transformationsprozess f r Wissenschaftlerinnen hatte. Die Umbr che, so ein Ergebnis, trafen Physiker und Physikerinnen zun chst gleicherma en, erst nach 2000 wurde die Physik in den neuen Bundesl ndern wieder "m nnlicher und westdeutscher". Anhand von vielen ungedruckten Dokumenten aus zw lf Archiven und eigens gef hrten Interviews mit Physikerinnen zeichnet Heike Amos die Berufswege der Wissenschaftlerinnen nach und erstellt eine "Gruppenbiographie". Zu den bedenkenswerten Aussagen der Befragten geh rt, dass sie - obwohl der Herbst 1989 von ihnen mehrheitlich als politisch befreiend erlebt wurde - die Jahre nach der Wende negativ erinnern. Sie nahmen diese Zeit als belastend, entt uschend und undemokratisch wahr.
Karrieren ostdeutscher Physikerinnen in Wissenschaft und Forschung 1970 bis 2000
Welche Auswirkungen hatte die Wende auf die Karrierechancen von ostdeutschen Wissenschaftlerinnen? Verschlechterten sich insbesondere f r Frauen aus den neuen Bundesl ndern die Berufs- und Aufstiegsm glichkeiten? Heike Amos untersucht am Beispiel von Physikerinnen erstmalig, welche Folgen der Transformationsprozess f r Wissenschaftlerinnen hatte. Die Umbr che, so ein Ergebnis, trafen Physiker und Physikerinnen zun chst gleicherma en, erst nach 2000 wurde die Physik in den neuen Bundesl ndern wieder "m nnlicher und westdeutscher". Anhand von vielen ungedruckten Dokumenten aus zw lf Archiven und eigens gef hrten Interviews mit Physikerinnen zeichnet Heike Amos die Berufswege der Wissenschaftlerinnen nach und erstellt eine "Gruppenbiographie". Zu den bedenkenswerten Aussagen der Befragten geh rt, dass sie - obwohl der Herbst 1989 von ihnen mehrheitlich als politisch befreiend erlebt wurde - die Jahre nach der Wende negativ erinnern. Sie nahmen diese Zeit als belastend, entt uschend und undemokratisch wahr.
Sprache – Bewegung – Instruktion
We often acquire new movement patterns under expert guidance. This book is devoted to how this task is accomplished through multimodal means at the linguistic, physical, and visual levels. The Pilates method serves as the situational context. Using linguistic analysis methods and with the help of many example analyses, the practices of instructing in training sessions, guidebooks, and training videos are compared.
Verwaltungsverfahrensrecht und Verwaltungsprozeßrecht
Heike Jochum bietet eine im Kern verwaltungsrechtsdogmatische Untersuchung, die auch rechtssystematische und -soziologische Ansätze hinzuzieht. Ausgehend von der Erkenntnis, daß das behördliche Verwaltungsverfahren und der verwaltungsgerichtliche Prozeß in vielerlei Hinsicht funktional verwoben sind, setzt sie sich zum Ziel, die normativen Verbindungslinien zwischen Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozeßrecht aufzuspüren. Dieses Unterfangen führt im ersten Teil der Untersuchung zu der Frage, welche Bedeutung der Steuerungskraft und dem Steuerungscharakter des materiellen Verwaltungsrechts zukommen. Die auf diese Weise entwickelte These der normativen Konnexität von Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozeßrecht wird in einem umfangreichen zweiten Teil des Buches an Hand zahlreicher Referenzgebiete des besonderen Verwaltungsrechts exemplifiziert und verifiziert. Insbesondere Fragestellungen aus den Bereichen Umweltrecht, Städtebaurecht, Sozialversicherungsrecht, öffentliches Haushaltsrecht, Vergaberecht, Kartellrecht, Güterkraftverkehrsrecht und Hochschulrecht stehen dabei im Vordergrund. Über ihren grundlegenden Charakter hinaus gewinnt die Untersuchung damit an Aktualität und Anschaulichkeit. Zahlreiche neue Einsichten bezüglich des normativen Verhältnisses von Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozeßrecht stehen am Ende der Untersuchung.
Die Eschatologie Philipp Jakob Speners

Die Eschatologie Philipp Jakob Speners

Heike Krauter-Dierolf

Mohr Siebeck
2005
sidottu
In einer einzigen Lehre wich Philipp Jakob Spener nach eigenem Bekunden von der lutherischen Orthodoxie ab: Er nahm Abstand von der altprotestantischen Naherwartung des Jüngsten Tages und wandte sich der "Hoffnung besserer Zeiten" für die Kirche noch hier auf Erden zu. Dieser Paradigmenwechsel in der Eschatologie spielte in den sogenannten pietistischen Streitigkeiten, den Auseinandersetzungen des Pietismus mit der Orthodoxie an der Wende zum 18. Jahrhundert, eine wichtige Rolle. Ihm kommt nicht nur zentrale Bedeutung für die Entstehung des Pietismus zu, sondern darüber hinaus auch für den Übergang vom Alt- zum Neuprotestantismus.Heike Krauter-Dierolf stellt Speners Zukunftshoffnung von ihren Anfängen bis zu seinem Rückzug aus den pietistischen Streitigkeiten umfassend dar. Neben zahlreichen, z.T. bisher unbekannten und größtenteils unerforschten Streitschriften orthodoxer und pietistischer Theologen werden eine Vielzahl der Briefe Speners, darunter auch unedierte, vorgestellt und analysiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die bisher nur unzureichend erforschten Auseinandersetzungen zwischen Spener und der Orthodoxie in den 1690er Jahren.
Sicilia

