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1000 tulosta hakusanalla Conrad Varentrapp

Conrad Ferdinand Meyer

Conrad Ferdinand Meyer

Klauspeter Bungert

Canticus Verlag
2025
pokkari
Der Schweizer Novellist und Lyriker Conrad Ferdinand Meyer (1825 bis 1898) wird in den Lexika bis heute als einer der bedeutendsten Vertreter deutschsprachiger Literatur des 19. Jahrhunderts gef hrt und war auch in den h heren Gymnasialklassen bis in die 1970er Jahre hinein begehrter Lernstoff. Klauspeter Bungerts Vorliebe reicht bis in diese Zeit zur ck.
Conrad Ekhof: Briefe - Reden - Schriften - Quellen
Conrad Ekhof (1720-1778) gilt als "Vater der deutschen Schauspielkunst", der den realistischen Schauspielstil im deutschen Theater durchsetzte, aus dem Wandertheater seiner Zeit Stadt- und Staatstheater machte und aus Gauklern, die am Rand der Gesellschaft lebten, Kunstler und angesehene Burger. Der vorliegende Band vereint nun erstmals alles, was von Ekhofs Briefen, Reden und Schriften noch erhalten ist, und dies - soweit moglich - als Transkription der Originalhandschriften. Zusatzliches Quellenmaterial uber Ekhof rundet den Band ab. Vieles davon wird hier zum ersten Mal publiziert und sachkundig erlautert. Eine unverzichtbare Sammlung fur alle, die sich fur das deutsche Theater und das 18. Jahrhundert interessieren.
Conrad der Leutnant

Conrad der Leutnant

Carl Spitteler

E-Artnow
2018
pokkari
Carl Spitteler (1845-1924) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis f r Literatur. Aus dem Buch: ..".Sie lehnte sich bes nftigend an ihn. "Du solltest mit dem Vater ein bi chen mehr Geduld haben, Conrad , schmeichelte sie. Da brauste er auf. "Wenn ich nicht Geduld h tte, viel Geduld, sehr, sehr viel Geduld, meinst, ich w re nicht l ngst schon dreingefahren? Und wie brigens handelt es sich keineswegs blo um Geduld oder nicht Geduld. Ich bin vierundzwanzigj hrig, stimmf hig, Milit r und sogar Offizier, au erdem Kommandant der Feuerwehr. Meine Kameraden haben ihre Freiheit, ihren Willen, ihre selbst ndige T tigkeit, einige sogar Amt und Familie. Ich dagegen werde von meinem Alten wie ein Bube geschurigelt. Wer aber im eigenen Hause nichts gilt, der ist auch in der Gemeinde nichts wert. Das ist's, was mich wurmt, das ist's, was ich nicht verwinde." Sie schwieg ein Weilchen, die Augen niederschlagend, w hrend sie zerstreut mit den Schellen eines Pferdekumts t ndelte. Endlich, nach langem Z gern, warf sie halblaut hin: "Wer wei denn, wie lange er berhaupt noch lebt."
Conrad in Italy

Conrad in Italy

Mario Curreli

Maria Curie-Sklodowska University Press
2016
sidottu
Conrad in Italy provides international students and researchers with a variety of critical approaches. Richard Ambrosini surveys Conrad's reception within the Italian academy. Franco Marenco's essay on "Heart of Darkness" outlines Conrad's centrality in English Modernism. Alessandro Serpieri deals with Conrad's impressionistic treatment of space in The Secret Agent and other texts. Giuseppe Sertoli focuses on Conrad's debt to the Comtesse de Boigne's Memoires and to James's Portrait of a Lady in the writing of Suspense. Fausto Ciompi investigates the isotopy of dream in Lord Jim and other early novels. Elio Di Piazza reads the The Mirror of the Sea as an inquiry into British and Russian empires. Maria Teresa Chialant's study of "Amy Foster" and "Tomorrow" accounts for the interest of Italian critics in Conrad's minor works. Francesco Marroni unfolds the moral structure of "The Secret Sharer". Nicoletta Vallorani tackles the theme of the double in "The Secret Sharer" from the perspective of the art of photography. Luisa Villa illuminates the complex structure of Chance in the light of Conrad's re-elaboration of the Victorian multi-plot novel. Mario Domenichelli proposes a reading of Conrad's cooperation with Ford. The Inheritors is the subject of Mario Curreli's essay on Conrad's debt to H.G. Wells, Zangwill, and Drumont, while it places the issue of fourth-dimension in the context of European colonialisms. Marialuisa Bignami's survey of Conrad's influence on Primo Levi and Marilena Saracino's intertextual analysis of "Heart of Darkness" and Luigi Guarneri's Tenebre sul Congo are two exercises in dialogic reading which confirm Conrad's well-established reception in Italian culture.