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1000 tulosta hakusanalla Rene Boote; Rea Reason

René Ahlberg- Gesammelte Werke VIII
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band VIII beginnt mit Rene Ahlbergs Seminar zur Kritik der Soziologie 1986 und schliesst mit einer Rezension zur sowjetischen Industrialisierung und Parteiburokratie.
René Ahlberg- Gesammelte Werke IX
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band IX beginnt mit Zeitenwende, 1990 an der Brandenburgischen Landeshochschule in Potsdam, Fachbereich Sozialwissenschaften, vorgetragen. Den Abschluss des Bandes bildet ein erst 1995, also postum gedruckter Aufsatz, den Rene Ahlberg Pawlow gewidmet hat.
René Ahlberg- Gesammelte Werke X
Rene Ahlbergs gesammelte Werke umfassen in zehn Banden die philosophisch, historisch, volkswirtschaftlich, soziologisch, politikwissenschaftlich und padagogisch bedeutsamen Texte des Autors zur DDR, Sowjetunion, Russland und Osteuropa aus mehr als vier Jahrzehnten. Band X enthalt Texte Ahlbergs als Mitautor (mit Hans-Joachim Lieber und anderen), Typoskripte aus dem Nachlass zu Seminaren, die in Berlin gemeinsam mit anderen Veranstaltern angekundigt waren, Rezensionen uber Schriften Ahlbergs, die Register sowie das Biographische Nachwort von Brigitte Ahlberg.
Rene Descartes' "Cogito, ergo sum" - Ich denke, also bin ich
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universit t Magdeburg (Philosophie), Veranstaltung: Einf hrung in die theoretische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer Satz hat die Philosophie so nachhaltig gepr gt wie Descartes " Ich denke, also bin ich." Kaum ein anderer Satz der Philosophie ist gleichsam auch in der Umgangssprache so bekannt wie dieser. Was jedoch steckt hinter diesem Axiom und noch interessanter ist die Frage, was Descartes dazu bewegt hat, eine so kurze Antwort zu finden auf seine Fragen, die ihn so lange in den Meditationen besch ftigt hat. Mit den zwei eher kurzen Schriften "Kleine Abhandlung ber die Methode des richtigen Vernunftsgebrauchs" und "6 Meditationen ber die erste Philosophie" wurde er bekannt und ber hmt. Die "erste Philosophie" benutzte Descartes dabei als anderen Begriff f r die Metaphysik, also die Grundlagen der Erkenntnis. In seiner ersten Meditation zweifelte Descartes alles an. Ihn verfolgte st ndig der Gedanke, was er schon alles in seinem Leben aufgenommen hat, was sich sp ter als falsch herausstellte, obwohl er zum Zeitpunkt, da er dachte, es sei wohl war, davon absolut berzeugt gewesen ist. Aus diesem Grund stellte er sich die Frage, ob man berhaupt etwas wirklich ohne auch nur den geringsten Zweifel wissen kann. Gibt es ein absolutes sicheres Wissen f r den Menschen? Um das herauszufinden wendete er das methodische Zweifeln an, denn er wollte endlich unumwerfliche Antworten finden an dem keine Zweifel mehr bestehen. Dies wird deutlich als er sagte: " ... ich war der Meinung, ich m sse einmal im Leben alles von Grund auf umst rzen und von den ersten Grundlagen an ganz neu anfangen, wenn ich endlich einmal etwas Festes und Bleibendes in den Wissenschaften errichten wollte."
Rene Descartes

