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Los diccionarios ideológicos y los diccionarios de sinónimos. Ideologische Wörterbücher und Thesauren
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Universit t Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden "diccionarios ideol gicos" und einige spanischsprachige Synonymw rterb cher vorgestellt und geschichtlich eingeordnet. Angesichts der nicht nur von Alvar Ezquerra kritisierten h ufigen Verwechslung werden die "diccionarios ideol gicos" und die "diccionarios de sin nimos" miteinander verglichen, um sie besser voneinander unterscheiden und abgrenzen zu k nnen.
«Nicht Minderwertig, Sondern Mindersinnig...»
Die NS-Propaganda diffamierte gehoerlose Menschen im "Dritten Reich" als "minderwertige Volksschadlinge". Etwa 15 000 Gehoerlose wurden im Zuge des "Gesetzes zur Verhutung erbkranken Nachwuchses" zwangssterilisiert. Parallel dazu genehmigte der Reichsjugendfuhrer von Schirach 1934 den so genannten Bann G, eine Sonderformation fur Gehoerlose in der Hitler-Jugend. Die "Integration" der Kinder in die "Staatsjugend" wurde aber vor allem von Teilen der Gehoerlosenpadagogik vorangetrieben. Die Teilnahme am Bann G sollte den Nutzen der gehoerlosen Kinder fur die "Volksgemeinschaft" belegen. Die Sonderformation fungierte als Teil einer speziell auf Gehoerlose ausgerichteten Nischenpropaganda. Ziel war es, auch diesen Teil der Bevoelkerung dienstbar zu machen und die Gehoerlosen selbst vom Nutzen der Sterilisation zu uberzeugen.
Urheber- und Verbrauchervertragsrecht im Konflikt
Digitale Inhalte wie Software oder E-Books pr gen den modernen Alltag. Als Reaktion auf diese Entwicklung erlie die EU im Mai 2019 die Digitale-Inhalte-Richtlinie. Sie enth lt Vorgaben f r Vertr ge zwischen Unternehmer: innen und Verbraucher: innen ber die Bereitstellung digitaler Inhalte. Da digitale Inhalte meist durch das Urheberrecht gesch tzt sind, gehen diese Vertr ge h ufig mit der Einr umung urheberrechtlicher Nutzungsrechte mittels End User License Agreements einher. Diese sogenannten EULAs schr nken den Umfang der zul ssigen Nutzung oft stark ein. Die Autorin befasst sich mit der Frage, wie g ngige Nutzungsbeschr nkungen in EULAs durch die Digitale-Inhalte-Richtlinie und das Urheberrecht beurteilt werden, ob es zu Abweichungen in der Beurteilung kommt und welche Auswirkungen sich daraus ergeben k nnen. Als Fundament dieser Untersuchung dient die Analyse des generellen Konfliktpotenzials zwischen Urheber- und Verbrauchervertragsrecht im digitalen Umfeld.