Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Hermann Obert
Hermann Nitsch
Editions Skira Paris
2023
nidottu
"Hab ich den Markt und die Stra en doch nie so einsam gesehen Ist doch die Stadt wie gekehrt wie ausgestorben Nicht funfzig, Deucht mir, blieben zur ck von allen unsern Bewohnern. Was die Neugier nicht tut So rennt und l uft nun ein jeder, Um den traurigen Zug der armen Vertriebnen zu sehen. Bis zum Dammweg, welchen sie ziehn, ist's immer ein St ndchen, Und da l uft man hinab, im hei en Staube des Mittags. M cht ich mich doch nicht r hren vom Platz, um zu sehen das Elend Guter fliehender Menschen, die nun, mit geretteter Habe, Leider das berrheinische Land, das sch ne, verlassend, Zu uns her berkommen und durch den gl cklichen Winkel Dieses fruchtbaren Tals und seiner Kr mmungen wandern. Trefflich hast du gehandelt, o Frau, da du milde den Sohn fort Schicktest, mit altem Linnen und etwas Essen und Trinken, Um es den Armen zu spenden; denn Geben ist Sache des Reichen. Was der Junge doch f hrt und wie er b ndigt die Hengste Sehr gut nimmt das K tschchen sich aus, das neue; bequemlich s en viere darin und auf dem Bocke der Kutscher. Diesmal fuhr er allein; wie rollt' es leicht um die Ecke " So sprach, unter dem Tore des Hauses sitzend am Markte, Wohlbehaglich, zur Frau der Wirt zum Goldenen L wen.
Hermann Graßmann – Roots and Traces
Birkhauser Verlag AG
2009
sidottu
Hermann Günther Graßmann was one of the 19th century’s most remarkable scientists, but many aspects of his life have remained in the dark. This book assembles essential, first-hand information on the Graßmann family. It sheds light on the family’s struggle for scientific knowledge, progress and education. It puts a face on the protagonists of an exciting development in the history of science. And it highlights the peculiar set of influences which led Hermann Graßmann to brilliant insights in mathematics, philology and physics. This book of sources is meant to complement the biography of Graßmann and the proceedings of the 2009 Graßmann Bicentennial Conference (Birkhäuser 2010). "Roots and Traces" will interest all scholars working on Hermann Graßmann and related topics. It offers newly discovered pictures of family members, historical texts documenting life in this exceptional family and an English translation of these previously unpublished papers. Text in German and English.
Hermann Weyl und die Mathematik an der ETH Zürich, 1913–1930
G. Frei; U. Stammbach
Springer Basel
2012
nidottu
1m Zusammenhang mit Vorarbeiten zu einer Biographie uber Heinz Hopf sind wir vor einigen Jahren im Archiv des Schweizerischen Schulrates auf bisher unbekannte Dokumente aus dem Jahre 1930 gestossen, wel- che die N achfolgeregelung von Hermann Weyl an der ETH betreffen und die in mehrfacher Hinsicht Interesse verdienen. Dies hat uns veran- lasst, an der ETH systematisch nach weiteren Dokumenten zu Hermann Weyl und zur Mathematik an der ETH aus der Zeit seiner Tiitigkeit in Zurich zu suchen. Versehen mit einem Rahmentext veroffentlichen wir hier eine Zusammenstellung dieser Dokumente, die bis anhin nur schwer oder uberhaupt nicht zugiinglich waren. Hermann Weyl bezeichnet im Ruckblick die 17 Jahre seiner Tatigkeit in Zurich als die "wohl wichtigsten und produktivsten" seines Lebens. In der Tat sind von ihm zwischen 1913 und 1930 acht Bucher und rund siebzig Arbeiten erschienen. In Zurich erreichten ihn auch zahlreiche Berufun- gen aus Deutschland und den USA. 1m Ruckblick spricht er von ihnen als von der "schlimmste[n] Plage" wiihrend dieser Zeit. Es schien uns eine reizvolle Aufgabe zu sein, die iiusseren Lebensumstiinde Hermann Weyls in Zurich zu verfolgen, die ihm eine so erfolgreiche Tiitigkeit ermoglicht haben. Die aufgefundenen Dokumente fugen sich dariiber hinaus auch zu einer Darstellung der personellen Entwicklung der Mathematik (und der theoretischen Physik) an der ETH in den Jahren 1913 bis 1930.
