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Conrad Ferdinand Meyers Erstlingserzaehlung «Clara» Im Kontext Des Novellistischen Gesamtwerkes
Conrad Ferdinand Meyers um 1855 entstandene Erstlingserzahlung CLARA hat bisher in der Literaturgeschichte keine Beachtung gefunden. Diese Untersuchung zeigt, dass die kleine Novelle aufgrund ihrer Themen und Motive an den Beginn von Meyers novellistischem Schaffen gestellt werden kann. Der erste Teil dieser Untersuchung rekonstruiert die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte und unterzieht den Text einer ausfuhrlichen Analyse. Die daraus erhobenen Befunde bilden die Grundlage des zweiten Teils, der sich mit Erzahltechnik, Figuren und rekurrenten Motiven im gesamten novellistischen Werk Meyers beschaftigt und dabei auch neue Perspektiven und Interpretationsansatze aufzeigt. Ein umfangreicher Apparat mit mehreren UEbersichten, Literaturverzeichnis und Register rundet die Arbeit ab.
Conrad Johann Glückselig (1864-1934)

Conrad Johann Glückselig (1864-1934)

Folkmar Schiek

tredition GmbH
2018
nidottu
Conrad Johann Gl ckselig (1864-1934), ein Naturheilkundler, Paracelsist und Theosoph, kam ber Franken nach Stuttgart und entwickelte in rmlichen Verh ltnissen alternative Medizin auf der Grundlage seines Wissens ber die Methoden des Paracelsus. Es gelang ihm zwischen den Kriegen, Heilerfolge bei Mensch und Tier nachzuweisen. Er stand kurz vor dem nationalen Durchbruch, konnte sich aber im Nationalsozialismus mit seinen nach paracelsischem Vorbild entwickelten Arkanen nicht durchsetzen und starb mitten in seiner Schaffenskraft im Jahre 1934. Seine Mitstreiter, die beiden Heilpraktiker Jean Schmidt (geb. 16.6.1896) aus Heidelberg und Kurt Feder (geb. 1.5.1891) aus Berlin f hrten zusammen mit der Familie das Labor weiter und sahen sich im Dritten Reich zwischenzeitlich fast vor dem Ruin, da das Labor per Anordnung zum 31.12.1941 geschlossen werden musste. Mit vereinten Kr ften unter Mitwirkung des regen und gesellschaftlich-sozial engagierten Vaihingers Karl Grieb (1895-1978) gelang es der Familie, das Unternehmen weiterzuf hren. 1941 gr ndeten sie die Paracelsus Forschungs- und Arbeitsgemeinschaft Ph nix zum Zweck, sich mit anderen Paracelsus-Forschungsorganisationen zu vernetzen und eine nationale Anerkennung zu erreichen. Es entstanden enge Kontakte zu Robert Bosch und dessen hom opathischem Krankenhaus. Der Versuch, die Gesundheitstrukturen im Nazi-Deutschland ber Entscheidungstr ger mitzugestalten, scheiterte jedoch letztlich. Das Unternhemen wuchs jedoch weiter und 1979 wurde der Firmensitz nach Bondorf bei Herrenberg verlegt. Das Ph nix Laboratorium GmbH ist heute im Sinne seines Gr nders international t tig.
Conrad Felixmüller

Conrad Felixmüller

David Riedel

HIRMER VERLAG
2022
sidottu
Conrad Felixmüller (1897–1977) is regarded as one of the most important representatives of the Second Generation of German Expressionism. He celebrated initial major successes with his art during the Weimar Republic. This volume illustrates the life and work of this unusual artist, whose creative career reflects more than half a century of art and contemporary history. In January 1919 Felixmüller founded the avant-garde Dresdner Sezession Gruppe 1919, whose members also included Otto Dix and Peter August Böckstiegel as well as other fellow artists. The works from the early 1920s reflect not only his interest in these people but also his political commitment. Under National Socialism Felixmüller’s works were proscribed as “degenerate”; after 1945 he endeavoured to continue his work in the GDR, albeit under new auspices. Ten years before his death, Felixmüller moved to West Berlin, where he lived to see the rediscovery of his work.
Conrad Gessner, Fossilienbuch: Ubersetzt Und Herausgegeben Von Petra Schierl
In seinem letzten Lebensjahr publizierte der Zurcher Universalgelehrte Conrad Gessner (1516-1565) die Studie De rerum fossilium, lapidum et gemmarum maxime, figuris et similitudinibus liber, die Steine und andere res fossiles aufgrund einer hnlichkeit im Aussehen oder der Bedeutung ihres Namens zu Bereichen der Natur und zu Artefakten in Beziehung setzt. Die Verwendung von Holzschnitten zur Illustration stellt auf dem Gebiet der Erdwissenschaften eine Innovation dar. Die fur die Forschung verschiedener Disziplinen wichtige Schrift wird in dieser Ausgabe erstmals aus dem Lateinischen ubersetzt, in ihren historischen Kontext eingeordnet und durch Zitatnachweise und Register erschlossen. Der Sammelbegriff res fossiles verweist auf das, was sich aus dem Boden ausgraben l"sst: Gesteine, Minerale, Erze sowie Fossilien im heutigen Sinn, die man damals meist nicht als Relikte von Organismen erkannte. Das Fossilienbuch zeichnet sich durch zahlreiche Holzschnitte aus, die Objekte aus den Sammlungen von Gessner und seinen Korrespondenzpartnern zeigen. Es dokumentiert den Austausch von Informationen und Bildmaterial und gibt Einblick in Gessners internationales Netzwerk. Mit Beitr"gen zur Einleitung von Urs B. Leu und Walter EtterErstellung der Register unter Mitarbeit von Alessandra Geiger