Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 699 587 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Rene Subash

René Ahlberg- Gesammelte Werke I
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band I umfasst die Schriften Rene Ahlbergs von 1955 bis 1960, von einer tagebuchgestutzten, mit Analysen durchsetzten literarischen Form uber vier Jahre im Schuldienst der DDR bis zu seiner Dissertation an der Freien Universitat Berlin.
René Ahlberg- Gesammelte Werke II
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band II umfasst die Schriften Rene Ahlbergs von 1961 bis zu Entwicklungen und Probleme der sowjetischen Soziologie.
René Ahlberg- Gesammelte Werke III
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band III umfasst das Werk Rene Ahlbergs von einer Rezension uber Ernst Richert bis zur Habilitationsschrift (1968).
René Ahlberg- Gesammelte Werke IV
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band IV umfasst Schriften Rene Ahlbergs zwischen 1969 und 1974.
René Ahlberg- Gesammelte Werke V
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Am Anfang von Band V steht eine Skizze der sowjetischen Sozialstruktur. Mit dem um 1979 entstandenen Text uber die Burokratie als herrschende Klasse schliesst der Band.
René Ahlberg- Gesammelte Werke VI
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band VI enthalt Ahlbergs Werk von Sozialismus zwischen Ideologie und Wirklichkeit... (1979) bis zum Seminar zur Soziologie der Intelligenz, Wintersemester 1982/83.
René Ahlberg- Gesammelte Werke VII
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band VII beginnt mit einem Seminarkonzept zur marxistischen Kritik an den soziologischen Problemstellungen Max Webers (Sommersemester 1983) und endet mit Die sowjetische Gesellschaftstheorie in der Mitte der achtziger Jahre (1986).
René Ahlberg- Gesammelte Werke VIII
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band VIII beginnt mit Rene Ahlbergs Seminar zur Kritik der Soziologie 1986 und schliesst mit einer Rezension zur sowjetischen Industrialisierung und Parteiburokratie.
René Ahlberg- Gesammelte Werke IX
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band IX beginnt mit Zeitenwende, 1990 an der Brandenburgischen Landeshochschule in Potsdam, Fachbereich Sozialwissenschaften, vorgetragen. Den Abschluss des Bandes bildet ein erst 1995, also postum gedruckter Aufsatz, den Rene Ahlberg Pawlow gewidmet hat.
René Ahlberg- Gesammelte Werke X
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band X enthalt Texte Ahlbergs als Mitautor (mit Hans-Joachim Lieber und anderen), Typoskripte aus dem Nachlass zu Seminaren, die in Berlin gemeinsam mit anderen Veranstaltern angekundigt waren, Rezensionen uber Schriften Ahlbergs, die Register sowie das Biographische Nachwort von Brigitte Ahlberg.
Rene Descartes' "Cogito, ergo sum" - Ich denke, also bin ich
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universit t Magdeburg (Philosophie), Veranstaltung: Einf hrung in die theoretische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer Satz hat die Philosophie so nachhaltig gepr gt wie Descartes " Ich denke, also bin ich." Kaum ein anderer Satz der Philosophie ist gleichsam auch in der Umgangssprache so bekannt wie dieser. Was jedoch steckt hinter diesem Axiom und noch interessanter ist die Frage, was Descartes dazu bewegt hat, eine so kurze Antwort zu finden auf seine Fragen, die ihn so lange in den Meditationen besch ftigt hat. Mit den zwei eher kurzen Schriften "Kleine Abhandlung ber die Methode des richtigen Vernunftsgebrauchs" und "6 Meditationen ber die erste Philosophie" wurde er bekannt und ber hmt. Die "erste Philosophie" benutzte Descartes dabei als anderen Begriff f r die Metaphysik, also die Grundlagen der Erkenntnis. In seiner ersten Meditation zweifelte Descartes alles an. Ihn verfolgte st ndig der Gedanke, was er schon alles in seinem Leben aufgenommen hat, was sich sp ter als falsch herausstellte, obwohl er zum Zeitpunkt, da er dachte, es sei wohl war, davon absolut berzeugt gewesen ist. Aus diesem Grund stellte er sich die Frage, ob man berhaupt etwas wirklich ohne auch nur den geringsten Zweifel wissen kann. Gibt es ein absolutes sicheres Wissen f r den Menschen? Um das herauszufinden wendete er das methodische Zweifeln an, denn er wollte endlich unumwerfliche Antworten finden an dem keine Zweifel mehr bestehen. Dies wird deutlich als er sagte: " ... ich war der Meinung, ich m sse einmal im Leben alles von Grund auf umst rzen und von den ersten Grundlagen an ganz neu anfangen, wenn ich endlich einmal etwas Festes und Bleibendes in den Wissenschaften errichten wollte."
Rene Descartes

Rene Descartes

Sandra Bollenbacher

Grin Publishing
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg, Veranstaltung: Einf hrung in die Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ren Descartes wurde am 31.03.1596 in Frankreich geboren und starb am 11.02.1650. Im Jahre 1641 verfasste er die "Meditationes de Prima Philosphia" - die "Meditationen ber die Erste Philosophie." Das Werk ist in der Gelehrtensprache Latein geschrieben und besteht aus sechs einzelnen Meditationen, die alle in Monologform in der ersten Person Singular geschrieben sind. In der ersten Meditation "Woran man zweifeln kann" befasst er sich mit dem methodischen Zweifel. Descartes hat erkannt, dass vieles falsch ist, was er in seiner Jugend f r wahr gehalten hat und dass alles, was er daraus schloss, anzuzweifeln ist. Deshalb m chte er alles umst rzen, indem er die Grundlagen und Prinzipien anzweifelt, um am Ende etwas Festes zu erlangen, das nicht mehr angezweifelt werden kann. In der zweiten Meditation " ber die Natur des menschlichen Geistes; da er leichter erkennbar als der K rper" m chte er, von allem befreit, was einen Zweifel zul sst, herausfinden, was ER eigentlich ist. Am Ende kommt er zu der Erkenntnis, dass die Existenz seines Geistes und damit seine eigene nicht angezweifelt werden kann, da er denkt. Wie Descartes in seiner Argumentation von dem Anfang, alles anzuzweifeln, zu dieser festen, unumst lichen Erkenntnis kommt, wird im Folgenden dargestellt.