Hermann Zweigenthal, später Hermann Herrey, ist vor allem als Architekt der Kantgarage in Berlin (1929/30) bekannt. Student von Hans Poelzig, interessierte er sich aber auch für das Theater und war von 1923 bis 1932 als Bühnenbildner tätig. 1933 emigrierte er über die Schweiz zunächst nach London und anschließend in die USA. Dort setzte er sein Schaffen fort und machte besonders als Stadtplaner auf sich aufmerksam.
HERMANN CZECH
ACC Art Books
2017
sidottu
Hermann Czech, born in 1936, is one of Austria�s most eminent and influential architects and theorists.
This study examines the influence of Kant on Hermann Cohen's philosophy of religion. A basic tenet in Kantian philosophy of religion is that morality leads ineluctably to religion. But how does morality lead to religion? While Cohen rejected Kant's doctrine of the postulates (of the existence of God and the immortality of the soul) as it is formulated in Kritik der praktischen Vernunft, he searched for alternative ways to found a religion of reason in ethics. This book concentrates on two routes from ethics to religion that are central to Cohen's philosophy of religion in his two last works: Der Begriff der Religion im System der Philosophie (1915), and Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums (posthumous 1919). One route takes compassion towards the concrete Other , which is complementary to an ethics of universal respect, as its point of departure, and argues that an attitude of compassion and recognition of the Other as a genuine individual presupposes a distinctive religious consciousness. The other route is inspired by Kant's wrestling with the problem of removal of moral guilt in Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, and centres around the questions of guilt and liberation from guilt. Cohen's ideas and their continued relevance are explored in this book in light of some major concerns of twentieth century and contemporary philosophy of religion.
Hermann Bahr - Fuer Eine Andere Moderne
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2004
nidottu
Bis heute ist die Position Hermann Bahrs in der europ ischen Geistesgeschichte strittig. War er der gro e Vermittler zwischen der franz sischen, ja, der internationalen Moderne und jener der Donaumonarchie, oder nur ein Regionalph nomen? Hat sein Denken ber die Moderne mitgeholfen die kreativen H chstleistungen des heute so gepriesenen Wiens der Jahrhundertwende zu erm glichen - oder war er einfach zuf llig zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Und schlie lich: Weisen seine Ideen zur Moderne ber diese hinaus - oder blieb sein Denken nicht letztlich im Widerspr chlich-Unbestimmten? Die Frage, ob Bahr ein Mann von bermorgen (Maximilian Harden) oder blo ein Herr aus Linz (K. Kraus) war, stand 2003 wohl auch im Hintergrund der interdisziplin ren Bahr-Tagung am Wiener Philosophischen Institut, koorganisiert mit der Universit t Metz, deren Beitr ge der vorliegende Band pr sentiert. Ohne Unterlass forderte Bahr eine andere Moderne - blieb er damit in der Phrase stecken, oder hat er an sich selbst den Beweis geliefert, dass es m glich ist, sich t glich neu zu erfinden? Die Antworten in den Beitr gen zur Wiener Bahr-Tagung sind kontrovers, doch sie enthalten zahlreiche neu entdeckte Materialien und bedienen sich neuer Sichtweisen und Forschungsans tze. Im Ergebnis entsteht ein alternatives Bild dieses vielseitigen Mannes, das wohl auch Kenner seines Werkes berraschen wird.
