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ITO-SAN und die SUSHI-FRITZEN AG

ITO-SAN und die SUSHI-FRITZEN AG

Helge Jäger

Books on Demand
2003
pokkari
Hohe, schmale, und spitze Gebäude gibt es schon in vielen Städten der Welt. In Paris, in Kuala Lumpur, in Toronto. Doch das absonderliche Gebäude, entworfen von Ichida Kretinawa, das die Tashumi Building Corporation auf dem Schlossplatz in Berlins Mitte hochzieht, sprengt jede Vorstellung von herkömmlicher Architektur und stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Dem Bauunternehmen aus Tokio gelingt es, mit überzeugenden Argumenten den Zuschlag für die Errichtung des Cocktower Berlin' auf dem jahrzehntelang in Agonie liegenden Schlossplatz zu erhalten. Dieser Turm ist dem primären männlichen Geschlechtsmerkmal nicht unähnlich, und zukünftige Versionen des Towers sollen sogar je nach Raumbedarf ausgefahren werden können. Auf der Spitze erhebt sich zudem eine Replik des bei Japanern besonders beliebten Schlosses Neuschwanstein. Ito-San, Ikihara-San von Tashumi sowie Fidor Bölz und Piet Nickelmann als mehr oder weniger willfährige deutsche Bauleiter, geraten in einen rasanten Strudel aus Korruption, Intrige und organisiertem Verbrechen, an dessen vorläufigem Ende der Fall dieses Phallusgebäudes steht. Zur großen Überraschung aller haben zwei andere japanische Baufirmen Unter den Linden' und am Gendarmenmarkt' ebenso spektakulärere Gebäude hochgezogen. Nachdem sich Ikihara-San mit dem Samuraischwert entleibt hat, fällt es Nickelmann wie Schuppen von den Augen, dass er die ganze Zeit ungewollt Handlanger der anderen japanischen Baufirmen war. Ein Architekturthriller aus dem Berlin der nahen Zukunft.
Badische Kohle

Badische Kohle

Helge Steen

Books on Demand
2005
pokkari
Der Steinkohlenbergbau um Berghaupten und Diersburg bei Offenburg ist ein beinahe vergessener Aspekt der Regionalgeschichte des Schwarzwaldes. Schon seit dem 18. Jahrhundert wurden hier geringe Mengen Steinkohle gewonnen. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre fand bei Berghaupten der Versuch statt, mit industriellen Methoden eine moderne Steinkohlengewinnung aufzubauen. Hiermit wollte man sich als lokaler Produzent gegenüber der schon damals übermächtigen Saar- und Ruhrkohle behaupten. Das vorliegende Buch stellt diesen interessanten, aber auch letzten Betriebsabschnitt des Bergwerks detailliert dar. Es geht anhand historischer Quellen auf die Hoffnungen der Unternehmer, die Arbeitsbedingungen der Bergleute und die Eigenheiten der Steinkohlenlager dieser bemerkenswerten Grube ein, die zumindest zeitweise als der bedeutendste Bergbaubetrieb Badens bezeichnet wurde.