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Pascal für Wirtschaftswissenschaftler

Pascal für Wirtschaftswissenschaftler

Judith Gebauer; Marcus Vögtle

Walter de Gruyter
2006
sidottu
Das nunmehr in der dritten Auflage vorliegende Buch beruht auf einer Lehrveranstaltung, die von den Autoren fur Studierende der Wirtschaftswissenschaften entwickelt und an der Universitat Freiburg i.Br. angeboten wurde. Ziel des Buchs ist zum einen, auf der Basis der Programmiersprache Pascal eine verstandliche und schrittweise Einfuhrung in die strukturierte Programmierung und damit in die generelle Funktionsweise von Computertechnologie zu geben. Zum anderen soll das Buch die Moglichkeit eroffnen, wirtschaftswissenschaftliche Methoden und Konzepte am Computer nachzuvollziehen, deren Wirkungsweise experimentell zu erforschen, und damit das Verstandnis wirtschaftswissenschaftlicher Zusammenhange fordern.Ubersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit des Stoffs ergeben sich aus der Verwendung einer grossen Zahl von Tabellen und Grafiken sowie vielen praktischen Beispielen und Aufgaben mit Losungen. Ein Literatur- und Stichwortverzeichnis runden das Buch ab."
PASCAL in 100 Beispielen

PASCAL in 100 Beispielen

Michael Schröder; Peter Widmayer

Vieweg+Teubner Verlag
1983
nidottu
In den mehr als 10 Jahren, die seit dem Entwurf und der ersten Implementierung der Sprache Pascal vergangen sind, ist eine kaum noch zu Ubersehende FUlle von Pascal-EinfUhrungs- und lehrbOchern verCSffentlicht worden. NatUrlich werden die Eigenschaften und Maglichkeiten der Sprache stets an einigen Beispielen erllutert. Dennoch wird mancher leser - wie wir - die Erfahrung gemacht haben, da8 der Fundus der Beispiele unzureichend oder zu weit verstreut ist, um die Sprache richtig zu lehren, zu lemen, und die Technik des ProbiemlCSsens mit Hilfe von Pascal systematisch einUben zu konnen. Wir hotfen, mit dieser Sammlung von Beispielen dazu beizutragen, diesem Mangel abzuhelfen. Den Kern der vorliegenden Sammlung bilden Probleme, die fUr die Programmierausbildung kUnftiger Diplom-Wirtschaftsingenieure an der Universitat Karlsruhe verwendet werden. Man kann das insbesondere an einigen Beispielen zu grundlegenden DV-Algorithmen und Optimierungsaufgaben unschwer ablesen. Dennoch haben wir stets darauf geachtet, beim leser keine Spezialkenntnisse vorauszusetzen. Mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten, wie sie etwa bis zum Abschlu6 der Mittelstufe des Gymnasiums vermittelt werden, ein waches Auge fUr die (kleinen) Probleme des Alltags und - last but not least - ein lehr- oder Handbuch fUr die Sprache Pascal sollten zum Verstlndnis slmtlicher Programmbeispiele ausreichen. Aile Programme sind in UCSD-Pascal geschrieben. Das ist eine spezielle, vor allem auf Mikrorechnern sehr verbreitete Erweiterung der Sprache Pascal.
Pascal Tools

Pascal Tools

Matthias Blumenfeld

Springer Vieweg
1986
nidottu
Warum noch ein Pascal-Buch? So werden wir stets gefragt, wenn wir von unserem Buchprojekt erzahlen. Die Antwort ist recht einfach: Weil es ein solches Pascal-Buch noch nicht gibt! Es solI - sich nicht an Programrnieranfanger wenden, sondern an Leser, die schon etwas Erfah- rung mit BASIC oder Pascal haben; - sich nicht auf kleine Beispielprogramme beschranken, sondern auch groBere mit mehr als zehn Seiten behandeln; - sich auf einen Themenkreis konzentrieren, die Textverarbeitung; - vor allem Themen wie strukturierte Programmierung, Modularisierung und Software Tools behandeln - und schlieBlich die erarbeiteten Programme auf Diskette zuganglich machen. Wie entstand dieses Buch? Der erste Verfasser (M. B.) hat in den Jahren 1977 bis 1985 mehrfach die Zyklen Programmieren I, II und III an der Freien Universitat gehalten und der zweite (A. S.) war als Tutor mit dabei. So entstand im Laufe der Zeit ein reicher Schatz an Beispielpro- grammen, den es zu heben galt. Unsere Sichtweise ist stark beeinfluBt worden von den Buchern "Software Tools" und "Software Tools in Pascal" von Kernighan und Plauger aus den Jahren 1976 und 1981. Der einleitende Satz dieser Bucher: "This book teaches how to write good programs that are good tools." ist daher auch ein passendes Motto flir unser Buch. Was sind Tools? Kernighan und Plauger verstehen darunter Programmteile, die eine allgemeine Auf- gabe erftillen und die man daher einmal definiert und dann universell einsetzt - anstatt flir jeden Spezialfall ein passendes Programmstuck zu entwerfen.
PASCAL für Wirtschaftswissenschaftler

