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Vorträge des VII. Fortbildungskurses der Dermatologischen Klinik und Poliklinik der Universität München in Verbindung mit dem Verband der Niedergelassenen Dermatologen Deutschlands e.V. vom 22. bis 27. Juli 1973
Der VII. Fortbildungskurs flir praktische Dermatologie und Venerologie der Uni- versitatsklinik Mtinchen konnte nach vierjahriger Pause wieder stattfinden. 1m Geiste von Alfred Marchionini, dem Initiator dieser intemationalen Fortbildungsveranstaltung, sollte auch diese Tagung durch fachlichen und personlichen Gedankenaustausch gegen- seitiges Verstehen und Verstandnis fordem. Dies war in besonderem MaBe dadurch mog- lich, daB viele Teilnehmer aus unseren Nachbarlandem die diesjahrige Fortbildungs- woche besucht haben. Die Fortbildungsveranstaltung flir praktische Dermatologie und Venerologie der Dermatologischen Universitatsklinik solI weder Fortbildungskurse noch Fortbildungs- seminare, wie sie in unserem Lande in den letzten Jahren an vielen Kliniken, vielfach in Zusammenarbeit mit dem Verband der Niedergelassenen Dermatologen Deutschlands veranstaltet wurden, ersetzen; eben so wenig auch wissenschaftliche Kongresse! Sie solI vielmehr eine Fortbildungsveranstaltung sein und bleiben, bei der Verbindungen zwischen der Lehre und Forschung einerseits mit der praktischen Dermatologie andererseits herge- stellt werden und bei der uns Experten Entwicklungen in unserem Fachgebiet aufzeigen, die flir den Dermatologen in Praxis und Klinik von Wichtigkeit sein konnen. Viele Kol- an KongreBveranstaltungen aus legen kommen angesichts eines tibergroBen Angebotes zeitlichen Grtinden in immer groBere Schwierigkeiten hinsichtlich der Auswahl. Dies ist umso schmerzlicher, wenn wissenschaftliche Tagungen nur einen geringen, flir die Praxis ad hoc verwertbaren Informationsgehalt besitzen. Hier scheint eine Fortbildungsver- anstaltung das geeignete Forum zu sein, durch Fachvortrage und Diskussionen eine Orientierung tiber die neusten Entwicklungen in unserem Fach zu ermoglichen, urn sie den Patienten nutzbar zu machen. Nattirlich ist die Programmgestaltung einer solchen Tagung schwierig und verIangt ausgedehnte Diskussionen.
Vorträge der VIII. Fortbildungswoche der Dermatologischen Klinik und Poliklinik der Universität München in Verbindung mit dem Verband der Niedergelassenen Dermatologen Deutschlands e.V. vom 26. bis 30. Juli 1976
Die VIII. Fortbildungswoche fUr praktische Dermatologie und Venerologie der Derma tologischen Klinik der Universitiit Miinchen konnte nach einem 3-jahrigen Intervall heuer wieder stattfinden. Als eine besondere Entwicklung war zu vermerken, da dies mal die Einladung zu unserer Veranstaltung auch im deutschsprachigen Ausland ein iiberraschend gro es Echo gefunden hat und viele Dermatologen von Skandinavien bis Italien, von den Beneluxlandem bis nach Polen und Ungam in Miinchen zusammen ftihrte. Wir haben uns dariiber sehr gefreut. In den letzten Jahren, und nicht zuletzt im Zusammenhang rnit der explosionsartigen Kostenentwicklung in unserem Gesundheitswesen ist auch der Arzt immer mehr in den kritischen Blick unserer Gesellschaft geriickt. Der berechtigten Forderung nach best mOglicher arztlicher Versorgung unserer Bevolkerung stehen Bemiihungen urn eine gute Ausbildung unserer Medizinstudenten und eine kontinuierliche Fortbildung unserer Arzte gegeniiber. In diesem Zusammenhang darf festgestellt werden, d gerade die Dermatologen die Eigenverantwortung flir ihre Fortbildung seit vielen Jahren klar erkannt haben, ihre Fortbildungsverpflichtung emst nehmen und viel an zusatzlicher Energie und Zeit daflir aufwenden, urn den ihnen anvertrauten Patienten die jeweils beste arztliche Diagnostik und Behandlung zuteil werden zu lassen. Es kann auch darauf hingewiesen werden, d die von Alfred Marchionini inaugurierten, in intem. a tionalem Rahmen stattfindenden Fortbildungsveranstaltungen der Dermatologischen Klinik der Universitiit Miinchen bereits auf das Jahr 1951 zuriickgehen. In kaum einem anderen Fachgebiet sind die Moglichkeiten flir eine kontinuierliche Fortbildung so weitentwickelt wie bei uns in der Dermatologie."