Sicilia

Heike Kunz

Mohr Siebeck
2006
sidottu
Die Eroberung Siziliens durch die Römer und die Einrichtung der römischen Provinz Sicilia im Jahre 241 v. Chr. erweiterte innerhalb der religiösen Systeme Roms und zunächst vor allem der Städte Siziliens das Feld von religiöser Kommunikation und Präsenz. Heike Kunz untersucht die Religion in verändertem politischen und administrativen Umfeld und die Art und Weise, wie sich Sizilien im Bereich Religion in das römische Imperium einfügte. Sicilia, die älteste römische Provinz, ermöglicht die Rekonstruktion der religiösen Kommunikation von der imperialen Frühzeit bis zum Abschluß der römischen Reichsbildung. Behandelt werden die gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen und kulturellen Erscheinungsformen von Religion in der Provinz Sicilia: u.a. Religionspolitik der Führungselite, Sakralrecht, Mythos (z.B. die Aeneas-Sage), Rituale im öffentlichen und privaten Kultus (z.B. Feste und Spiele, Bestattungsbräuche), Organisation von Religion (Magistrate und Priester als Träger, Kultteilnehmer, Aufsichtspersonal), Fasti (von Taormina), einzelne Sakralbauten, die Gestalt lokaler Panthea sowie Herkunft und Diffusion einzelner Kulte. Dem wird die Form der selektiven Integration sizilischer Kulte in Rom und die dortige religiöse Landschaft gegenübergestellt. Mit Rom und dem griechisch geprägten, aber auch durch Elemente punischer Religion gekennzeichneten Sizilien treffen religiöse Kulturen aufeinander, deren Verhalten unter dem Eindruck eines neuentstandenen politischen Raums untersucht wird.
Geschichte des Gottesvolkes und christliche Identität
Für die Entstehung christlicher Identität bildet die Bibel aus Altem und Neuem Testament ein wichtiges Fundament. Das zeigt etwa die Rezeption einzelner Texte, wie z.B. auch die der Stephanusperikope Apg 6,1-8,3. Aus ihr wird zum einen die Verehrung der Gestalt des Stephanus als erster christlicher Märtyrer abgeleitet, zum anderen wird sie als Paradigma für die Überlegenheit des Christentums über das Judentum verstanden. Inwiefern sind diese Rezeptionsschwerpunkte vom Text der Stephanusepisode abgedeckt?Um dieser Frage nachzugehen, wird hier auf der Basis von Überlegungen zur Gesamtstruktur des biblischen Kanons im Dialog mit geschichtstheoretischen Ansätzen zur identitätsstiftenden Funktion von Geschichte der Text der Stephanusepisode in seinen biblischen Kontexten betrachtet. Dementsprechend wird die leitende Frage "Wie funktioniert der Text Apg 6,1-8,3 als Erzählung innerhalb der christlichen Bibel aus Altem und Neuem Testament?" gestellt und mit Teilfragen nach Darstellung und Funktion der Gestalt des Stephanus sowie nach dem durch den Text vermittelten Bild der Geschichte Israels verbunden.So erfolgt vor dem Hintergrund einer kanonisch-intertextuellen Exegese der Stephanusepisode eine Auseinandersetzung mit der durchaus ambivalenten Rezeption dieses Textes. Dabei werden außerdem Überlegungen über einen Zusammenhang von Reflexionen der Geschichte Israels, die in biblischen Texten enthalten sind, und christlicher Identität angestellt.
Grundfragen des Steuerrechts

