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1000 tulosta hakusanalla Ferdinand Talbert

Ferdinand Springer

Ferdinand Springer

Emmanuelle Foster

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1997
nidottu
Ein ganzes Leben, mehr als ein Dreivierteljahrhundert, wird im Gesprach zwischen Ferdinand Springer und der Kunsthistorikerin Emanuelle Foster lebendig. Von der preussischen Kindheit und Jugend als Sohn eines Berliner Verlegers fuhrt Springers Weg zunachst in die Schweiz und dann nach Mailand und Paris, wo er bei Carlo Carra, Bissiere und Hayter Malerei und Graphik studiert. Er orientiert sich bald in Richtung Abstraktion, durch die er im Laufe der Jahre zum Ausdruck einer sehr personlichen poetischen Innenwelt gelangt. Vor den Augen der Leser entsteht das Bild eines Kunstlerlebens, gepragt von den Umsturzen und Bruchen der Geschichte wie auch von Freundschaften und Begegnungen: mit Wilhelm Uhde, Hans Bellmer, Hans Arp, Sonja Delaunay, Hans Hartung, Maria Helena Vieira da Silva und vielen mehr.
Ferdinand Hodler- Der Tag

Ferdinand Hodler- Der Tag

Peter Vignau-Wilberg

Peter Lang AG
2003
nidottu
Teil I, die monographischen Ausfuhrungen uber Hodlers Tag (1899), beginnt mit der Eroerterung der Ikonographie des Bildes, der Erweckung der Natur durch das helle Morgenlicht. In Hodlers langwierigem Schaffensprozess bildet sich allmahlich die mittlere der funf Frauen als Hauptfigur heraus. Teil II unterstreicht die bedeutende Stellung des Tages in Hodlers OEuvre. Werke pessimistischer Thematik weichen - als Folge der Anerkennung von Hodlers Werk - Darstellungen, die Optimismus und Lebensfreude vermitteln. Teil III: Symbolistische Aspekte von Hodlers Kunst kommen besonders in seiner spezifischen Verbindung von Parallelismus und symbolischen Gehalt zum Ausdruck. Dabei bilden die Nacht und der Tag die Pole seiner symbolistischen Kunst.
Ferdinand Lassalle

Ferdinand Lassalle

Frank Baumann

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, FernUniversit t Hagen (Neuere Deutsche und Europ ische Geschichte), Veranstaltung: Bachelor Politik und Organisation Modul 1.4, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ferdinand Lassalle, ein engagierter studierter junger Jude h lt im Jahr 1862 einen Vortrag vor einer Berliner B rgerversammlung zum Verfassungswesen. Dieser Vortrag scheint sich einzureihen in die Reihe anderer Vortr ge zur allgemeinen Bildung der Bev lkerung. Bei der genaueren Untersuchung stellt man jedoch fest, dass es mit diesem Vortrag eine weitaus speziellere Bewandtnis hat. Durch historische Analyse vorhandenen Textmaterials aus Sekund rquellen und deren Aufbereitung soll dargelegt werden, welchen Stellenwert der Vortrag auf der Akteursebene: Im Rahmen der Konflikte der Abgeordneten des preu ischen Landtages mit dem K nig von Preu en hatte. Im Rahmen der Entwicklung der Arbeiterschaft zu eigenst ndigen Organisationen zur Vertretung ihrer politischen Ziele besa . Als Teil einer Strategie zur nationalen Einheit Deutschlands und der Agitation Lassalle s zu seiner Durchsetzung der Revolution diente. Ein besonderer Blick gilt auf der Ebene der politischen Systeme dem Gesichtspunkt der Gewaltenteilung. Hierbei interessiert speziell die Tatsache, dass die Begr ndung bestimmter politikwissenschaftlicher Begriffe auf Lassalle zur ckgef hrt wurde, welche in der zeitgen ssischen politischen Debatte eine grunds tzliche Rolle spielen. Der Hausarbeit liegt die Frage zu Grunde: Warum damals an dem Ort dieser Vortrag. Die weitere These lautet: Der Vortrag fand an einem Schnittpunkt im Kampf um die Macht zwischen Monarchie und Parlament in Preu en statt. Der Ausgang dieses Kampfes hatte weitreichende Folgen f r die spezielle deutsche Entwicklung zur Demokratie ber Weimarer Republik und Nationalsozialismus. F r die heutige Diskussion mitpr gend ist der Begriff der Verfassungswirklichkeit. Als spezi
Ferdinand Sauerbruch – Meisterchirurg im politischen Sturm
Wolfgang U. Eckart setzt sich vornehmlich mit dem politischen Sauerbruch – oder besser: der politischen Selbstinszenierung des großen Chirurgen – im Wandel der Systeme, die seinen Lebensweg begleiteten, auseinander. Insbesondere die über weite Strecken von seinem Ghostwriter konstruierte, teilweise erfundene ‚Autobiographie’ „Das war mein Leben“ hat dem Publikum zusammen mit dem auf ihrer Grundlage entstandenen Spielfilm einen idolhaften Artztypus vorgehalten, der möglicherweise für mindestens eine ganze Generation junger Mediziner vorbildhaft wirkte. Aber Sauerbruch entsprach diesem entworfenen Bild nicht. Er hat sich auf eine bisweilen schwer verständliche, bisweilen sogar unerträgliche Weise mit den jeweiligen politischen Machthabern arrangiert und gleichzeitig immer wieder auch Ambivalenzen und Brüche offenbart.