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Athanasius Kircher, the Mysteries of the Geocosmos, Magnetism, and the Universe
Athanasius Kircher, the eminent 17th-century German Jesuit professor of mathematics at the Roman College emerges as a captivating figure within the pages of this monograph by Agustín Udías. Aptly deemed 'the man who knew everything,' Kircher's thirty-two comprehensive works, spanning an array of subjects, provide a unique lens into his visionary perspectives. This book delves into three selected works where Kircher unveils his conceptualization of the Earth, termed the 'Geocosmos,' treated magnetism as a cosmic and spiritual force, and embarks on a cosmic exploration from Earth to the stars. From his groundbreaking speculations on the Earth's interior, attributing earthquakes and volcanoes to intricate channels of air, water, and fire, to his cosmic journey accompanied by the ethereal spirit Cosmiel, Kircher's enduring allure persists. Despite variance from contemporary knowledge, situated at the beginning of modern science, Kircher's proposals of the structure of the Earth’s interior, cosmic magnetic theories, and space journey to the stars offer a compelling glimpse into the intellectual landscape of a bygone era, making this book an essential exploration for scholars seeking a nuanced understanding of Kircher's profound influence.
Athanasius Kircher, the Mysteries of the Geocosmos, Magnetism, and the Universe
Athanasius Kircher, the eminent 17th-century German Jesuit professor of mathematics at the Roman College emerges as a captivating figure within the pages of this monograph by Agustín Udías. Aptly deemed 'the man who knew everything,' Kircher's thirty-two comprehensive works, spanning an array of subjects, provide a unique lens into his visionary perspectives. This book delves into three selected works where Kircher unveils his conceptualization of the Earth, termed the 'Geocosmos,' treated magnetism as a cosmic and spiritual force, and embarks on a cosmic exploration from Earth to the stars. From his groundbreaking speculations on the Earth's interior, attributing earthquakes and volcanoes to intricate channels of air, water, and fire, to his cosmic journey accompanied by the ethereal spirit Cosmiel, Kircher's enduring allure persists. Despite variance from contemporary knowledge, situated at the beginning of modern science, Kircher's proposals of the structure of the Earth’s interior, cosmic magnetic theories, and space journey to the stars offer a compelling glimpse into the intellectual landscape of a bygone era, making this book an essential exploration for scholars seeking a nuanced understanding of Kircher's profound influence.
Athanasius von Alexandrien, Epistula ad Afros

Athanasius von Alexandrien, Epistula ad Afros

Stockhausen Annette von

De Gruyter
2001
sidottu
Die Epistula ad Afros, ein Schreiben an die Bischöfe der Diözese Africa, das wahrscheinlich um 366/67 abgefasst wurde, ist ein wichtiges Zeugnis für die theologische Position des Athanasius in der bisher wenig beachteten Zeit nach der Rückkehr aus seinem letzten Exil. In Auseinandersetzung mit der Synodalgeschichte seit Mitte der 50er Jahre des 4. Jahrhunderts stellt er nachdrücklich das Nizänum als einzig orthodoxes und katholisches Glaubensbekenntnis in den Vordergrund seiner Darlegungen. Der vorliegende Band bietet eine Übersetzung und Einzelkommentierung des Schreibens unter philologischen, dogmengeschichtlichen und theologischen Gesichtspunkten. In der Einleitung werden behandelt: Überlieferung, Adressaten, Abfassungszeit, Echtheit, Form und Gattung, Verhältnis zu anderen Schriften des Athanasius, Sprache, Stil, Formen der Argumentation und Aufbau der Schrift.
Athanasius von Alexandrien auf dem Konzil von Florenz

