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Theodor W. Adorno

Theodor W. Adorno

Marta Cornelia Broll

Grin Publishing
2009
pokkari
Der Verdacht, da die Realit t, die man serviert, nicht die sei, f r die sie sich ausgibt, wird wachsen.Theodor W. Adorno: Prolog zum Fernsehen (1953)Adorno stand zeit seines Lebens kritisch, wenn nicht schon eher pessimistisch in derBeurteilung und Bewertung neuer Medien gegen ber. Er bezweifelte die M glichkeit einer nachauratischen neuen Kunst und sprach Rundfunk, Film und Fernsehen absolut jedenErkenntniswert ab und das nicht nur im Vergleich zur alten b rgerlichen autonomen Kunst.F r Adorno bedeutete technische Reproduktion immer einen Verlust, 1959 formulierte er diesf r den Rundfunk folgenderma en: So hat in Amerika Edward Suchman in einer ingeni sen Studie dargetan, da von zwei Vergleichgruppen, diesogenannte ernste Musik h rten und von denen die eine diese Musik durch lebendige Auff hrungen, die anderenur vom Radio her kannte, die Radiogruppe flacher und verst ndnisloser reagierte als die erste."F r ihn liegt dies nicht ausschlie lich an einem m glichen sozialen und/oderbildungsrelevanten Gef lle zwischen den beiden Untersuchungsgruppen, und ebenso wenigan der Verwendung des neuen Mediums Rundfunk, sondern an den Eigenarten dertechnischen Reproduktion selbst. Das Verfahren der technischen Reproduktion ist untrennbarmit den Standards der Kulturindustrie, der Verflachung, der Wiederholung und Verdoppelungetc. verkn pft. Der Inhalt der Ideologien trete stets in seiner Bedeutung hinter deren Formzur ck und so ndert sich mit der Technik der Verbreitung zugleich das Verbreitete."F r Adorno bedinge die Form der technischen Reproduktion automatisch auch den Verlust anM glichkeiten zur objektiven Einsicht des reflektierenden Individuums.Beispielsweise bezweifelte er u. a. auch, ob eine Rundfunk -Symphonie berhaupt nocheine Symphonie genannt werden d rfe. So bewirken beide Prozesse, d.h. also dieVer nderung in der Produktion wie die der technischen Reproduktion und Distribution eineVervollkommnung der Reproduktionsleistungen, so dass die
Theodor Herzls politischer Zionismus im Kontext der Kritik
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,00, University of Sussex, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Frage, was eigentlich die Substanz des Zionismus ausmacht, ist so alt wie die zionistische Bewegung selbst." Theodor Herzl hat diese Frage in seinem Manifest des politischen Zionismus (mit dem Hinweis auf eine s. E. seit langem existierende Tradition ) auf den Punkt gebracht: Der Gedanke, den ich in dieser Schrift ausf hre, ist ein uralter. Es ist die Herstellung des Judenstaates." Tats chlich waren jedoch weder dieser Grundgedanke noch die Form seiner Umsetzung so unumstritten, wie Herzl gehofft haben mochte - es herrschte vielmehr eine Vielfalt an ideologischen Orientierungen, deren Standpunkte so unterschiedlich waren wie die (gesellschaftlich-kulturelle und geographische) Herkunft ihrer Tr ger.In der vorliegenden Arbeit soll daher zun chst eine m gliche Definition des Terminus Zionismus" vorgenommen und die zionistische Programmatik von zwei direkten Vorg ngern Herzls beleuchtet werden (Kapitel II). Anschlie end untersucht Kapitel III den Zusammenhang zwischen der Biographie des Autors und seinen Anschauungen in der Abhandlung Der Judenstaat," w hrend Kapitel IV deren wesentliche Tendenzen und Intentionen aufzeigt. Schlie lich soll in Kapitel V ein repr sentativer Querschnitt der Reaktionen auf Herzls Konzept des politischen Zionismus dargestellt werden, wobei sowohl sozialistische als auch religi se, emanzipatorische und kulturelle Aspekte zur Sprache kommen. ...]
Theodor Herzl - Von der Assimilation zum Zionismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Historisches Institut), Veranstaltung: Jerusalem - Zionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung Herzls f r die Politisierung der zionistischen Idee und f r die sp tere Gr ndung des Staates Israel steht au er Frage. Die Frage ist aber, warum ausgerechnet Theodor Herzl, ein s kularer assimilierter Jude, einer der ganz in die deutsche Kultur eingebunden war und lange Zeit doch eher literarische als politische Ambitionen hatte, zum F hrer der zionistischen Bewegung wurde. Die Frage ist, warum Herzl von der Idee der Assimilation, deren Anh nger er war und die er bisweilen fast schon rabiat vertreten hatte, letztlich abwich und - mehr noch - sich dann vermeintlich pl tzlich dem Zionismus zuwendete. Diese Frage, die Frage nach den Gr nden und Ursachen, muss im Mittelpunkt einer tiefergreifenden Analyse des fr hen politischen Zionismus und des Wirkens und Denkens Theodor Herzls stehen. Es muss also untersucht werden, wie und warum sich Herzls Antwort auf die Judenfrage im Laufe der Jahre gewandelt hat; oder anders formuliert: warum sich der assimilierte Jude Theodor Herzl, der sich als schreibendes Ich an der Realit t reibt, vom Boulevard-Dramatiker und politischen Novizen nicht nur zum zweifelnden Sozialkritiker, sondern schlie lich gar zur entscheidenden Figur des politischen Zionismus entwickelt hat.
Theodor Fontane

