"Hab ich den Markt und die Stra en doch nie so einsam gesehen Ist doch die Stadt wie gekehrt wie ausgestorben Nicht funfzig, Deucht mir, blieben zur ck von allen unsern Bewohnern. Was die Neugier nicht tut So rennt und l uft nun ein jeder, Um den traurigen Zug der armen Vertriebnen zu sehen. Bis zum Dammweg, welchen sie ziehn, ist's immer ein St ndchen, Und da l uft man hinab, im hei en Staube des Mittags. M cht ich mich doch nicht r hren vom Platz, um zu sehen das Elend Guter fliehender Menschen, die nun, mit geretteter Habe, Leider das berrheinische Land, das sch ne, verlassend, Zu uns her berkommen und durch den gl cklichen Winkel Dieses fruchtbaren Tals und seiner Kr mmungen wandern. Trefflich hast du gehandelt, o Frau, da du milde den Sohn fort Schicktest, mit altem Linnen und etwas Essen und Trinken, Um es den Armen zu spenden; denn Geben ist Sache des Reichen. Was der Junge doch f hrt und wie er b ndigt die Hengste Sehr gut nimmt das K tschchen sich aus, das neue; bequemlich s en viere darin und auf dem Bocke der Kutscher. Diesmal fuhr er allein; wie rollt' es leicht um die Ecke " So sprach, unter dem Tore des Hauses sitzend am Markte, Wohlbehaglich, zur Frau der Wirt zum Goldenen L wen.