Athanasius von Alexandrien auf dem Konzil von Florenz

Hanns Christof Brennecke

De Gruyter
2016
isokokoinen pokkari
Athanasius, Bischof der ägyptischen Metropole Alexandria (328–373), stand im Zentrum der dogmatischen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen des 4. Jahrhunderts. Als standhafter Vertreter der Beschlüsse des Konzils von Nizäa (325) wurde er im griechischen Osten, dem lateinischen Westen und den orientalischen Nationalkirchen verehrt, dabei aber sehr unterschiedlich rezipiert, wie das umfangreiche und bisher kaum erschlossene Corpus der ihm später zugeschriebenen Schriften zeigt. In der abendländischen Rezeption wurde Athanasius gegen die byzantinische Kirche auch zum Zeugen für die theologisch auf Augustin zurückgehende Einfügung des »filioque« in das nicaeno-constantinopolitanische Glaubensbekenntnis. Auf dem Konzil von Ferrara/Florenz (1438/1439), das die Einheit zwischen der lateinischen, der griechischen und den orientalischen Kirchen zum Ziel hatte, wurden die Byzantiner mit einem Text des Athanasius konfrontiert, der das zu beweisen schien. Dabei handelte es sich um einen damals von allen als echt anerkannten, dennoch fälschlich dem alexandrinischen Patriarchen zugeschriebenen Text, wie wir heute wissen.
Athanasius Handbuch
Das Athanasius Handbuch nimmt Leben, Werk und Wirkung des Bischofs Athanasius von Alexandrien (gest. 373) aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick: Beschrieben werden zunächst sein Umfeld und seine Zeit mit ihren theologischen, politischen, sozial- und geistesgeschichtlichen Konturen, seine Biographie und seine Beziehungen zu zeitgenössischen Personen und Gruppierungen. Sodann wird eine detaillierte Darstellung der einzelnen Schriften des Athanasius geboten, einmündend in eine systematische Rekonstruktion theologischer Leitlinien. Schließlich enthält das Handbuch einen ausführlichen Teil zu der bislang wenig erforschten Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Athanasius in Kirche, Theologie und Kunst von der Antike bis zur Neuzeit. Das Handbuch macht sowohl die Persönlichkeit des alexandrinischen Bischofs als auch die Einflüsse, die ihn prägten und die von ihm selbst ausgingen, in ihrer Vielfalt und wechselseitigen Bezogenheit deutlich. Über die bisherige, meist auf einzelne Segmente seines Wirkens konzentrierte Forschung hinausgehend wird so eine Zusammenschau von Athanasius' kirchlichem, theologischem und politischem Wirken ermöglicht. Beigetragen haben dazu über dreißig Autorinnen und Autoren, die die deutschsprachige, aber auch die internationale patristische Forschung repräsentieren. Das Handbuch zieht damit eine Summe der laufenden Forschungen zu Athanasius und seiner Zeit. Es zielt darauf ab, die vorliegenden Erkenntnisse Studierenden, Lehrenden und an der Alten Kirche Interessierten in übersichtlicher Form zugänglich zu machen, zugleich aber auch neue Forschungen über die herkömmlichen Fragestellungen hinaus anzuregen.
Athanasius Handbuch
Das Athanasius Handbuch nimmt Leben, Werk und Wirkung des Bischofs Athanasius von Alexandrien (gest. 373) aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick: Beschrieben werden zunächst sein Umfeld und seine Zeit mit ihren theologischen, politischen, sozial- und geistesgeschichtlichen Konturen, seine Biographie und seine Beziehungen zu zeitgenössischen Personen und Gruppierungen. Sodann wird eine detaillierte Darstellung der einzelnen Schriften des Athanasius geboten, einmündend in eine systematische Rekonstruktion theologischer Leitlinien. Schließlich enthält das Handbuch einen ausführlichen Teil zu der bislang wenig erforschten Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Athanasius in Kirche, Theologie und Kunst von der Antike bis zur Neuzeit. Das Handbuch macht sowohl die Persönlichkeit des alexandrinischen Bischofs als auch die Einflüsse, die ihn prägten und die von ihm selbst ausgingen, in ihrer Vielfalt und wechselseitigen Bezogenheit deutlich. Über die bisherige, meist auf einzelne Segmente seines Wirkens konzentrierte Forschung hinausgehend wird so eine Zusammenschau von Athanasius' kirchlichem, theologischem und politischem Wirken ermöglicht. Beigetragen haben dazu über dreißig Autorinnen und Autoren, die die deutschsprachige, aber auch die internationale patristische Forschung repräsentieren. Das Handbuch zieht damit eine Summe der laufenden Forschungen zu Athanasius und seiner Zeit. Es zielt darauf ab, die vorliegenden Erkenntnisse Studierenden, Lehrenden und an der Alten Kirche Interessierten in übersichtlicher Form zugänglich zu machen, zugleich aber auch neue Forschungen über die herkömmlichen Fragestellungen hinaus anzuregen.
Athanasius von Alexandrien