Hermann Bahr - Jaroslav Kvapil
Kurt Ifkovits
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2007
nidottu
Die in diesem Band erstmals publizierte Korrespondenz des sterreichischen Schriftstellers Hermann Bahr mit dem tschechischen Autor, Theatermann und Politiker Jaroslav Kvapil beleuchtet ein weitgehend unbekanntes Kapitel der Ber hrung der slawischen mit der deutschsprachigen Kultur. Im Zentrum stehen dabei die vielf ltigen sthetischen wie (kultur-)politischen Aktivit ten der beiden Protagonisten, die zweifellos zu den exponiertesten K nstlern ihrer Zeit und ihres Sprachkreises z hlten. Obwohl sie die engstirnigen nationalen Vorstellungen ihrer Zeit nicht teilten, werden die unterschiedlichen Ansichten der beiden K nstler sp testens in der Zeit des Ersten Weltkrieges transparent. W hrend Hermann Bahr die Besch ftigung mit B hmen dazu diente, so etwas wie eine genuin sterreichische (sp ter: europ ische) Identit t zu konstruieren und an die Reformierbarkeit sterreichs in einen Staat sich selbst und frei bestimmender V lker glaubte, war Kvapil an der Entstehung der Tschechoslowakei entscheidend beteiligt. Trotz dieser Differenzen hielt der 1896 einsetzende Briefwechsel bis zu Bahrs Tod an.
Hermann Diels, Hermann Usener, Eduard Zeller Briefwechsel
Dietrich (EDT) Ehlers
Wiley-VCH
1992
sidottu
Hermann Hesse (1877-1962) is one of the most important and widely read German writers of the 20th century. There is an enormous amount of critical and theoretical secondary literature on him, and this volume provides the first complete up-to-date bibliography of these writings. The bibliography includes some 25,000 titles of German and international secondary literature and classifies them systematically under headings such as biography, individual works, letters, processes of reception at home and abroad etc. The bibliography aims for completeness and is superior to earlier works both in the number of entries and the relevance of the titles included. Thus it represents the most comprehensive reference work on more than 100 years of research and reception. Extensive summary of German and international secondary literature on the life and work of Hermann Hesse with over 25,000 bibliographical entries Indispensable tool for future Hesse research Documents 100 years of research and reception history Includes easy-to-use indices of names and works
Hermann-Broch-Handbuch
De Gruyter
2015
sidottu
Hermann Broch (1886-1951) geh rt mit seinen Novellen, Dramen, Gedichten und vor allem mit seinen Romanen zu den bedeutendsten und innovativsten deutschsprachigen Autoren der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts. Sein Gesamtwerk, zu dem auch Tausende von Briefen geh ren, umfasst nicht nur poetische Texte von Weltrang, sondern auch Schriften zur Literatur, zur Philosophie, zur Politik, zur Demokratie- und zur Massenwahntheorie. Das vorliegende Handbuch wurde in Kooperation mit einem internationalen Forscherteam realisiert. Es setzt sich zum Ziel, Brochs Biographie und sein gesamtes literarisches und essayistisches Werk im Zeithorizont vorzustellen, in relevanten Kontexten zu analysieren und neu zu gewichten. Eigene Bearbeitung findet das epistolarische Werk des Autors, seine Kontakte und Netzwerke, dar ber hinaus Stationen und Schwerpunkte der Broch-Rezeption. Mit einer umfangreichen, schwerpunktm ig auf die letzten 25 Jahre konzentrierten Bibliographie zur Prim r- und Forschungsliteratur wird der Band vervollst ndigt.