Vorträge der IX. Fortbildungswoche der Dermatologischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München in Verbindung mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. vom 30. Juli bis 3. August 1979
Die IX. F ortbildungswoche fUr Praktische Dermatologie und Venerologie der Dermato logischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universitiit fand in diesem Sommer wieder im Sheraton-Hotel Miinchen statt und flihrte fast 800 Teilnehmer zu sammen. Die Tatsache, daB wiederum so viele Kolleginnen und Kollegen aus dem In und Ausland an dieser Tagung teilgenommen haben, zeigt nicht nur, daB viele Dermato logen im deutschen Sprachraum die Verpflichtung zu iirztlicher Fortbildung ernst neh men, sondem auch, daB unsere Fortbildungswoche zu einer intemationalen Veranstal tung fUr Dermatologen deutscher Sprache geworden isl Mit besonderer Freude und Herzlichkeit haben wir Koilegen aus Amerika, Belgien, Bulgarien, der CSSR, Dane mark, Hoiland, Israel, ltalien, Jugoslawien, Kolumbien, Luxemburg, Norwegen, Oster reich, Schweden, der Schweiz, Polen, der UdSSR und Ungaro begruBen konnen. Die auf die Initiative von Alfred Marchionini und auf das Jahr 1951 zuruckgehende Fortbildungswoche fUr Praktische Dermatologie und Venerologie unserer Klinik fmdet in drei- bis vietjiihrigen Abstanaen statl Sie solI den an seiner Fortbildung interessierten Teilnehmer mit praktischen Fortschritten und groBen Entwicklungstendenzen der Der matologie und Venerologie konfrontieren. Natiirlich ist es bei einer Teilnehmerzahl von uber 500 Personen unmoglich, genugend zeitlichen Raum fUr eine seminarhafte Kon greBveranstaltung bereitzustellen. Das Rezeptive muB daher naturgemaB stiirker im Vordergrund stehen. Ich bin aus diesem Grund auch froh daruber, daB die ausgewerte ten Fragebogen, die 1976 anliiBlich der letzten Fortbildungswoche den Tagungsteilneh mem angeboten worden sind, im Grunde aufgezeigt haben, daB man mit der jetzigen Form der Fortbildungswoche und der Art der Thematik einverstanden ist."
Vorträge der XII. Fortbildungswoche der Dermatologischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München in Verbindung mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. vom 23. bis 28. Juli 1989
Der vorliegende Band dient den in Klinik und Praxis tätigen Dermatologen und dermatologisch interessierten Ärzten zur kontinuierlichen Fortbildung und als verläßliche Informationsquelle. Die Schwerpunkte dieses Bandes liegen auf den Fortschritten im Bereich der klinischen und operativen Dermatologie, des atopischen Ekzems, der Überlappungsdermatosen, der Erkrankungen des Fettgewebes, AIDS, der angewandten Allergologie, der Mikrobiologie, der Andrologie, der pädiatrischen Dermatologie, der Entwicklungen in der Therapie und der Berichte aus der Forschung für die Therapie.
Kniga pro tsvet. V zhizni i zhivopisi
Chto takoe tsvet? Pochemu kazhdyj vosprinimaet ego po-raznomu? Mozhno li nauchitsja ego videt i kak s nim rabotat? V novoj knige Elizavety Zaleginoj sobrany otvety na vse voprosy, svjazannye s temoj tsveta. Kniga rasskazhet, zachem nuzhen tsvet, kakie suschestvujut rasprostranennye zabluzhdenija vokrug etogo ponjatija, chto takoe teplokholodnost i tsvetovoj refleks, kak svet i ten vlijajut na vosprijatie, chto na samom dele mozhno nazvat "grjazju" na kartine i mozhno li. Na ee stranitsakh vy takzhe najdete teoriju tsvetovogo kruga, objasnenie effekta Gete, a takzhe "printsipa jakorja", kotorye pomogut razobratsja v slozhnoj teme tsveta.Avtor knigi Elizaveta Zalegina - vypusknitsa MSKHSh i MGAKHI im. Surikova, khudozhnik-grafik, chlen SKHR s 1998 goda i prepodavatel akademicheskogo risunka i zhivopisi s opytom bolee 20 let. Elizaveta napisala populjarnuju knigu po risovaniju "Akademicheskij risunok. Mify i realnost", kotoraja nashla otklik u chitatelej po vsej strane, a obrazovatelnye video na YouTube-kanale sobirajut desjatki tysjach prosmotrov.
JAT. Psikhoterapija russkoj traditsiej, ili kak zhit luchshe v opore na nash kulturnyj kod
V chem prakticheskaja polza russkoj traditsii? Chto iz krestjanskikh praktik XIX veka mozhno primenjat sejchas i kak? Pochemu folklor i psikhologija - idealnaja parochka? Glavnye geroi etoj knigi - nashi babushki i dedushki, russkie krestjane. Oni pomogajut nam segodnjashnim prozhivat radosti i goresti, tsenit krasotu i vremja, berech rodnykh i chuvstvovat sebja chastju chego-to bolshego.Elizaveta Tjugaeva prevraschaet russkuju traditsiju iz kalejdoskopa pestrykh stereotipov o domostroe, kalinke-malinke i glupyshkakh v kokoshnikakh - v glubokuju filosofskuju sistemu i psikhoterapevticheskuju praktiku. Eti printsipy i pravila zhizni my mozhem perenesti v vek sverkhzvukovykh skorostej i iskusstvennogo intellekta. Zachem? Chtoby my mogli pochuvstvovat oporu i nam stalo polegche.