Athanasius von Alexandrien

Christel Butterweck

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1995
nidottu
Athanasius von Alexandrien (295-373) gilt als eine der bedeutendsten Gestalten der Kirchen- und Dogmengeschichte. Als Vater der nicaenischen Orthodoxie ist er gemeinsamer Vater der Grosskirchen des Ostens und Westens. Eine umfassend angelegte Athanasius-Bibliographie ist also von besonderer kirchen- und dogmen- geschichtlicher Bedeutung. Die zur Zeit ubersichtlichste, methodisch fundierteste Personalbibliographie zu einem christlich-antiken Autor ist die 1988 in Leiden erschienene "Bibliographie zu Gregor von Nyssa" von M. Altenburger und F. Mann. Die vorliegende Athanasius- Bibliographie orientiert sich dankbar an diesem Vorbild, zumal sie eine ahnliche Entstehungsgeschichte besitzt: Meine Vorganger am Lehrstuhl fur Kirchenge- schichte/Patristik der Evangelisch-Theologischen Fakultat der Ruhr-Universitat Bochum, W. Plaga, B. Mulvihill und K. Seibt, hatten bereits eine Titel- und Schlagwortkartei zusammengestellt. Sie wurde angelegt als Arbeitshilfe bei der Edition der dogmatischen Schriften des Athanasius, die an der Patristischen Arbeitsstelle Bochum der Rheinisch-Westfalischen Akademie der Wissenschaften vorbereitet wird. Durch grosszugige finanzielle Unterstutzung der Gerda Henkel Stiftung, die mir ausserdem drei Bibliotheksreisen nach London, Paris und Athen ermoeglichte, konnte ich die Kartei zu einer Bibliographie verarbeiten und vervoll- standigen. Die etwas andere Gestalt und Anlage der Athanasius-Bibliographie resultiert aus den spezifischen Gegebenheiten der umfangreichen Athanasius-Literatur, die vor allem im Registerbereich - ubrigens auch zeitlich und organisatorisch bedingte - Kurzungen und Vereinfachungen erforderlich machte. An dieser Stelle danke ich Herrn Prof. M. Tetz, unter dessen Leitung das Projekt begonnen wurde und zum Abschluss gekommen ist, sowie Herrn Prof. W. Schneemelcher, Bonn, fur die Muhen der Organisation und Beratung.
Athanasius Kircher's Theatre of the World: His Life, Work, and the Search for Universal Knowledge
A major study of both the written and pictorial work of a neglected genius whose breadth of interest made him the last Renaissance man - Fully examines every area of Kircher's wide field of study and accomplishments - Magnificently illustrated with stunning engravings from Kircher's work Jesuit, linguist, archaeologist, and exceptional scholar, Athanasius Kircher (1602-1680) was the last true Renaissance man. To Kircher the entire world was a glorious manifestation of God. His exploration was both a scientific quest and a religious experience. Credited with being the first Egyptologist, his works on Egyptology, music, optics, magnetism, geology, and comparative religion were the definitive texts of their time--and yet they represent only a part of his vast range of knowledge. A Christian Hermeticist in the style of Marsilio Ficino and Pico della Mirandola, his work also examined alchemy, the Kabbalah, and the Egyptian mystery tradition exemplified by Hermes Trismegistus. The Hermetic cast of Kircher's thought, which was foreign to the concerns of those propelling the Age of Reason, coupled with the breadth of his interests, caused many of his contributions to be widely overlooked--an oversight now masterfully rectified by Joscelyn Godwin. It has been said that Kircher could think only in images. The stunning engravings that are a distinguishing feature of his work are included here so we may fully appreciate and see for ourselves the life work, philosophy, and achievements of "the last man who knew everything."