PASCAL für Wirtschaftswissenschaftler

Gabriele Goebels; Andreas Wickner

Vieweg+teubner Verlag
1994
nidottu
Vorwort Ein didaktisch gut aufbereitetes Buch zu einer Programmiersprache zu schreiben, stellt eine besondere Herausforderung an die Autoren dar. Im Fall der Programmiersprache Pascal gilt es zusätzlich zu prüfen, wieweit hierfür ein weiteres Buch seine Leser finden kann. Immerhin bietet der Markt bereits eine Reihe von Pascal-Lehrbüchern an. Diese Frage kann durchaus positiv beantwortet werden. Einerseits bestehen für betriebswirtschaftliche Anwendungsbereiche noch deutliche Defizite. Deshalb orientieren sich im vorliegenden Buch die Einführungen in die Teilthemen zu Pascal weitgehend an betriebswirtschaftlichen Beispielen. Umfang und Komplexität dieser Beispiele wurden dem jeweiligen Teilthema angepaßt - von einer kleinen Übung bis hin zu einer umfassenden betriebswirtschaftlichen Praxisfallstudie. Insoweit richtet sich dieses Lehrbuch an Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatiker, an Wirtschaftsingenieure und Systemingenieure, an Verwaltungsorganisatoren und Anwendungsprogrammierer. Studenten und Praktiker können das Buch gleichermaßen für die Tagesarbeit nutzen. Andererseits bemüht sich diese Ausarbeitung um eine durchgehend einheitliche, systematische Didaktik. Der Rahmen dieses Buches ist so ausgelegt, daß es eine gute Grundlage für den Einstieg in Pascal und die Anwendungen bietet. Die wichtigsten Eigenschaften der Programmiersprache Pascal werden stufenweise, kurz und anschaulich vorgestellt. Die Kombination von erklärendem Text, einheitlich gestalteten Grafiken und abgestimmten Beispielen erleichtert dem Leser das schrittweise Verständnis.
PASCAL User Manual and Report

PASCAL User Manual and Report

Kathleen Jensen; Niklaus Wirth

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1975
nidottu
, A preliminary version o~ the programming language Pascal was dra~ted in 1968. It ~ollowed in its spirit the A1gol-6m and Algo1-W 1ine o~ 1anguages. A~ter an extensive deve10pment phase, a~irst compiler became operational in 197m, and pub1ication ~ollowed a year 1ater (see Re~erences 1 and 8, p.1m4). The growing interest in the deve10pment of compilers ~or other computers ca11ed ~or a conso1idation o~ Pascal, and two years of experience in the use o~ the 1anguage dictated a few revisions. This 1ed in 1973 to the pub1ication o~ a Revised Report and a de~inition o~ a 1anguage representation in terms of the ISO cha:.:.acter set. This booklet consists o~ two parts: The User Manual, and the Revised Report. The ManUAl is directed to those who have previous1y acquired some ~ami1iarity with computer programming, and who wish to get acquainted with the 1anguage Pascal. Hence, the style o~ the Manual is that o~ a tutorial, and many examp1e~ are inc1uded to demonstrate the various ~eatures o~ Pascal. Summarising tab1es and syntax speci~ications are added as Appendices. The Report is inc1uded in this booklet to serve as a concise, u1timate reference ~or both programmers and imp1ementors. It defines stAndArd Pascal which constitutes a common base between various implementations of the 1anguage.
PASCAL for Programmers

PASCAL for Programmers

Irmgard Eisenbach-Stangl; C.E. Sadler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1981
nidottu
The material for this book first appeared in the magazine Personal Computer World, as a series of articles which ran from September 1979 to June 1980. It was designed to appeal to a new (in 1979) sort of reader the microcomputer enthusiast, both amateur and professional about whom two assumptions were made. The first was that the reader was someone who had already learned to program (probably in BASIC) and who wanted to create programs in as systematic and proficient a fashion as possible. The second was that the reader would not be adverse to an occasional glimpse of how the underlying machine played its part in executing these programs. As a result of these, no attempt was made to teach the "problem-solving" aspects of programming (although the Top-Down philosophy for program design formed a key feature) and no apology was made for the repeated references to the way in which a Pascal compiler "viewed" some particular code fragment. In preparing this material for publication as a single volume, there has been little deviation from this policy. Nevertheless, it should be remarked that the first five chapters contain all the material one would need to cover in an initial course in programming (up to the level of most BASIC's) while the second half of the book tackles some of the more sophisticated techniques available to the Pascal programmer.