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Alexis Sorbas

Alexis Sorbas

Nikos Kazantzakis

PIPER VERLAG GMBH
2001
pokkari
Der weltberühmte und vielfach preisgekrönte Roman über ein schicksalhaftes Abenteuer auf Kreta wurde mit Anthony Quinn in der Hauptrolle zum unvergesslichen Filmklassiker: Der junge Schriftsteller Nikos ist mit seinem Leben unzufrieden und pachtet auf Kreta ein aufgelassenes Bergwerk. Doch erst die Begegnung mit dem Naturereignis Alexis Sorbas, dem Herumtreiber und Freigeist, lehrt den Ich-Erzähler, >>das Leben zu lieben und den Tod nicht zu fürchten
Alexis de Tocqueville. Die Gefährdung der Freiheit in der Demokratie
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 26 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexis de Tocquevilles im Jahre 1835 erschienenes Hauptwerk "Über die Demokratie in Amerika" ist weder eine rein deskriptive Darstellung der staatlichen Verfasstheit der jungen amerikanischen Nation, noch ein bloßes Tagebuch seiner Reise, die er in den Jahren 1831/32 unter dem Vorwand unternommen hatte, das amerikanische Gefängniswesen studieren zu wollen. Vielmehr stellt es auch heute noch eines der wichtigsten Werke der neuzeitlichen Demokratietheorie dar, in dem die Grundzüge demokratischer Ordnungen am Beispiel der amerikanischen Gesellschaft anschaulich dargestellt und scharfsinnig analysiert werden. "It is a book about democratic culture with its increasing social equality and the institutions it has produced." (Elazar, 1999: 207) Tocqueville wäre allerdings sicherlich nicht zu einem der nach wie vor mit am häufigsten zitierten Klassiker der Demokratietheorien aufgestiegen, hätte er nicht auch die Defizite demokratischer Gesellschafts- und Staatsordnungen erkannt und mit geradezu prophetischer Gabe die (Fehlentwicklungen moderner Demokratien vorhergesagt. Das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Freiheit und insbesondere die Gefährdung der letzteren durch das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ist eines der zentralen Leitmotive im Werk Tocquevilles. Mit seiner zentralen These, die schrankenlose Demokratie befördere einen universalen Trend hin zur Gleichheit und eine "Tyrannei der Mehrheit" zulasten der politischen und sozialen Freiheitsinteressen des Individuums, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Nach dem einleitenden ersten Kapitel beleuchtet Kapitel 2 Tocquevilles Haltung zur Demokratie sowie die Entwicklung demokratischer Prinzipien in Amerika aus der Tradition des Puritanismus und der lokalen Selbstverwaltung in den Neuengland- Staaten heraus. Kapitel 3 analysiert die Bedeutung der individuellen Freiheitsrechte für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und beschreibt die zentralen Prinzipien ihrer Sicherung. Die aus dem Prinzip der Volkssouveränität resultierende Gefahr der "Tyrannei der Mehrheit" sowie die Tendenz zur Gleichheit und zum demokratischen Despotismus werden in Kapitel 4 bzw. 5 thematisiert. In Kapitel 6 werden Tocquevilles Thesen retrospektiv auf die Analyse aktueller Entwicklungen in modernen Demokratien übertragen, bevor im Schlusskapitel 7 ein abschließendes Fazit gezogen und die ideengeschichtliche Bedeutung Alexis de Tocquevilles gewürdigt wird.
Alexis de Tocqueville und seine Gesellschaftsstudie in Amerika
