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Sprache in der DDR

Sprache in der DDR

Birgit Wolf

De Gruyter
2000
sidottu
Die deutsche Sprache entwickelte in der DDR eine besondere Prägung. In der offiziellen Sprache wurden neue Worte entwickelt, um z.B. Lehnworte aus dem Amerikanischen nicht verwenden zu müssen (z.B. Wurfrotationsflachkegel für Frisbee-Scheibe). Es wurden Begriffe erfunden, um das Leben im real existierenden Sozialismus zu beschreiben wie z.B. Arbeiterkorrespondent oder Passowmethode. Ebenso erhielten eine Vielzahl von Wörtern wie Auflage, Angestellter, Oberlehrer und Jugendförderung in der DDR eine eigene Bedeutung. Dieses Wörterbuch bietet eine faszinierende Darstellung der Sprache der DDR.
Erinnerung – Identität – Narration
Der vielschichtige Zusammenhang zwischen Erinnerung, Identität und Narration ist im aktuellen wissenschaftlichen Diskurs ebenso allgegenwärtig wie in der zeitgenössischen Erzählliteratur. Ziel der Studie ist es, die bislang nur vage konturierte Begriffstrias systematisch zu erfassen und für die literaturwissenschaftliche Gedächtnisforschung fruchtbar zu machen. Durch eine Verknüpfung von Gedächtnistheorien, Erzähltheorie und Funktionsgeschichte wird erstmals eine Typologie der Gattung der Fictions of Memory entworfen, die das Spektrum literarischer Erinnerungs- und Identitätskonstruktionen beschreibbar macht. Am Beispiel zeitgenössischer kanadischer Romane (u.a. von Margaret Atwood, Yann Martel, Alistair MacLeod, Michael Ondaatje, Mordecai Richler und Jane Urquhart) wird diese Bandbreite eindrucksvoll dokumentiert und gezeigt, dass und wie Fictions of Memory einen eigenständigen Beitrag zur Konstitution und Reflexion von Gedächtnis leisten.
Robert Musil - Essayismus als Selbstreflexion der Moderne
It is not Musil's highly regarded novel "The Man without Qualities", which has been the subject of much research, but his essays that form the focus of this innovative study, which defines essayism not as a textual characteristic but as a metatextual textualisation process. As media of cultural self-reflection, Musil's significant essays are at the same time a cultural critique and also a poetology of literary modernity. Drawing together the history of literature and sociology, textual theory and genre poetics, the study develops new criteria for determining the essayistic. Drawing comparisons with texts by Georg Simmel, Georg Lukács, Béla Balázs, Franz Blei and Hermann Broch, it demonstrates the processes of catenation, commentary, continuation, incorporation and traversion which are fundamental to the essayistic metatext. Essayism as a category of literary critical description and analysis here defines an expandable principle of textualisation which transcends named authors, individual texts, genres and discourses.
Das Weimarer Hoftheater unter Goethes Leitung
Goethe leitete die Weimarer Hofbühne von 1791 bis 1817. In diesen Jahren war er nicht nur Theaterleiter, sondern auch Schriftsteller, Vertrauter des Herzogs Carl August sowie Minister in der Regierung Sachsen-Weimar-Eisenach. Seine verschiedenen Funktionen innerhalb des Herzogtums sollten sich nachhaltig auf die Theaterkonzeption auswirken. In einer Zeit, die einschneidende politische und soziale Umbrüche erlebte, nutzte Goethe die Bühne als kulturpolitisches Kommunikationsmedium.Bisher war das Weimarer Hoftheater in der Forschung als ein künstlerisches Institut untersucht worden, das Goethe, wie bereits der Zeitgenosse Saint-Aignan 1812 formulierte, „von politischen Angelegenheiten […] gänzlich fern“ gehalten habe. Der Theaterleiter wollte tatsächlich in den Jahren zwischen Französischer Revolution und Wiener Kongress den Anschein erwecken, seine Bühnenkonzeption sei unpolitisch. Doch war dies vielleicht nur ein diplomatischer Schachzug, um unter dem Deckmantel des Unpolitischen zu wirken? Dieser Frage widmet sich die vorliegende Studie und zeigt damit exemplarisch neue Ansätze für die Analyse von kulturellen Bestrebungen in deutschen Kleinstaaten um 1800 auf.
Aufforderung im Französischen

Aufforderung im Französischen

Birgit Frank

de Gruyter
2011
sidottu
Historische Aufforderungshandlungen sind gute Quellen für die Erforschung der Höflichkeitsstrategien früherer Epochen. Die Arbeit untersucht an Hand eines Korpus fiktionaler und non-fiktionaler französischer Texte zunächst die Häufigkeit verschiedener Formulierungstypen für unterschiedliche Arten von Aufforderungen, z.B. Bitten, Befehlen, Vor- und Ratschlägen. Neben den unmittelbaren Versprachlichungsstrategien (z.B. der direkten Aufforderung im Imperativ ferme la porte, der konventionell-indirekten Umschreibung pourrais-tu fermer la porte und anderen) wird auch deren Einbettung in das sprachliche Umfeld berücksichtigt, z.B. die Verwendung von Adverbien wie un peu oder vite sowie die Tatsache, dass Aufforderungen oft durch andere Sprechakte, wie etwa Entschuldigungen, Schmeicheleien, aber auch Drohungen usw., unterstützt werden. Aus den Veränderungen der Frequenzverhältnisse im Lauf der Sprachgeschichte ergeben sich Hinweise auf ein Vorherrschen der positive politeness (nach Brown/Levinson 1987) im Mittelalter und eine graduelle Verdrängung durch verschiedene Mittel der negative politeness seit Beginn der frühen Neuzeit. Dieses Phänomen kann durch allgemeine geistesgeschichtliche Entwicklungen erklärt werden.
A Grammar of Goemai

A Grammar of Goemai

Birgit Hellwig

De Gruyter Mouton
2011
sidottu
This is the first description of Goemai, a West Chadic language of Nigeria. Goemai is spoken in a language contact area, and this contact has shaped Goemai grammar to the extent that it can be considered a fairly untypical Chadic language. The grammar presents the structure of the present-day language, relates it to its diachronic sources, and adds a semantic perspective to the description.