Rene Descartes

Sandra Bollenbacher

Grin Publishing
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg, Veranstaltung: Einf hrung in die Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ren Descartes wurde am 31.03.1596 in Frankreich geboren und starb am 11.02.1650. Im Jahre 1641 verfasste er die "Meditationes de Prima Philosphia" - die "Meditationen ber die Erste Philosophie." Das Werk ist in der Gelehrtensprache Latein geschrieben und besteht aus sechs einzelnen Meditationen, die alle in Monologform in der ersten Person Singular geschrieben sind. In der ersten Meditation "Woran man zweifeln kann" befasst er sich mit dem methodischen Zweifel. Descartes hat erkannt, dass vieles falsch ist, was er in seiner Jugend f r wahr gehalten hat und dass alles, was er daraus schloss, anzuzweifeln ist. Deshalb m chte er alles umst rzen, indem er die Grundlagen und Prinzipien anzweifelt, um am Ende etwas Festes zu erlangen, das nicht mehr angezweifelt werden kann. In der zweiten Meditation " ber die Natur des menschlichen Geistes; da er leichter erkennbar als der K rper" m chte er, von allem befreit, was einen Zweifel zul sst, herausfinden, was ER eigentlich ist. Am Ende kommt er zu der Erkenntnis, dass die Existenz seines Geistes und damit seine eigene nicht angezweifelt werden kann, da er denkt. Wie Descartes in seiner Argumentation von dem Anfang, alles anzuzweifeln, zu dieser festen, unumst lichen Erkenntnis kommt, wird im Folgenden dargestellt.
René König und die "Kölner Schule"

René König und die "Kölner Schule"

Stephan Moebius

Springer vs
2015
nidottu
Unbestritten gehört René König und die von ihm begründete »Kölner Schule« neben der »Frankfurter Schule« und dem Kreis um Helmut Schelsky zu den zentralen Akteuren im Feld der westdeutschen Nachkriegssoziologie. Ein angemessenes Verständnis der Ausrichtung und Entwicklung der bundesrepublikanischen Sozialwissenschaften, insbesondere der empirischen Sozialforschung, ist folglich nur unter Einbezug der Kölner Soziologie möglich. Vor diesem Hintergrund ist es verwunderlich, dass René König und der »Kölner Schule« – im Vergleich etwa zur vielfältig aufgearbeiteten »Frankfurter Schule« – noch keine systematische soziologiehistorische Studie gewidmet wurde. Das vorliegende Buch versteht sich als eine erste soziologiegeschichtliche Annäherung an dieses Thema. Es umfasst die Zeit von Königs Schweizer Exil Ende der 1930er Jahre bis zur erfolgreichen Institutionalisierung der Kölner Soziologie Mitte der siebziger Jahre. Im Mittelpunkt stehen Königs intellektueller Werdegang, seine Themenschwerpunkte, seine erste Schülerschaft sowie die Institutionalisierungsprozesse und Wirkungen der »Kölner Schule«.
René König

René König

Stephan Moebius

Springer vs
2015
nidottu
Dieses Essential bietet einen ersten Einstieg in Leben und Werk des wirkmächtigen Soziologen René König. Dargestellt wird, dass René König und seine »Kölner Schule«, neben der »Frankfurter Schule« um Theodor W. Adorno und Max Horkheimer sowie neben Helmut Schelskys Soziologenkreis, zu den drei zentralen soziologischen Denkschulen der westdeutschen Nachkriegszeit gehören. König war maßgeblich für die Professionalisierung, Internationalisierung, Institutionalisierung und Konsolidierung der Soziologie in der Bundesrepublik verantwortlich. Dennoch gibt es kaum Einführungen oder Überblicke zu René König.
Mein Name ist René

Mein Name ist René

René Eichenberger

Tredition Gmbh
2016
pokkari
Eine Sammlung von skurillen Erlebnissen aus fr her Kindheit, rebellischen Erfahrungen in der Schule der 60er Jahre, wilden Erfahrungen im Dunstkreis der Drogen w hrend den 70ern, usseren Erfahrungen w hrend Reisen in ferne L nder und Kulturkreise sowie innere, in der von Bhagwan gepr gten Selbsterfahrungsphase in den 80er Jahren. Ein St ck Zeitgeschichte mit einer grossen Portion Bern drin, einer wunderbaren, alten Stadt, im Zentrum der Schweiz gelegen, wo Schnelligkeit nicht prim r zu den gelebten Qualit ten der B rger z hlt.