Hermann Broch und die Künste
De Gruyter
2009
sidottu
Hermann Broch (1886-1951) war als Romancier ein poeta doctus, der sich auch als philosophischer Essayist, Menschenrechtstheoretiker, Massenpsychologe und Literaturkritiker einen Namen gemacht hat. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit Kunst, Architektur, Musik und Film. Mit seinem Drehbuch Das Unbekannte X versuchte Broch, ein breites Publikum für neue wissenschaftliche Themen zu interessieren. Wenn er auch selbst mit den Ideen zur Verfilmung seiner Romane nicht durchdrang, war er doch davon überzeugt, dass dem Film als Massenmedium die Zukunft gehöre. Brochs letzter Roman, Die Schuldlosen, mit der darin enthaltenen und von Hannah Arendt so hoch geschätzten Erzählung der Magd Zerline lebt nicht zuletzt von den Anspielungen auf Mozarts Don Giovanni. Es überrascht nicht, dass einer der bedeutendsten französischen Vertreter der musikalischen Moderne, Jean Barraqué, sich ganz der Vertonung von Brochs Exilroman Der Tod des Vergil widmete. In seiner späten kulturhistorischen Studie Hofmannsthal und seine Zeit lässt Broch noch einmal die Entwicklung der Moderne in den verschiedenen Künsten Revue passieren, wobei er in der Malerei die Stationen von Paul Cézanne über Vincent van Gogh bis Pablo Picasso markiert und in der Literatur zwei Richtungen – die ästhetische und die ethische – profiliert, die sich mit den Namen Hugo von Hofmannsthal und Karl Kraus verbinden. Kraus’ Satire ist in Brochs Augen paradigmatisch für die Literatur und Kunst des 20. Jahrhunderts. Im vorliegenden Band, Ergebnis eines internationalen Broch-Symposiums in Prag, wird das Interesse des Autors an den Künsten erstmals herausgestellt und ihr vielfältiger Einfluss auf sein Werk untersucht. Die Beiträge zeigen, wie stark die Künste gerade in Werken der klassischen modernen Literatur des 20. Jahrhunderts im Sinne von Intertextualität, Ekphrasis und Verflechtung aufeinander gewirkt haben.
Hermann Broch Und Die Romantik
De Gruyter
2014
sidottu
Hermann Broch (1886-1951), einen der radikalsten Vertreter der Literarischen Moderne, mit der Romantik in Verbindung zu bringen, mag irritieren. Doch spielt die bislang kaum ber cksichtigte Kategorie der Romantik im Gesamtwerk Brochs eine doppelte, zentrale Rolle: als epochaler und als trans-epochaler bzw. formaler Begriff. Beide Verwendungsweisen dienen der Analyse des eigenen Zeitgeists, der Standortbestimmung der Moderne in ihrem Spannungsverh ltnis von Fragment und Totalit t. Brochs Verh ltnis zum Begriff der Romantik wird in seiner Ambivalenz entfaltet: Findet in Brochs theoretischen Schriften, in denen der Begriff berwiegend pejorativ verwendet wird, eine explizite Abgrenzung zur Romantik statt, so lassen sich in seinem literarischen Werk immer wieder implizite Anlehnungen an romantische Konzepte beobachten. Der aus einer internationalen DFG-Tagung 2012 hervorgegangene Band erschlie t erstmals Brochs Romantikkonzepte im Kontext seiner Zeit sowie deren kritische Aneignung f r eine Politik, Philosophie und sthetik der Moderne, die weit ber die Broch-Forschung hinausreicht.
Hermann Paul's 'Principles of Language History' Revisited
De Gruyter
2015
sidottu
Hermann Paul's Prinzipien der Sprachgeschichte served as the most important codification and development of Neogrammarian thought for more than four decades. Four well-known linguists have translated specially selected chapters of the Prinzipien into English and provide their reflections on Hermann Paul's contribution on a range of topics.
Hermann Burger – Lokalbericht
De Gruyter
2016
isokokoinen pokkari
Günter Frischknecht ist Doktorand in Germanistik und Hilfslehrer für Deutsch. Vor allem aber brütet er an seinem ersten Roman. Dabei reibt er sich förmlich auf zwischen den Ansprüchen von Akademie, Literaturkritik und Lokaljournalismus. Was daraus hervorgeht, ist vieles in einem: ein stets die eigene Entstehungsgeschichte thematisierender Studenten-, Künstler-, Schelmen- und Kleinstadtroman. Der 1970 geschriebene, jedoch unveröffentlicht gebliebene Lokalbericht ist aufgrund der aberwitzigen Verschleifung von Lebens- und Papierwelt nichts Geringeres als die ungestüme Vorwegnahme von Hermann Burgers späterer Virtuosität. Bitterböse und zum Brüllen komisch. Ergänzt wird die Erstveröffentlichung mit editorischen Anmerkungen der Herausgeber.