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Georg-August-Universit t G ttingen, Veranstaltung: Seminar f r politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Zivilgesellschaft ist wohl jedem bekannt. Eine h ufige Verwendung findet er in der Sozialwissenschaft, bei Politikern oder den Medien, in denen er regelrecht zu einem Schlagwort wurde. Doch welches Konzept versteckt sich dahinter? Der Umgang mit der Zivilgesellschaft oder auch der b rgerlichen Gesellschaft ist sehr breit und daher sehr kompliziert, denn eine genaue Definition fehlt g nzlich. So kann die zivile Gesellschaft f r die einen das b rgerliche Engagement bedeuten, f r die anderen ein Raum der Eigenverantwortung zwischen Staat und Wirtschaft. Gemein ist allen Bedeutungen, dass mit Zivilgesellschaft eine positive Gesellschaft gemeint ist. Eine, die zu einer stabilen gesellschaftlichen und politischen Ordnung f hrt. Nicht zuletzt wird mit der Zivilgesellschaft ein normativer Gehalt verbunden, durch den man beschreiben kann, wie die Welt, die Politik und die Gesellschaft sein sollte. Dabei ist sie keinesfalls ein Ph nomen der letzten Jahre. Die Zivilgesellschaft ist so alt wie die politische Ideengeschichte selbst. Aristoteles rief sie bereits in der Antike ins Leben, im Sinne eines politischen Gemeinwesens. Erst im 18. Und 19. Jahrhundert erhielt der Begriff eine modernere Bedeutung, indem man sie vom Staat abgrenzte. Eine der zentralen Figuren dieser Entwicklung war Alexis de Tocqueville, der den Inhalt dieser Hausarbeit darstellt. In Zeiten der Unruhen, Revolutionen und Orientierungslosigkeit in Frankreich reiste er in die USA, um dort die Demokratie zu analysieren. Welchen Einfluss hat die Zivilgesellschaft auf die Demokratie in Amerika? war die Frage, die ihn bei Antritt seiner Reise besch ftigte.
Alexis de Tocqueville ALS Analytiker Der Amerikanischen Demokratie
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (Institut f r Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: "Einf hrung in die Demokratietheorie," Sprache: Deutsch, Abstract: "Man muss aus der Demokratie das Beste machen. Sie ist grunds tzlich nichts Gutes, doch es gibt keine Alternative. Deswegen muss man sich ihrer annehmen." Diese Aussage von Alexis de Tocqueville (1805 - 1859) spiegelt die zentrale Bedeutung demokratietheoretischer Konzeptionen wider und impliziert gleichzeitig sein ambivalentes Verh ltnis zur Demokratie. Sie basiert auf seinen Analysen der amerikanischen Demokratie, die er 1835 und 1840 in den beiden B nden " ber die Demokratie in Ame-rika" ver ffentlicht hat. Diese bilden auch die Hauptgrundlage f r die vorliegende Ar-beit. In dieser wird einerseits das Demokratieverst ndnis Tocquevilles analysiert und andererseits untersucht, warum sein Demokratieverh ltnis als ambivalent bezeichnet werden kann. Im zweiten Kapitel wird zun chst das Demokratieverst ndnis Tocquevilles genauer thematisiert. In diesem Zusammenhang wird verdeutlicht, dass Tocquevilles ambivalentes Verh ltnis zur Demokratie auf einem Spannungsverh ltnis der demokratischen Merkmale Gleichheit und Freiheit basiert. Im anschlie enden Teil der Arbeit werden daher die Elemente behandelt, die Tocqueville als Demokratietheoretiker der Gleichheit beziehungsweise der Freiheit charakterisieren. Hierbei wird deutlich, dass Tocqueville aus der menschlichen Vorliebe f r die Gleichheit verschiedene Bedrohungen einer De-mokratie ableitet. Diese Thematik bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit, indem neben den Vorteilen der Demokratie vor allem deren Gefahren ausf hrlich analysiert werden und in diesem Zusammenhang auch verschiedene Schutzmechanismen untersucht werden. In der abschlie enden Schlussbetrachtung werden die relevanten Punkte zusam-mengefasst. Dar ber hinaus wird mit Blick auf das Titelthema dieser Arbeit die Frage di
Alexis de Tocqueville in Amerika:

Alexis de Tocqueville in Amerika:

Susanne Achtnich

Peter Lang GmbH
1987
nidottu
Tocquevilles Erkenntnisse uber die demokratische Staatsform sind nicht nur grundlegend geworden fur das politische Denken um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Seine -neue politische Wissenschaft- wirft Fragen auf, schneidet Probleme an und beschreibt Losungsmoglichkeiten, die auch und gerade fur die heutigen Demokratien bedeutungsvoll sind. Untersucht wird, inwieweit er in seiner politischen Theorie den liberalen institutionellen Rahmen der Demokratie mit konservativen Inhalten versieht."