Theodor Fontane

Nina Lutz

Grin Verlag
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universitt Kassel (Germanistik), Veranstaltung: Seminar "Theodor Fontane," Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit dem Tod des Major von Crampas aus Theodor Fontanes Roman Effi Briest. Sie geht der Frage nach, ob Geert von Innstetten bei seiner Duellforderung aus persnlichen Motiven aus Pflichtgefhl gegenber der Gesellschaft handelt. Um diese Frage zu beantworten, soll in den ersten beiden Punkten auf den Ehrbegriff im Preuen des 19. Jahrhunderts und auf die Welt des Militrs zu dieser Zeit eingegangen werden. Darauf folgend werde ich mich mit Effis sozialem Umfeld und einigen wichtigen Persnlichkeiten befassen, die sowohl fr die Beziehung zwischen Effi und Geert, sowie wie fr den Ehebruch und das Duell unabdingbar sind. Weitere Gegenstnde der Untersuchung sind der Ehebruch und das Duell an sich, welche das zentrale Thema des Romans darstellen. Den Abschluss bildet ein die Analyse abrundendes Ergebnis.
Theodor W. Adornos Begriff der "Kulturindustrie" - Analyse und zeitkritische Anwendung auf die Gegenwart
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universit t Regensburg (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Philosophie als Zeitkritik: Heidegger - Adorno - Habermas, Sprache: Deutsch, Abstract: Adornos Kulturkritik, die er in der "Dialektik der Aufkl rung" im Kapitel "Kulturindustrie. Aufkl rung als Massenbetrug" niederlegt, gilt als besonders einflussreich nicht nur in der Philosophie, sondern auch in benachbarten wissenschaftlichen Disziplinen wie etwa der Medientheorie. Gnadenlos und zynisch scheint Adorno die kulturelle Welt und ihren "autorit re n] Charakter gerade im demokratischsten Land" zu entlarven, wenn er etwa von der perfekt kalkulierten Massenunterhaltung aus Hollywood oder dem immergleichen harmonischen Aufbau eines Songs in der Popularmusik spricht, den "fertige n] Clich s, beliebig hier und dort zu verwenden, und allemal v llig definiert durch den Zweck" ihrer Verkaufstauglichkeit. Aus heutiger Sicht scheint die Frage interessant, inwiefern Adornos Kulturkritik des Sp tkapitalismus sich auf das 21. Jahrhundert anwenden l sst. In vielen Bereichen gerade der Unterhaltungsbranche scheinen f r die damalige Zeit v llig undenkbare neue Superlative erreicht und s mtliche Tabus gebrochen worden zu sein. Philosophie als Zeitkritik - inwiefern kann sie prophetische Z ge tragen und nicht nur erkl ren, wie die Welt beschaffen ist, sondern auch prognostizieren, wie sie beschaffen sein wird?
Theodor Herzl und seine diplomatischen Bemühungen um ein deutsches Protektorat
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,3, Universit t Siegen, Veranstaltung: Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich m chte ich mit der vorliegenden Arbeit Theodor Herzl und seine diplomatischen Bem hungen um ein deutsches Protektorat einen kurzen Einblick in die diplomatischen Bem hungen von Theodor Herzl darstellen (Abschnitt 3). Um die Gr nde f r sein au ergew hnliches Engagement zu verstehen, soll zuvor im Abschnitt 2 eine kurze Biografie von Herzl mit den wichtigsten Ereignissen vorgestellt werden. Die Informationen, die wir heute ber das Leben und Wirken von Theodor Herzl haben, sind dank seiner Tagebuchf hrung, dank der schriftlichen Korrespondenzf hrung und das geordnete Zusammentragen von Briefen und Notizen durch seinen Vater f r die Nachwelt erhalten geblieben. Im Herbst 1982 wurden erstmalig von A. Bein und seinen Kollegen eine siebenb ndige Edition "Briefe und Tageb cher - Theodor Herzl" herausgegeben, die f r die Forschung Herzls einen enormen Beitrag leistet. Theodor Herzl, ein j discher Journalist und promovierter Jurist ergriff mit hoher Intensit t das Problem der Judenfrage auf, das sich im gesamten Europa in diversen Formen des Antisemitismus im 19. Jh. u erte. Er legte grundlegende Bausteine f r die Errichtung des Staates Israel 1948 in Pal stina und wird bis heute als einer der wichtigsten Gr ndungsv ter verehrt, das sich in verschiedenen Aufmerksamkeiten u ert; z. B. die Benennung eines H gels und Nationalfriedhofs in Jerusalem. Die L sung der Judenfrage, f r die Herzl sein Leben investierte, brachte viel Konfliktstoff, sodass seine Kr fte schnell verzehrt waren. Seine letzten acht Lebensjahre sind von au erordentlichen diplomatischen Bem hungen gekennzeichnet. Als Journalist beobachtete er pr zise die politische