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1000 tulosta hakusanalla Christof Herrmann

Tod einer Gemeinderätin

Tod einer Gemeinderätin

Christof Schönthal

Books on Demand
2014
pokkari
Die Bachwiler Honoratioren wissen, was f r das Dorf gut ist, und mit ruhiger und sicherer Hand steuern sie die Entwicklung der l ndlichen Gemeinde - bis eine junge Gemeinder tin anf ngt, Fragen zu stellen. Nach und nach tauchen Wahrheiten auf, die das Idyll besch digen.
Die Königshalle in Lorsch

Die Königshalle in Lorsch

Christof L Diedrichs

Books on Demand
2015
pokkari
Die K nigshalle in Lorsch, auch bekannt als "Lorscher Torhalle", wurde bereits im 9. Jahrhundert errichtet, in einer Zeit also, die nicht selten, wenn auch f lschlich, als das 'dunkle Mittelalter' bezeichnet wird. Damit steht sie ganz am Beginn der abendl ndischen Kunstgeschichte und ist zugleich eine der wenigen Bauten, die aus dieser fr hen Zeit bis heute erhalten sind. Trotz ihres Alters verbl fft die Halle auf vielf ltige Weise: durch ihre faszinierende Farbigkeit, ihre N he zur r mischen Antike und zugleich durch die Sch nheit ihrer echt mittelalterlichen Formen. Viele Geheimnisse ranken sich um sie. Man wei weder mit Sicherheit, wer sie erbauen lie , noch zu welchem Zweck sie einst gedient hat. Je mehr man jedoch ber sie erf hrt, desto deutlicher wird, dass sie in einem Beziehungsgeflecht stand, das weit ber einen einfachen, architektonischen Auftrag hinaus ging. Anliegen des Buchs ist es, ber eine Zusammenstellung der historischen Fakten hinaus die K nigshalle in den gr eren Zusammenhang jener Zeit im 8./9. Jahrhundert zu stellen, die sich u.a. untrennbar mit dem Namen Karls des Gro en verbindet. In dieser Zeit wurde eine neue Kultur geboren, die bis heute die Kultur des Abendlands genannt wird. Erstmals setzt der Autor neben der sorgf ltigen wissenschaftlichen Darstellung auch erz hlerische Mittel ein, um aus den n chternen, historischen Daten eine Geschichte werden zu lassen, die die Vorstellung anregt und den Fakten Leben einhaucht. Das Buch ist Teil der Reihe "einblicke - Kunstgeschichte in Einzelwerken", die jeweils einzelne Kunstwerke aus der gesamten abendl ndischen Kunstgeschichte zum Thema hat. Band 2 handelt von einem Werk von Paul Gauguin (Erscheinungsdatum: Oktober/November 2015), Band 3 stellt ein Tafelbild von Jan van Eyck vor (Dezember 2015).
Neuartige konjugierte Polymere

Neuartige konjugierte Polymere

Christof J Kudla

Books on Demand
2015
pokkari
Im ersten Kapitel dieser Arbeit wird die Synthese eines 7,7-Dialkyl-cyclopenta 1,2-d:4,3-d ]dithiazol-2,5-diyl-Monomers (CPDTz) als neuer Baustein zur Synthese konjugierter Polymere beschrieben. Es wird gezeigt, dass die insgesamt neunstufige Syntheseroute mit einer Gesamtausbeute von beachtlichen 30 % durchgef hrt werden kann. Aus dem CPDTz-Monomer wurden verschiedene CPDTz-basierte konjugierte Polymere hergestellt. Ein CPDTz-Homopolymer zeigt dabei, im Vergleich zum bekannten Poly(cyclopentadithiophen) (PCPDT), ein erniedrigtes HOMO-Energieniveau bei verringerter Bandl cke. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit werden die Syntheseversuche f r regioregul re und regioirregul re Poly(hexylthiazol)e beschrieben. Dabei wird im ersten Teil des Kapitels auf Monomersynthesen eingegangen. Ein hier neu vorgestellter Syntheseweg erm glicht die Herstellung von bisher nicht zug nglichen Thiazol-Monomeren und bildet daher die Grundlage f r die Herstellung von regioregul ren und regioirregul ren Poly(alkylthiazol)en. Im zweiten Teil des zweiten Kapitels wird in den Versuchen zur Polymersynthese von regioregul ren und regioirregul ren Poly(alkylthiazol)en gezeigt, dass 1.) regioirregul res Poly(hexylthiazol) durch Polymerisation unter Yamamoto-Bedingungen und 2.) HH-TT-regioregul res Poly(hexylthiazol) durch Polymerisation unter Stille-Kelly-Bedingungen hergestellt werden kann, jedoch mit geringem Molekulargewicht von bis zu Mn = 4.000 g/mol. Im dritten Kapitel dieser Arbeit wird die Synthese von isotaktischem Poly(9-alkyl1-9-alkyl2fluoren) beschrieben. Als Alkylketten dienen dabei Methyl- und Dodecylketten, zwei in ihrer L nge stark verschiedene Alkylketten. Die entwickelte Syntheseroute bietet die M glichkeit, weitere isotaktische Poly(9-alkyl1-9-alkyl2fluoren)e mit unterschiedlichen Alkylketten herzustellen. Schl sselschritte der vorgestellten Methode sind die Herstellung von AB-Typ-Monomeren und deren enantioselektive Auftrennung mittels chiraler, pr parativer HPLC. Mittels 13C-NM
Das Paradies bleibt verloren

Das Paradies bleibt verloren

Christof L Diedrichs

Books on Demand
2016
pokkari
Als Paul Gauguin 1891 nach Tahiti aufbrach, erhoffte er sich eine Befreiung von den Zw ngen der Zivilisation und eine R ckkehr ins Paradies. Was er vorfand, sah allerdings ganz anders aus. Seine Bilder, die er zwischen 1891 und seinem Tod 1903 malte, zeigen nur oberfl chlich eine Idylle, in Wirklichkeit beklagen sie ein Paradies, das f r immer verloren ist. Im Zentrum des Buchs steht das Bild "Te nave nave fenua" (K stliche Erde), das Gauguin 1892 auf Tahiti malte. Hauptmotiv ist eine junge Frau, wohl seine Lebensgef hrtin, die Gauguin selbst die "tahitische Eva" nannte - mit aller Widerspr chlichkeit, die darin liegt. Diese zeigt sich auch in den k nstlerischen Mitteln, die Gauguin w hlte: einerseits ist das Bild farbenfroh und es zeigt einen sch nen, nackten Frauenk rper, andererseits aber verweist es auf Bedrohliches bis hin zum drohenden S ndenfall. Gauguins S dseebilder werfen eine Reihe von Fragen auf, die weit ber diese Bilder hinausgehen, f r moderne Kunst ganz allgemein gelten. Angefangen bei: "Kommt Kunst von K nnen?" (und ob Gauguin eigentlich nicht besser malen konnte) bis hin zu der Frage, was eigentlich "modern" ist an diesen Bildern und was berhaupt unter "moderner Kunst" zu verstehen ist. Das Buch beginnt mit der ersten Frage: "Kommt Kunst von K nnen?", und endet mit der letzten: "Was ist modern an moderner Malerei?" und "warum sind manche 'modernen' Maler gerade nicht modern?" F r ihre Beantwortung dringt der Autor tief in das k nstlerische Schaffen Gauguins ein. Indem er jedoch ein bestimmtes Bild ins Zentrum der Aufmerksamkeit r ckt, bleibt das Buch immer konkret und gerade f r den interessierten Laien gut lesbar.