Grundfragen des Steuerrechts

Heike Jochum

Mohr Siebeck
2012
nidottu
Das Steuerrecht ist eine komplexe Materie. Es soll die vielschichtigen Lebenssachverhalte der Steuerbürger zuverlässig erfassen, um eine gleichmäßige und gerechte Verteilung der Steuerlast zu garantieren. Den ständigen Veränderungen unserer Lebenswirklichkeit hat das Steuerrecht Rechnung zu tragen. Es entwickelt daher in vielen Bereichen eine ungesunde Schnelllebigkeit. In dieser Situation ist es umso wichtiger, die Grundlagen des Steuerrechts und die Methodik im Umgang mit seinen Regeln fest im Blick zu behalten. Beide bieten dauerhafte Orientierung; die Methodenlehre stellt das ebenso zuverlässige wie unentbehrliche 'Navigationsgerät' des Juristen dar. Der methodisch korrekte Umgang mit der anzuwendenden Norm, ihre Einordnung in das verfassungsrechtlich vorgeprägte Geflecht steuerrechtlicher Vorschriften und die Auslegung ihrer Tatbestandsmerkmale bilden dabei einen Schwerpunkt der Tätigkeit als Steuerjurist. Ohne Verständnis für die Regelungstechniken und -instrumente des Steuerrechts ist beides kaum zu leisten. Hinzukommen Fragen der Rechtsfortbildung aber auch und insbesondere der Verwirklichung des Rechts. Damit ist die Transformation der gefundenen rechtlichen Antwort auf einen Lebenssachverhalt in eine verbindliche Regelung dieses Einzelfalls gemeint. Angesprochen sind damit die Handlungsformen der Finanzverwaltung und die Bedingungen wirksamen Entscheidens. Fragen der Ermessensausübung zählen ebenso dazu wie die Problematik der Korrektur fehlerhafter Verwaltungsmaßnahmen. Die Methodenlehre des Steuerrechts weist dabei interessante Facetten und Besonderheiten auf, die sich in anderen Rechtsgebieten nicht in gleicher Ausprägung finden.
Beilegung individualarbeitsrechtlicher Streitigkeiten in Japan
Individualarbeitsrechtliche Streitigkeiten sind in Japan über einen langen Zeitraum hinweg nicht als bedeutsamer Konflikttypus wahrgenommen worden. Erst zu Beginn des neuen Jahrtausends wurden zwei Systeme eingeführt, die landesweit für ganz Japan einheitliche Regelungen speziell nur für die Beilegung individualarbeitsrechtlicher Konflikte vorsehen. Im Jahr 2001 ist ein Vermittlungsverfahren auf Verwaltungsebene und im Jahr 2006 das Verfahren über die Verständigung in Arbeitssachen vor den japanischen Distriktgerichten eingeführt worden. Japan gilt als Land, in dem Konflikte überwiegend mit Hilfe von Verfahren gelöst werden, deren Ziel die einvernehmliche Beilegung eines Streites ist. Das Verständigungsverfahren weist viele Gemeinsamkeiten mit solch alternativen Streitbeilegungsverfahren auf. Die Analyse und rechtliche Einordnung der beiden neu etablierten Verfahren ist das Ziel dieses Beitrags.
Der verwundbare Mensch

Der verwundbare Mensch

Heike Springhart

Mohr Siebeck
2016
nidottu
Die Aufgabe der Theologie besteht darin, die Dinge beim Namen zu nennen, ohne sie schön zu reden, so die 21. These der Heidelberger Disputation Martin Luthers. Auf dieser Linie betrachtet Heike Springhart das Sterben aus theologischer Perspektive, die sich den Härten und der Bedrohlichkeit, die das Sterben (auch) ausmachen, stellt. Als intensiver Prozess des Lebens ist Sterben verbunden mit schmerzhaften Abschieden und mit der Erfahrung prinzipieller Vulnerabilität.Im Unterschied zu klassischen dogmatischen Zugängen thematisiert die Autorin weniger eine Beschreibung des Todes als vielmehr eine dogmatische Auseinandersetzung mit dem Sterben. Diese versucht, die Unhintergehbarkeit der mit dem Sterben verbundenen Erfahrung zu sehen und ernst zu nehmen und fragt, welche dogmatischen Inhalte dazu geeignet sind, sich dem Sterben aus der Sicht der theologischen Anthropologie zu nähern. Dies führt zum Plädoyer für eine realistische Anthropologie, für die der Aspekt der Vulnerabilität als Kernkategorie eingeführt wird.
Hans Welzel und der Nationalsozialismus
Der deutsche Strafrechtsprofessor Hans Welzel (1904-1977) war einer der bekanntesten Strafrechtler der Nachkriegszeit. Zu seinen größten wissenschaftlichen Erfolgen zählt bis heute der Beschluss des BGH vom 18.03.1952 (BGHSt 2, 194), in dem sich der Große Senat im Streit um die Behandlung des Verbotsirrtums der von Welzel vertretenen Schuldtheorie anschloss. Jedoch wurden in jüngerer Zeit vereinzelt Stimmen in der Literatur laut, dass dieser historische BGH-Beschluss den NS-Tätern in den Nachkriegsprozessen zu milden Strafen verholfen habe - und diese politische Auswirkung keineswegs ein Zufall gewesen sei. Ebenso hat man festgestellt, dass Welzel sich bereits in der Zeit des NS-Regimes (straf-)rechtswissenschaftlich zu positionieren wusste. Heike Stopp geht der Frage nach, welchen Einfluss Welzel tatsächlich auf das nationalsozialistische Strafrecht ausübte und untersucht anschließend, welche Auswirkungen der berühmte Beschluss des BGH vom 18.03.1952 auf die Bestrafung der NS-Täter nach 1945 hatte.